{"id":59,"date":"2007-04-12T19:01:56","date_gmt":"2007-04-13T03:01:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/?page_id=59"},"modified":"2007-10-04T09:29:53","modified_gmt":"2007-10-04T17:29:53","slug":"4-april-may-2007","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/?page_id=59","title":{"rendered":"04: April 2007"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><strong>Reisebekanntschaft<\/strong><\/p>\n<p class=\"weblog_article_info\"> April 30, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend ich noch bei Microsoft arbeitete, wurde ich eines Tages an ein Erlebnis erinnert, das 1971 vorgefallen war. Die Erinnerung an dieses Erlebnis wurde dadurch wachgerufen, dass eine meiner Microsoft-Managerinnen eine sehr ungew\u00c3\u00b6hnliche Bemerkung auf der j\u00c3\u00a4hrlichen Summit-Konferenz in 1999 bei einer unserer abendlichen sozialen Veranstaltungen machte.<\/p>\n<p>In dem Jahr hatten wir unser Treffen auf Kinnitty Castle in Irland. Eine der Managerinnen machte einen \u00c3\u00a4usserst ungew\u00c3\u00b6hnlichen Vorschlag, wie wir uns der Gruppe vorstellen k\u00c3\u00b6nnten. Ich fand einen ihrer Vorschl\u00c3\u00a4ge v\u00c3\u00b6llig unangemessen und auch kein anderer folgte ihrem Vorschlag. Aufgrund der Unangemessenheit ihres Vorschlags werde ich hier nicht wiederholen, was sie an diesem Abend gesagt hatte. Allerdings f\u00c3\u00bchrte ihr Vorschlag zu dem Ergebnis, dass ich eine Weile sp\u00c3\u00a4ter \u00c3\u00bcber ein Erlebnis reflektierte, das vor vielen Jahren vorgefallen war.<\/p>\n<p>Als ich in Deutschland wohnte, besuchte ich mit zwei Freundinnnen aus meinem Heimatort M\u00c3\u00bcnchen. Da war ich fast 18 Jahre alt. Wir zelteten auf einer Bauernwiese ausserhalb einer kleinen Stadt, die F\u00c3\u00bcrstenfeldbruck heisst und in der N\u00c3\u00a4he von M\u00c3\u00bcnchen liegt. Nachdem der zuk\u00c3\u00bcnftige Schwiegervater meiner Freundin uns dorthin gefahren und abgeladen hatte, waren wir auf uns alleine gestellt und ohne eigenes Transportmittel. Um mobiler zu sein, mieteten wir uns einen Mortorroller.<\/p>\n<p>Der Motorroller erm\u00c3\u00b6glichte mir die Gegend zu erkunden und eines Tages nahm ich sogar einen Tramper mit. Er sprach nur Englisch und war ein wenig j\u00c3\u00bcnger als ich. An dem Tag, als ich ihn mitnahm, regnete es in Str\u00c3\u00b6men. Wir konnten uns eigentlich kaum verst\u00c3\u00a4ndigen, da ich kein Englisch sprach. Die Fremdsprachen, die ich in der Schule lernte, waren Latein und Franz\u00c3\u00b6sisch.<\/p>\n<p>Ich habe noch vor Augen, dass ich ganz viel in Deutsch redete, wohingegen er der Schweigsame war. Damals dachte ich, dass er mich verstehen w\u00c3\u00bcrde, aber das war vielleicht ein Missverst\u00c3\u00a4ndnis. Wir waren nur f\u00c3\u00bcr einige Stunden zusammen, aber dieses Erlebnis z\u00c3\u00a4hlt auch zu den nicht-allt\u00c3\u00a4glichen Erfahrungen. Es dauerte eigentlich etwas mehr als nur ein paar Monate, um dieses spezifische Erlebnis und die damit zusammenh\u00c3\u00a4ngenden Umst\u00c3\u00a4nde wieder in Erinnerung zu rufen.<\/p>\n<p>Ohne weiter auf Einzelheiten unserer Begegnung an diesem Tag einzugehen, m\u00c3\u00b6chte ich hier nur noch anmerken, dass ich glaube, dass er Amerikaner war, der entweder gerade in Deutschland auf Besuch oder zu der Zeit ein Austauschsch\u00c3\u00bcler war.<\/p>\n<p>Nachdem ich anfing \u00c3\u00bcber dieses und auch andere Ereignisse in meinem Leben nachzusinnen, fing ich an mich zu fragen, ob ich vielleicht zu dem Ort in den USA gekommen war, wo er auch wohnt. Wir alle haben schon erfahren, dass das Universum seine Melodie auf verschlungene Weise spielt.<\/p>\n<p>Nun, bis zu dieser Stelle bin ich gekommen, und ich w\u00c3\u00bcrde gerne wissen, wen ich 1971 in F\u00c3\u00bcrstenfeldbruck bei M\u00c3\u00bcnchen kennengelernt habe. Wer besuchte damals im Juli\/August 1971 Deutschland und war so etwa 16 Jahre alt? In einem meiner B\u00c3\u00bccher steht, \u00e2\u20ac\u02dcNichts ist Zufall, es sollte so kommen\u00e2\u20ac\u2122.<\/p>\n<p>Nun wie das Universum seine Melodie spielt, deren vollst\u00c3\u00a4ndiges Ausmass wir zeitweise gar nicht verstehen, machen wir mit und entwickeln uns so mit der Zeit weiter.<\/p>\n<p class=\"weblog_comment_link\"> \tPosted in <a href=\"http:\/\/wortesindschatten.info\/category\/uncategorized\/\" title=\"View all posts in Allgemein\" rel=\"category tag\">Allgemein<\/a>,  <a href=\"http:\/\/wortesindschatten.info\/category\/reisen\/\" title=\"View all posts in Reisen\" rel=\"category tag\">Reisen<\/a> | <a href=\"http:\/\/wortesindschatten.info\/wp-admin\/post.php?action=edit&amp;post=101\">Edit<\/a> | <a href=\"http:\/\/wortesindschatten.info\/2007\/04\/30\/reisebekanntschaft\/#respond\" title=\"Comment on Reisebekanntschaft\">No Comments \u00c2\u00bb<\/a><\/p>\n<p align=\"left\">&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Microsoft Office Weihnachtsfeier<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"> April 28, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Ein anderes Fotoereignis wurde bei einem anderen Microsoft Office Partyereignis inszeniert. Dieses Ereignis fand Weihnachten 1998 statt. In dem Jahr sprach mich bei einer Sitzung der Microsoft Toastmasters ein j\u00c3\u00bcngerer Chinese, John, an. Dieser Ort war die perfekte Gelegenheit mit mir in Kontakt zu kommen, da wir bei Microsoft nicht zusammenarbeiteten. Diese informellen Sitzungen gaben ihm die Gelegenheit mich zu treffen.<\/p>\n<p>Anfangs war er ein netter Mensch und ich bin eine der Personen, die keinem den R\u00c3\u00bccken zudrehen, wenn sie von anderen angesprochen werden. Ich vertraue Menschen und gebe ihnen im Zweifelsfall die Gelegenheit, das Gegenteil zu beweisen. Sobald mir bewusst war, dass er mich n\u00c3\u00a4her kennenlernen wollte, machte ich ihm klar, dass ich an keiner n\u00c3\u00a4heren Beziehung mit ihm interessiert war, allerdings sprach ich weiterhin mit ihm, auch wenn er unangemeldet bei meinem Haus vorbeikam.<\/p>\n<p>In dem Jahr als ich John kennenlernte, lud er mich zu einer Office Weihnachtsfeier ein. Die Feier fand in einem Hotel in der Innenstadt von Seattle statt. Ich nahm sein Angebot an, da ich einmal alleine wohnte, nichts anderes vorhatte und mir dachte, dass eine Office Weihnachtsfeier interessanter w\u00c3\u00a4re als alleine zuhause zu sitzen.<\/p>\n<p>John holte mich bei meinem neuen Haus in Redmond ab. Im September in dem Jahr hatte ich ein Haus in Redmond gekauft, gerade um die Ecke von dem Hauptsitz von Microsoft. Als er mich f\u00c3\u00bcr die Feier abholte, brachte er mir dunkelrote Rosen und eine kleine Spielbox mit einem Merzedes-Spielauto. Das Auto habe ich irgendwann sp\u00c3\u00a4ter einem meiner Neffen geschenkt. Zu der Zeit dachte ich mir nur, dass er mir eigentlich seltsame Geschenke mitgebracht hatte. Ich hatte ihm bereits zu verstehen gegeben, dass ich an keiner intimen Beziehung mit ihm interessiert war, daher fand ich die Rosen f\u00c3\u00bcr den Anlass unangebracht und das Spielzeugauto ein ziemlich ungew\u00c3\u00b6hnliches Weihnachtsgeschenk. Jetzt ist mir allerdings klar, dass seine Auff\u00c3\u00bchrung sorgf\u00c3\u00a4ltig geplant worden war und nicht nur alleine von ihm.<\/p>\n<p>Bevor wir zur Feier fuhren, hielten wir beim Haus von Lucius an, einem Freund von ihm, der in Bellevue wohnte, und der uns zur Feier begleitete. Lucius war ein Deutscher, der auch bei Microsoft arbeitete, und er war mit einer sehr gutaussehenden Frau aus Hawaii verheiratet. Ich glaube, das war das erste Mal, das ich bei diesem Anlass Lucius traf. Lucius, seine Frau und seine Schw\u00c3\u00a4gerin waren im Haus, und ein Weihnachtsbaum stand im Wohnzimmer.<\/p>\n<p>Als ich das Haus von Lucius betrat, waren die Frauen noch nicht fertig, und wir mussten noch eine Weile warten. W\u00c3\u00a4hrend wir warteten, bat mich die Frau von Lucius um ein Foto mit John vor deren Weihnachtsbaum. Ich habe ja schon erw\u00c3\u00a4hnt, dass ich eigentlich gar nicht gerne fotografiert werde und auch dann nicht, wenn ich die Person gar nicht kenne. Aber an diesem Abend f\u00c3\u00bchlte ich mich gen\u00c3\u00b6tigt ein Foto mit John zu machen. Er hatte mich zu der Weihnachtsfeier von Office eingeladen, er hatte mir Blumen mitgebracht, es war Weihnachten und daher wollte ich ihn an Weihnachten nicht vor seinen Freunden br\u00c3\u00bcskieren. Nur ungern liess ich das Foto machen, obwohl ich wahrscheinlich beim Fotografieren ein L\u00c3\u00a4cheln aufgesetzt hatte. Ich weiss nicht, was sie dann mit dem Foto gemacht haben. Sp\u00c3\u00a4ter fragte ich John nach dem Verbleib des Fotos und er sagte mir, dass er es nicht h\u00c3\u00a4tte. Jetzt frage ich mich allerdings, f\u00c3\u00bcr was fur einen verschlagenen Plan sie es benutzten.<\/p>\n<p>Auf der Office-Feier tanzte ich ein wenig, John zog eine Show wie ein eifers\u00c3\u00bcchtiger Bewunderer ab, und ich war froh als die Show vor\u00c3\u00bcber war und ich wieder alleine zuhause war.<\/p>\n<p>Ich bin mir nicht sicher, ob an diesem Abend noch weitere Fotos von mir gemacht worden sind, aber ich kann mir schon vorstellen, dass das der Fall war. Es ist jetzt ganz offensichtlich, dass ich nicht nur einmal in ganz bestimmte vorsichtig geplante Situationen gelockt worden bin. Daher kann ich mir vorstellen, dass an diesem Abend noch mehr Fotos von mir gemacht worden waren.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Nahaufnahmen | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Fotograf(in) und Foto<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">April 28, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Ich las gerade in einer deutschen Zeitung, dass Hugh Grant streitlustig reagierte, als er in seiner Wohngegend von einem Fotografen um ein Foto gebeten worden war. Da ich nicht anwesend war, als das passierte, weiss ich nicht genau, was da im Detail ablief. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass einige Leute anwesend waren, die diesen Vorfall verfolgten.<\/p>\n<p>Dieser Artikel erinnerte mich an einige Vorf\u00c3\u00a4lle, als man von mir Fotos machte und an eine Begebenheit, wo ich jemanden um ein Foto bat.<\/p>\n<p>In fr\u00c3\u00bcheren Artikeln habe ich schon von der Nahaufnahme an der UW Zahnklinik geschrieben, die in Zusammenhang mit der Untersuchung von Dr. G. als Verspottung und Dem\u00c3\u00bctigung diente.<\/p>\n<p>Hier m\u00c3\u00b6chte ich ein Vorkommen schildern, dass fast 11 Jahre zur\u00c3\u00bcckliegt. Das war im Jahr 1996. Zu dieser Zeit arbeitete ich bei Microsoft in der Abteilung \u00e2\u20ac\u02dcQuality Assurance\u00e2\u20ac\u2122 bei der Microsoft Lokalisierungsgruppe. Dieser Vorfall z\u00c3\u00a4hlt mit Sicherheit auch zu meinen \u00e2\u20ac\u02dcnicht-allt\u00c3\u00a4glichen Erfahrungen\u00e2\u20ac\u2122.<\/p>\n<p>Eine meiner vorherigen Kollegen, Dagmar, die innerhalb Microsoft zu einer anderen Gruppe gewechselt war und nun in der Lokalisierungsgruppe f\u00c3\u00bcr Access arbeitete, lud mich zu der Office-Party ein, da ich w\u00c3\u00a4hrend des Lokalisierungsvorgangs eng mit der Access-Gruppe zusammengearbeitet hatte. Und ich nahm die Einladung begeistert an.<\/p>\n<p>Als wir eintrafen bekamen wir eine Wegwerfkamera und einige unechte Chips zum Spielen an hergerichteten Spieltischen ausgeh\u00c3\u00a4ndigt. Wir wussten erst einmal nicht, warum wir die Kamera erhalten hatten, aber der Grund war nach einer Weile ziemlich offensichtlich, da Bill Gates sich auf der Party blicken liess.<\/p>\n<p>Wir bemerkten, dass er ununterbrochen von weiblichen Microsoft-Angestellten um ein Bild mit ihm gebeten wurde. Und ein Bild nach dem anderen erf\u00c3\u00bcllte er geduldig deren Bitte. Sp\u00c3\u00a4ter h\u00c3\u00b6rten wir, dass er gerade von Japan zur\u00c3\u00bcckgekehrt war, wo man ihn auch immer wieder um ein Bild mit ihm gebeten hatte.<\/p>\n<p>Dagmar sagte mir, dass auch sie ein Bild mit ihm wollte. Daher bat sie mich ihre Fotografin zu sein. Und ich willigte ein, allerdings kannte ich mich weder mit Kameras noch mit denen aus, die man nach einmaligem Gebrauch wegwirft.<\/p>\n<p>Sie dachte, dass ich vielleicht auch ein Bild mit Bill Gates haben wollte, aber das war nicht der Fall. Ich bin eigentlich kamerascheu, oft introvertiert und nicht gerade fotogen. Ich mag eigentlich nicht, dass man Bilder von mir macht. Aber daneben hatte ich noch einen anderen Grund, warum ich kein Bild mit Bill wollte, aber den behalte ich vorerst einmal f\u00c3\u00bcr mich. Hier sei nur angemerkt, dass der Grund auf keiner Abneigung ihm gegen\u00c3\u00bcber basierte.<\/p>\n<p>Als ich ein Bild von Dagmar und Bill machte, dr\u00c3\u00bcckte ich auf den Ausl\u00c3\u00b6serknopf der Kamera. Ich dr\u00c3\u00bcckte nur auf einen Knopf der Kamera und das war der Ausl\u00c3\u00b6ser. Nachdem ich das Foto gemacht hatte, fing Dagmar an zu jammern und meinte, dass der Blitz nicht aufgeleuchtet sei. Mir war nur bekannt, dass ich einen Ausl\u00c3\u00b6ser dr\u00c3\u00bccken musste, was ich auch getan hatte.<\/p>\n<p>Aufgrund Dagmars Jammern f\u00c3\u00bchlte ich mich gar nicht mehr wohl, und um sichergehen, dass sie ihr Bild mit Bill Gates bekommt, entschied ich mich, ihn um eine andere Aufnahme zu bitten.<\/p>\n<p>Deshalb folgte ich ihm, w\u00c3\u00a4hrend er andauernd von anderen weiblichen Angestellten um ein Foto gebeten wurde. Zu einem angemessenen Zeitpunkt nahm ich all meinen Mut zusammen, trat an ihn heran und fragte ihn, um ein anderes Foto mit Dagmar. Die Art und Weise wie ich mich an ihn wendete, war schon ein wenig unkonventionell, da er von vielen Leuten immer abgeriegelt war.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend ich ihm folgte, griff ich die Gelegenheit beim Schopf, als er mit dem R\u00c3\u00bccken zu mir nur eine Armesl\u00c3\u00a4nge entfernt stand. Um seine Aufmerksamkeit zu erhalten, tippte ich ihn leicht auf seiner hinteren linken Schulter an. Und Bill drehte sich langsam um, so dass wir uns gegen\u00c3\u00bcberstanden. Ich fragte ihn, um ein anderes Bild mit Dagmar, und er willigte geduldig ein.<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt war ich dann ziemlich nerv\u00c3\u00b6s. Erstens kannte ich mich mit Kameras kaum aus und vor allem nicht mit der, die ich in der Hand hielt, und die Situation selbst war schon irgendwie \u00c3\u00bcberw\u00c3\u00a4ltigend.<\/p>\n<p>Als ich zum zweiten Mal eine Aufnahme von Dagmar und Bill Gates machte, funktionierte der Blitz wieder nicht. Ich wusste nicht, was ich falsch machte und ich f\u00c3\u00bchlte mich mittlerweile ziemlich unwohl. Dieses Mal hatte ich aufgepasst und auch bemerkt, dass die Kamera nicht geblitzt hatte.<\/p>\n<p>Nachdem auch Bill das bemerkt hatte, kam er auf mich zu und blieb ungef\u00c3\u00a4hr einen halben Meter vor mir stehen. Ich hielt die Kamera in meinen H\u00c3\u00a4nden, schaute sie an, sah aber eigentlich gar nichts und konnte es gar nicht fassen, dass ich in solch einer peinlichen Lage war.<\/p>\n<p>Auf eine ruhige Weise bat Bill mich, ihm die Kamera zu geben, was ich auch tat. Daraufhin schaute er sich die Kamera an, w\u00c3\u00a4hrend wir uns, nur weniger als eine Armesl\u00c3\u00a4nge voneinander entfernt, gegen\u00c3\u00bcberstanden. W\u00c3\u00a4hrend wir so nah nebeneinander standen, hatte ich f\u00c3\u00bcr einen kurzen Augenblick ein Yoga-\u00c3\u00a4hnliches Erlebnis, dass ich noch nie erlebt hatte. Diese im Grossen und Ganzen heikle Situation und das kurzzeitige Yoga-Gef\u00c3\u00bchl f\u00c3\u00bchrten weiterhin zu einer innerlichen Spannung, und um diesen Druck zu lockern, zog ich die Bremse an, indem ich etwas tat, das eigentlich der Situation nicht entsprechend war. Zu diesem Zeitpunkt reagierte ich nun einmal nur aufgrund meiner innerlichen Spannung.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend all das ablief, hatte ich aus dem Augenwinkel heraus bemerkt, dass ein anderer Mann auf uns zueilte und als dieser Mann uns dann erreichte, nahm ich die Kamera aus Bill\u00e2\u20ac\u2122s H\u00c3\u00a4nden, reichte die Kamera dem Mann neben uns und sagte zu ihm \u00e2\u20ac\u0153mach Du das\u00e2\u20ac\u009d, und dann drehte ich mich um und ging weg.<\/p>\n<p>Ich weiss nicht, was dann hinter mir ablief, in diesem Moment musste ich mich nun einmal von dieser Situation entfernen. Es ist wohl klar, dass diese Situation h\u00c3\u00a4tte besser bew\u00c3\u00a4ltigt werden k\u00c3\u00b6nnen, aber dem war einfach nicht so. Und ich selbst bin auch nicht von meiner damaligen Handlung begeistert.<\/p>\n<p>Nun, dieses Geschehen wurde von einigen Microsoft-Angestellten und G\u00c3\u00a4sten beobachtet. F\u00c3\u00bcr eine ziemich lange Zeit wurde ich auf subtile Weise an diese Situation erinnert. Zum Beispiel wurde ich einmal, als ich abends nach Hause kam, von einem Nachbarn mit einem starken Blitz geblendet, als ich gerade an seinem Haus vorbeifuhr. Obwohl ich nicht mehr bei Microsoft arbeitete, wohnte ich noch direkt neben dem Hauptwohnsitz der Firma.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Nahaufnahmen | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Symbole und Zahlen<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">April 25, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Ich habe vorher schon einmal angemerkt, dass ich an einem Buch arbeite, dass ich hoffentlich in diesem Jahr ver\u00c3\u00b6ffentlichen werde. Die Idee, ein Buch \u00c3\u00bcber Erkennung von numerologischen Mustern zu schreiben, entwickelte sich so langsam in 2003. Das tats\u00c3\u00a4chliche Schreiben und die zus\u00c3\u00a4tzliche Forschung fing dann so langsam in 2004 an.<\/p>\n<p>Nachdem ich so etwa 90% von dem Inhalt des Buches niedergeschrieben hatte, entschied ich mich eine private Website auf meinem eigenen Computer zu hosten. Das war im November 2005. Ich zeigte Ausz\u00c3\u00bcge von meinem bisher noch nicht ver\u00c3\u00b6ffentlichten Buch in Englisch und Deutsch an. Ebenso informierte ich Freunde und Familienmitglieder und bat um Feedback zu meinem Schriftstil und meiner deutschen \u00c3\u0153bersetzung. Von dieser Website informierte ich nur einige wenige Personen, aber ich hatte eine g\u00c3\u00bcltige URL-Adresse, auf die jedermann, der davon wusste, Zugriff hatte, sobald mein Computer mit dem Internet verbunden war.<\/p>\n<p>Allerdings erhielt ich kaum Feedback von meinen Freunden und Familie. Ich hatte sie nicht um Feedback zum Inhalt gebeten, sondern nur zu meinem Schriftstil und meiner deutschen \u00c3\u0153bersetzung. Fast kaum Feedback zu erhalten, fand ich schon etwas sehr seltsam.<\/p>\n<p>Meine j\u00c3\u00bcngste Schwester schrieb mir dann Ende 2005, dass sie mit ihrer Tocher das Mathematikum Museum in Giessen besucht hatte. Als wir dann am Telefon sprachen, sagte sie mir, dass sie ihren Geburtstag an einer bestimmten Stelle bei dieser unendlichen Zahl gefunden hatte.<\/p>\n<p>Nachdem ich ihre Nachricht erhalten hatte, entschied ich mich mal nachzupr\u00c3\u00bcfen, ob ich irgendeine Verbindung in Bezug auf mein numerologisches Profil und meine numerologische Schicksalsnummer entdecken k\u00c3\u00b6nnte. Interessanterweise zeigte sich die Zahl sieben, die meine Schicksalsnummer ist, auch hier auf eine eindeutige Weise, und ich bemerkte sogar noch weitere Verbindungen zu meinem numerologsichen Profil.<\/p>\n<p>Meine prim\u00c3\u00a4re Schicksalsnummer, abgeleitet von meinem Geburtsnamen, ist die Zahl 79, und meine sekund\u00c3\u00a4re Schicksalsnummer, abgeleitet von meinem Ehenamen, ist die Zahl 88. Diese Zahlen erscheinen an der Stelle 30-31 und 35-36 und sind nur durch die Zahl 502 getrennt, die auf den einstelligen Zahlenwert sieben (5+0+2=7) reduziert werden kann.<\/p>\n<p>Die Nummer sieben erscheint in der Zahl Pi das erste Mal an Stelle 14. Die Zahl 14 ist das Atomgewicht f\u00c3\u00bcr das chemische Element Nitrogen mit der Protonzahl sieben, und die Zahl 14 ist meine numerologische Pers\u00c3\u00b6nlichkeitsnummer.<\/p>\n<p>Das erste Mal erscheint die Zahl 79 an Stelle 14-15. Wenn diese Zahlen zusammengez\u00c3\u00a4hlt werden (14+15=29 und 2+9=11 und 1+1=2), sehe ich eine Verbindung zu meinem Geburtstag.<\/p>\n<p>Ich wurde geboren August 21 (8+21=29 und 2+9=11 und 1+1=2). Die Zahl f\u00c3\u00bcr den Monat und Tag meines Geburtstages 821 erscheinen das erste Mal an Stelle 102-104. Wenn diese Zahlen zusammengez\u00c3\u00a4hlt werden (102+103+104=309 und 3+0+9=12 and 1+2=3), f\u00c3\u00bchrt das zu meiner Bekr\u00c3\u00a4ftigungszahl drei, die die addierte Zahl von dem Tag (2+1=3) ist, an dem ich geboren wurde.<\/p>\n<p>Die Summe meiner prim\u00c3\u00a4ren Schicksalsnummer ist 277 (2+7+7=16 and 1+6=7), die zum ersten Mal an Stelle 559-561 erscheint. Wenn diese Zahlen zusammengez\u00c3\u00a4hlt werden (559+560+561=1680 und 1+6+8+0=15 und 1+5=6), zeigen sie eine weiterf\u00c3\u00bchrende Verbindung zu meiner astrologischen Geburtsmappe an. Ich habe sechs Planeten im siebten Haus.<\/p>\n<p>Wie auch immer, jeder, der sich f\u00c3\u00bcr Mathematik interessiert, weiss, dass die Zahl Pi eine unendliche Zahl ist, die mit dem Geburtstag von Albert Einstein beginnt 3,14 (M\u00c3\u00a4rz 14).<\/p>\n<p>Das Symbol f\u00c3\u00bcr die Zahl Pi ist \u00cf\u20ac und dieses Symbol wird sowohl hier in Seattle als auch in Redmond zur Schau gestellt. Dieses Symbol findet man als Kunstobjekt auf Treppen, die zum Seattle Art Museum f\u00c3\u00bchren, und im Stadtpark von Redmond.<\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/?attachment_id=71\" rel=\"attachment wp-att-71\" title=\"PiSeattleArt\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/04\/piseattleartmuseum.jpg\" alt=\"PiSeattleArt\" height=\"157\" width=\"244\" \/><\/a><\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Symbolismus | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Online Spiele und Schutzmassnahmen<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">April 24, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Seit meinen Studententagen spiele ich gerne Schach. Christoph, ein Medizinstudent, der \u00c3\u00bcber meiner Wohngemeinschaft in einer anderen Wohngemeinschaft wohnte, brachte mir Schach bei. Wenn ich Schach spiele, schalte ich alles um mich herum aus und konzentriere mich nur auf das Spiel. Nachdem ich dann Schach gespielt habe, f\u00c3\u00bchle ich mich f\u00c3\u00bcr neue Aufgaben gest\u00c3\u00a4rkt.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/04\/chess-figurines.jpg\" alt=\"Chess figurines\" height=\"107\" width=\"222\" \/><\/p>\n<p>Ich fing an Schach online zu spielen, w\u00c3\u00a4hrend ich bei Microsoft angestellt war. Microsoft hat einen Schach-Club und eine Schach-Onlineleiter. Zu der Zeit als ich bei Microsoft arbeitete, konnte man w\u00c3\u00a4hrend seiner Arbeitszeit online Schach spielen. Ich kann hier nur f\u00c3\u00bcr mich sprechen, ich spielte ein paar Spiele und danach f\u00c3\u00bchlte ich mich wieder voller Energie und konzentrierte mich wieder wirksamer auf meine Arbeit.<\/p>\n<p>Jetzt spiele ich Schach online entweder bei Pogo oder Yahoo Spiele. Allerdings sieht es so aus, als ob dort Server-Probleme vorliegen. Und gestern war wieder einer von diesen Tagen.<\/p>\n<p>Gestern spielte ich Schach unter der Website Pogo und Yahoo Spiele. Und bei jedem Server wurden sowohl meine Schachspiele eingefroren als auch die Uhrzeit nicht mehr angezeigt. Allerdings waren die Spiele nicht tats\u00c3\u00a4chlich unterbrochen worden, ich konnte nur keinen Zug mehr machen noch die weiterlaufende Uhrzeit verfolgen. Jedes Mal lief bei mir die Zeit ab und ich verlor das Spiel aufgrund irgendeiner Manipulation.<\/p>\n<p>Die Person am anderen Ende des Computers wusste Bescheid. Diese Person wartete nur darauf, dass bei mir die Zeit ablief und sagte mir danach, es w\u00c3\u00a4re mein Zug gewesen, den ich allerdings nicht ausf\u00c3\u00bchren konnte. Daher verlor ich das Spiel aufgrund der Uhrzeit.<\/p>\n<p>Diese Art von Manipulation habe ich, seitdem ich online Schach spiele, oft erfahren, so dass ich mittlerweile eigentlich nur noch selten online Schach spiele. Nachdem Pogo gestern versagte, entschloss ich mich, mich wieder bei Yahoo Spiele anzumelden, um dort Schach zu spielen. Aber da passierte genau das gleiche. Mein Spiel wurde eingefroren, meine Uhr, die weiterlief, wurde nicht mehr angezeigt und ich konnte keinen Zug mehr machen.<\/p>\n<p>Das Problem war nicht, dass die Server \u00c3\u00bcberladen waren; die Schachtische waren fast alle leer gewesen. Es handelt sich hier um die Manipulation von Zeit. Nun diese Art von Manipulation nennt man auch betr\u00c3\u00bcgen.<\/p>\n<p>Falls irgendjemand von einer Schachwebsite Kenntnis hat, auf der die Spieler vor der Manipulation von Zeit gesch\u00c3\u00bctzt sind, bitte ich darum, mich das wissen zu lassen, da ich gerne weiterhin online Schach spielen w\u00c3\u00bcrde, aber ohne Manipulation von Zeit oder irgendeiner anderen technischen Manipulation und\/oder illegalen Aktivit\u00c3\u00a4t.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/04\/chess.jpg\" alt=\"Chess\" height=\"135\" width=\"217\" \/><\/p>\n<p align=\"left\"> Posted in Allgemein, Schach | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil XII<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">April 24, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Nachdem Zahnarzt C. mir gesagt hatte, dass weniger Abrasion auf den in Februar 2004 gemachten R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen zu erkennen ist, als auf den von ihm gemachten, rief ich Dr. G. in ihrem B\u00c3\u00bcro bei der UW an. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr erhalten.<\/p>\n<p>Ich rief sie dann am Dienstag, 22. M\u00c3\u00a4rz, an und hinterliess auf ihrem Anrufbeantworter die Nachricht, mich doch wissen zu lassen, wen ich an der UW kontaktieren k\u00c3\u00b6nnte, damit ich mit dem Crest Night Effects Rechtsfall fortfahren k\u00c3\u00b6nnte.<\/p>\n<p>In den folgenden Wochen erhielt ich von der UW eine Rechnung \u00c3\u00bcber $240.00. Ich bin mir nicht sicher, wann ich die Rechnung zum ersten Mal erhielt, aber ich glaube das Rechnungsdatum war der 15. M\u00c3\u00a4rz.<\/p>\n<p>Nachdem ich nichts von Dr. G. geh\u00c3\u00b6rt und eine Rechung erhalten hatte, die meiner Meinung nicht nur aufgrund der tats\u00c3\u00a4chlich erhaltenen Dienstleistung, sondern auch wegen der fehlgeleiteten \u00c3\u0153berweisung ungerecht war, entschied ich mich dem Dekan der UW Zahnklinik einen Brief zu schreiben und gegen die Rechnung Einwand zu erheben.<\/p>\n<p>Am 16. Mai 2005 schickte ich dann der UW Zahnklinik einen eingeschriebenen Brief. In meinen n\u00c3\u00a4chsten Artikeln werde ich dann \u00c3\u00bcber diesen Brief und die daraufhin erhaltenen Briefe von der UW Zahnklinik schreiben.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil XI<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">April 20, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Bevor ich mit den anderen bizarren Begebenheiten fortfahre, die mit der Konsultation bei der UW Zahnklinik zusammenh\u00c3\u00a4ngen, muss ich erst einmal einen meiner vorherigen Eintr\u00c3\u00a4ge berichtigen.<\/p>\n<p>Ich besuchte den Zahnarzt in Bellevue am 16. M\u00c3\u00a4rz und nicht ein paar Wochen vor der Konsultation mit Dr. G. bei der UW Zahnklinik. Ich dachte, ich h\u00c3\u00a4tte ihn ein paar Wochen vor meiner Konsultation bei der UW Zahnklinik aufgesucht, h\u00c3\u00a4tte aber nur vergessen, meine Begegnung mit ihm in meinem Journal niederzuschreiben. Allerdings hatte ich es festgehalten, als es sich tats\u00c3\u00a4chlich abspielte und das war am 16. M\u00c3\u00a4rz gewesen.<\/p>\n<p>Der Hygienikerin beim Zahnarzt Dr. C. hatte ich auch erz\u00c3\u00a4hlt, dass ich die UW Zahnklinik wegen des Schadens an meinen unteren Z\u00c3\u00a4hnen aufgesucht hatte. Aber bis zu diesem Tag, h\u00c3\u00a4tte ich nichts mehr von Dr. G., die ich um den Namen eines anderen Zahnarztes an der UW Zahnklinik, der wirkliche Tests mit dem Produkt Crest Night Effects ausf\u00c3\u00bchren k\u00c3\u00b6nnte, gebeten.<\/p>\n<p>Obwohl Dr. G. mir gesagt hatte, dass sie mich anrufen und mich wissen lassen w\u00c3\u00bcrde, welchen anderen Zahnarzt ich innerhalb der UW Zahnklinik konsultieren k\u00c3\u00b6nnte, erhielt ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr.<\/p>\n<p>Dr. C., der an diesem Tag einige R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen von meinen vorderen Z\u00c3\u00a4hnen gemacht hatte, sagte zu mir, nachdem er die im Februar 2004 aufgenommenen R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen mit seinen verglichen hatte \u00e2\u20ac\u0153I sehe etwas Abrasion, aber weniger als das, was Sie jetzt haben\u00e2\u20ac\u009d. Und er f\u00c3\u00bcgte hinzu, dass ich wieder zur UW Zahnklinik zur\u00c3\u00bcckgehen und einen Zahnarzt in der Rekonstruktionsabteilung konsultieren sollte, da er auch der Meinung war, dass mir ein Termin bei einer falschen Person vorgesetzt worden war.<\/p>\n<p>Da ich weder einen Beantwortungsdienst noch eine Anrufbeantworter hatte, war ich mir nicht sicher, ob Dr. G. vielleicht doch versucht hatte, mich telefonisch zu erreichen, um mir den Kontaktnamen f\u00c3\u00bcr einen anderen Zahnarzt, den ich an der UW Zahnklinik aufsuchen k\u00c3\u00b6nnte zu geben. Bis zu diesem Tag hatte ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr erhalten.<\/p>\n<p>Ich hatte meinen Beantwortungsdienst mit meiner Telefongesellschaft gek\u00c3\u00bcndigt, da ich ihn zu dieser Zeit nicht ben\u00c3\u00b6tigte, aber ich hatte ihn auch nicht mit meinem eigenen Anrufbeantworter ersetzt. Doch an diesem Tag entschloss ich mich Computer City aufzusuchen und mir einen einfachen Anrufbeantworter zu kaufen, so dass man mir eine Nachricht hinterlassn konnte.<\/p>\n<p>Unabh\u00c3\u00a4ngig davon keinen Anrufbeantworter zu haben, die Ereignisse an der UW Zahnklinik waren bizarr und all das, was daraufhin folgte. Und dar\u00c3\u00bcber werde ich in meinen n\u00c3\u00a4chsten Artikeln berichten.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil X<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">April 19, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Wenn Sie meiner Ereignisbeschreibung der dieses betreffenden Rechtsfalls folgten, werden Sie wahrscheinlich auch das Gef\u00c3\u00bchl bekommen, dass ich nicht nur falsch informiert, sondern mir auch ein unsachgem\u00c3\u00a4sser, oder man k\u00c3\u00b6nnte auch sagen unangemessener Dienst erwiesen wurde.<\/p>\n<p>Mit der Zeit f\u00c3\u00bchlte ich, dass ich gezielt in eine erniedrigende Lage geleitet wurde, wo man mich dann dem\u00c3\u00bctigt und auch t\u00c3\u00a4uscht.<\/p>\n<p>Ich fand es auch r\u00c3\u00a4tselfhaft, dass bisher niemand daran Interesse gezeigt hatte, das Produkt sich selbst mal anzuschauen. Keiner der Anw\u00c3\u00a4lte oder Zahn\u00c3\u00a4rzte, die ich kontaktiert hatte, fragte nach einer Warenprobe.<\/p>\n<p>Nur letztes Jahr bat mich, als ich meine Z\u00c3\u00a4hne bei einem Zahnarzt in Redmond s\u00c3\u00a4ubern liess, die Zahnhygienikerin, die meine Z\u00c3\u00a4hne behandelte, ihr eine Probe zu geben, nachdem ich ihr erz\u00c3\u00a4hlt hatte, was mit meinen unteren Z\u00c3\u00a4hnen passiert war. Sie sagte mir, dass sie dieses Produkt noch nicht gesehen hat, und ich gab ihr eine Anwendung. Ich h\u00c3\u00a4tte sie fragen sollen, was sie damit machen will, aber das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht gemacht. Und bis jetzt habe ich sie noch nicht wieder gesehen.<\/p>\n<p>Ich hatte bei Costco eine Packung gekauft, die zwei P\u00c3\u00a4ckchen mit je 14 Anwendungen enthielt. Da ich aufh\u00c3\u00b6rte das Produkt weiterhin anzuwenden, nachdem ich festgestellt hatte, dass dieses Produkt meine Z\u00c3\u00a4hne besch\u00c3\u00a4digt hatte, sind noch viele dieser Anwendungen \u00c3\u00bcbrig geblieben.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/04\/crest-application.JPG\" alt=\"Crest Night Effects\" height=\"103\" width=\"240\" \/><\/p>\n<p align=\"left\"> In meinen n\u00c3\u00a4chsten Artikeln, die diese Sache betreffen, werde ich von den anderen bizarren Begebenheiten berichten, die auf die Konsultation mit Dr. G. bei der UW Zahnklinik folgten.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Isolierschutzwall und Silentio<\/strong><\/p>\n<p>April 15, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Da ich gerade erw\u00c3\u00a4hnte, dass ein Isolierschutzwall und ein gezieltes Gruppennetzwerk im Aufbau ist, m\u00c3\u00b6chte ich hier einige meiner eigenen Erfahrungen, die diese Sache betreffen, mitteilen.<\/p>\n<p>Vor vielen Jahren traf ich, als ich bei Microsoft in Redmond arbeitete, einen Mann, der wie ich auch bei Microsoft arbeitete, und der sich durch eine hier in der Gegend ans\u00c3\u00a4ssige ehrenamtliche Organization ehrenamtlich bet\u00c3\u00a4tigte. Er gab mir Namen und Telefonnummer von der Organization, die ich anrufen sollte, so dass ich mich bei dieser Organization als ehrenamtlicher Mitarbeiter bewerben konnte.<\/p>\n<p>Nachdem ich einige Papiere ausgef\u00c3\u00bcllt hatte, wurde mir eine ehrenamtliche Stelle in einem Altenpflegeheim auf Mercer Island zugewiesen. Ich selbst wollte in einem Altenpflegeheim ehrenamtlich arbeiten, da meiner Meinung nach, die \u00c3\u00a4lteren Menschen vergessen werden und einen faulen Handel untergeschoben bekommen, weil der Schwerpunkt ausser Kontrolle ist und sich nur auf die jungen und unerfahrenen richtet. Es stimmt, dass die Kinder unsere Zukunft sind, aber ohne die \u00c3\u00a4lteren Menschen g\u00c3\u00a4be es keine Kinder. Wie kommt es, dass eine ganze Kultur denen gegen\u00c3\u00bcber so undankbar ist, die sie gezeugt haben?<\/p>\n<p>Noch einmal zur\u00c3\u00bcckkommend auf meine ehrenamtliche Arbeit im Altenpflegeheim auf Mercer Island m\u00c3\u00b6chte ich hier anmerken, dass ich, nachdem mir die ehrenamtliche Organisation diese Stelle zugewiesen hatte, ganz auf mich alleine gestellt war. Im Altenpflegeheim gab es keine Kontaktperson und\/oder keiner, der mich dort kontaktierte und mit mir Sachen bez\u00c3\u00bcglich der ehrenamtlichen Arbeit besprach. Eigentlich schaute gar keiner nach mir. Es war fast so, als ob ich f\u00c3\u00bcr die nicht existierte. Man k\u00c3\u00b6nnte das auch mit den Lebensumst\u00c3\u00a4nden \u00c3\u00a4lterer Menschen vergleichen, die vergessen und ignoriert werden.<\/p>\n<p>Nun f\u00c3\u00bcr ein paar Jahre f\u00c3\u00bchrte ich ehrenamtliche Arbeit in dem Altenpflegeheim auf Mercer Island aus, aber niemandem lag daran mit mir dort Kontakt zu haben, ausser die \u00c3\u00bcber neunzigj\u00c3\u00a4hrige Alice, die eine sehr einsame gebrechliche Altenpflegeheimpatientin und obendrein noch fast blind war.<\/p>\n<p>Meine n\u00c3\u00a4chste Erfahrung, ausgeschlossen und\/oder ignoriert zu werden, umfasst auch eine andere ehrenamtliche Organisation hier in der Gegend. W\u00c3\u00a4hrend ich am Children\u00e2\u20ac\u2122s Hospital in Seattle ehrenamtlich t\u00c3\u00a4tig war, h\u00c3\u00b6rte ich von der Sovren Organisation. Nachdem ich im Krankenhaus f\u00c3\u00bcr einige Jahre ehrenamtlich t\u00c3\u00a4tig gewesen war, hatte ich mal Lust etwas anderes zu machen. Deshalb wollte ich Mitglied bei der Sovren Organisation werden, die sich auch ehrenamtlich zugunsten des Children\u00e2\u20ac\u2122s Hospital bet\u00c3\u00a4tigt.<\/p>\n<p>Daher rief ich den Vorsitzenden telefonisch an und der sagte mir, dass er mein Anliegen an die Sekret\u00c3\u00a4rin weiterleiten w\u00c3\u00bcrde. Zus\u00c3\u00a4tzlich sagte er am Telefon zu mir \u00e2\u20ac\u0153Sie m\u00c3\u00bcssen gar nichst machen\u00e2\u20ac\u009d. Und danach h\u00c3\u00b6rte ich von keinem etwas.<\/p>\n<p>Im Augenblick m\u00c3\u00b6chte ich, ohne in meinen Aufzeichnungen nachzuschauen, keine weiteren Details anf\u00c3\u00bchren, aber \u00c3\u00bcber die Jahre hin hat sich etwas ernsthaftes entfaltet. Ich wurde andauernd bewusst von Gruppenaktivit\u00c3\u00a4ten isoliert, an denen ich teilnehmen wollte. Und meiner Meinung nach sind einige, der mir aufgen\u00c3\u00b6tigten Erfahrungen, Mobbingtaktiken und ungesetzlich.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Fragen &amp; Antworten | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Nicht-transparente Auswahl?<\/strong><\/p>\n<p>April 15, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Ich habe gerade bemerkt, dass kein einziges meiner Bilder, die ich Anfang M\u00c3\u00a4rz auf der Panoramio-Site gespeichert habe, in Google Earth angezeigt wird. Daher suchte ich mal das Panoramio-Forum auf und suchte nach Artikeln, die sich mit diesem Problem befassen. Tats\u00c3\u00a4chlich fand ich auch andere, die dasselbe Problem haben.<\/p>\n<p>Ich schaute mir einige Bilder an, die nicht in GE angezeigt werden, die man aber direct auf der Panoramio-Site ansehen kann. Man muss halb nur die Benutzerkennummer von Panoramio wissen. Nun, wenn keins deiner Bilder in GE angezeigt wird, wird ja kaum einer wissen, dass Bilder von einem existieren, ausser diejenigen, die die Panoramio-Site surfen oder nur die wenigen, denen man von den Bildern auf der Panoramio-Site erz\u00c3\u00a4hlt hat. Aber soviel ich das verstehe, ist das nicht der Zweck des Anschlusses von Panoramio an GE.<\/p>\n<p>Ich schaute mir Bilder von jemandem an, der seine Bilder Anfang Januar hochgeladen hatte. Und jetzt im April waren sie immer noch nicht mit GE gelinkt. Er hatte im Forum die Frage gestellt, warum seine Bilder immer noch nicht in GE angezeigt werden. Einige der Antworten erschienen mir so ziemlich zweifelhaft, wie zum Beispiel \u00e2\u20ac\u0153die Bilder entspr\u00c3\u00a4chen vielleicht nicht dem hohen Standard\u00e2\u20ac\u009d oder \u00e2\u20ac\u0153Ausgemustert von Google Earth\u00e2\u20ac\u009d. Seine Bilder waren unglaublich gut und so dachten auch andere.<\/p>\n<p>Ich frage mich mittlerweile, um was es hier wirklich geht. Ich habe Bilder gesehen, die nicht so gut wie meine sind und die mit einem kleinen Stern in GE angezeigt werden. Irgendwie habe ich das Gef\u00c3\u00bchl, dass das Internet aufgrund seiner Anonymit\u00c3\u00a4t anderen Powerspielern erm\u00c3\u00b6glicht, ihre F\u00c3\u00a4den sehr effektiv im Hintergrund spielen zu lassen und einen Isolierschutzwall und ein gezieltes Netzwerk aufzubauen.<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren sah ich in Seattle das Schild \u00e2\u20ac\u0153Unsichtbare Abz\u00c3\u00a4unung\u00e2\u20ac\u009d. Es ist nur ein anderes Zeichen daf\u00c3\u00bcr, wie Menschen ihre Interesse sch\u00c3\u00bctzen. Abz\u00c3\u00a4unungen wurden schon immer durchgef\u00c3\u00bchrt. Menschen errichten immer Grenzen mit allen m\u00c3\u00b6glichen Mitteln, einschliesslich einer bestimmten Klasse, Beruf, Geldelite anzugeh\u00c3\u00b6ren oder an anderen gemeinsamen Interessen beteiligt zu sein.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Fragen &amp; Antworten | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil IX<\/strong><\/p>\n<p> April 14, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Bevor Dr. G. mit ihrer Untersuchung anfing, unterhielten wir uns ein wenig \u00c3\u00bcber private Sachen. Sie fragte mich, in welcher Gegend ich in Deutschland geboren sei, und sie erz\u00c3\u00a4hlte mir, dass ihr Ehemann in Deutschland in Marburg zur Schule gegangen ist. Als ich in Giessen wohnte und an der Justus-Liebig Universit\u00c3\u00a4t studierte, besuchte ich ein paar mal Marburg.<\/p>\n<p>Nach dem anf\u00c3\u00a4nglichen Geplauder fragte sie mich viele Fragen, die im Zusammenhang mit den Fragen standen, die ich bereits auf dem Fragebogen beantwortet hatte. Wie ich schon vorher einmal angemerkt habe, ich verstand einfach nicht, warum ich gen\u00c3\u00b6tigt wurde, Fragen zu \u00e2\u20ac\u02dcSchmerzen bei verschiedenen Beschwerden\u00e2\u20ac\u2122 zu beantworten. Aber das war vielleicht ihr Spezialgebiet. Mir war nur klar, dass ich mich nicht an die UW Zahnklinik gewendet hatte, um Fragen zu \u00e2\u20ac\u02dcSchmerzen bei verschiedenen Beschwerden\u00e2\u20ac\u2122 zu beantworten. Ich sagte immer zu jedem, den ich dort traf, dass ich den Schaden an meinen Z\u00c3\u00a4hnen untersuchen lassen und best\u00c3\u00a4tigen lassen m\u00c3\u00bcsste, dass Crest Night Effects den Schaden verursacht hatte.<\/p>\n<p>Ich erz\u00c3\u00a4hlte ihr, dass meine Z\u00c3\u00a4hne, ein paar Monate bevor ich Crest Night Effects anwendete, beim LWTC untersucht und ger\u00c3\u00b6ntgt worden waren. Ich gab ihr die Informationen von Dr. R. aus Vancouver und den Zeitraum, wann ich Crest Night Effects benutzte. Allerdings vergass ich ihr mitzuteilen, dass meine Z\u00c3\u00a4hne, ein paar Wochen bevor ich die UW Zahnklinik aufsuchte, in einer Zahnpraxis in Bellevue ges\u00c3\u00a4ubert und teilweise ger\u00c3\u00b6ntgt worden waren.<\/p>\n<p>Ich hatte die Zahnpraxis in Bellevue nur einmal aufgesucht und zwar ein paar Wochen vor dem Termin bei der UW Zahnklinik. Als ich diese Zahnpraxis aufsuchte, hatte ich meine R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen vom LWTC mitgebracht. Der Zahnarzt in Bellevue verglich die in seiner Praxis gemachten R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen mit denen, die letztes Jahr am LWTC gemacht worden waren. Und er sagte zu mir, dass er einen Unterschied zwischen den Aufnahmen im Februar 2004 und Januar 2005 erkennen kann. Auch er schlug vor, dass ich einen Zahnarzt an der UW Zahnklinik konsultieren sollte, um den Schaden und dessen Ursache an meinen Z\u00c3\u00a4hnen zu untersuchen.<\/p>\n<p>Dr. G.\u00e2\u20ac\u2122s Untersuchung wurde gr\u00c3\u00b6sstenteils nur auf verbale Weise durchgef\u00c3\u00bchrt, allerdings schaute sie sich mal kurz meine Z\u00c3\u00a4hne an und meinte, ich sollte mit meinen Z\u00c3\u00a4hnen auf einem Blaupapier hin- und herknirschen, so dass sie das Mahlmuster meiner Z\u00c3\u00a4hne bestimmen k\u00c3\u00b6nnte. Nachdem ich auf eine ziemlich heftige Weise (eigentlich war das alles viel zu intensiv gewesen) mit meinen Z\u00c3\u00a4hnen geknirscht und den Kiefer auf dem Blaupapier nach vorne und hinten verschoben hatte, machte sie von meinen Z\u00c3\u00a4hnen, die nun mit blauen Flecken bedeckt waren, ein Bild. Dr. G. erkundigte sich nicht nach irgendwelchen R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen. Sie fragte mich nicht, ob meine Z\u00c3\u00a4hne k\u00c3\u00bcrzlich ger\u00c3\u00b6ntgt worden waren, sie fragte nicht nach den R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen vom LWTC, noch wollte sie neue Aufnahmen von meinen Z\u00c3\u00a4hnen gemacht haben.<\/p>\n<p>Ihre Fragen waren nur auf das gerichtet, was ich so esse und trinke. Daher z\u00c3\u00a4hlte ich ihr meine Ess- und Trinkgewohnheiten auf, die sehr gesund und weder ungew\u00c3\u00b6hnlich noch sch\u00c3\u00a4digend f\u00c3\u00bcr meinen Magen sind. Danach sagte sie mir, dass sie f\u00c3\u00bchle, dass das Vorhandensein von Magens\u00c3\u00a4ure, das Einnehmen von Vitamin-C Tabletten alle 4 Stunden (ich kaue drei Vitamin-C Tabletten pro Tag) und das Alter die Ursache f\u00c3\u00bcr den Schaden an meinen Z\u00c3\u00a4hnen seien.<\/p>\n<p>Nachdem sie mir ihre Schlussfolgerung f\u00c3\u00bcr den Schaden an meinen Z\u00c3\u00a4hnen vorgetragen hatte, konnte ich gar nicht glauben, was ich da von ihr h\u00c3\u00b6rte. Ich hatte ihr gegen\u00c3\u00bcber erw\u00c3\u00a4hnt, dass ich in der Vergangenheit ein Asophagus-Refluxproblem gehabt hatte, allerdings sei das in 1996 gewesen und mittlerweile nicht mehr von Bedeutung. Nachdem ich zu der Zeit Medikamente einnahm und meine Essgewohnheiten \u00c3\u00a4nderte, einschliesslich mit dem Rauchen aufh\u00c3\u00b6rte, hatte ich anschliessend dieses Problem nicht mehr. Aber ich sagte zu ihr, dass ich manchmal ein wenig Magens\u00c3\u00a4ure habe, das ich aber mit nur einer Soda-Tablette unter Kontrolle hatte. Und das war kein gr\u00c3\u00b6sseres Problem, da es nicht h\u00c3\u00a4ufig auftrat.<\/p>\n<p>Ich fand ihre Schlussfolgerung unglaublich und auch all das, was danach so folgte.<\/p>\n<p>Auch sie verhielt sich so, als ob der Schaden, schon bevor ich Crest Night Effects anwendete, existierte. Ich sagte zu ihr, dass ich mehr Tests durchgef\u00c3\u00bchrt haben wollte, und daher w\u00c3\u00bcrde ich mich als Versuchsperson anbieten, so dass sie an meinen Z\u00c3\u00a4hnen Tests durchf\u00c3\u00bchren konnten, w\u00c3\u00a4hrend Crest Night Effects unter beaufsichtigten Bedingungen aufgetragen wird. Ihre Antwort darauf war, dass sie mit jemandem, der sich damit besser auskennt, sprechen m\u00c3\u00bcsste, und sie w\u00c3\u00bcrde mir dann Bescheid geben. Als ich mich von ihr verabschiedete, sagte sie mir, dass sie mich kontaktieren wird und bat um meine Telefonnummer, die ich ihr gab.<\/p>\n<p>Als wir uns an diesem Tag trennten, sagte ich ihr, dass ich ihre Erkl\u00c3\u00a4rung nicht akzeptieren konnte und einen beaufsichtigten Test durchgef\u00c3\u00bchrt haben wollte. Auf meinem Weg nach draussen, sagte mir noch die Zahnarzthelferin, dass die Rechnung an meine Versicherung geschickt werden w\u00c3\u00bcrde.<\/p>\n<p>Hinterher war mir klar, dass dies nicht die richtige Stelle f\u00c3\u00bcr die Konsultation gewesen war. Daher war ich nicht nicht nur mit diesem Erlebnis ziemlich unzufrieden, sondern auch mit all dem, was danach noch folgte. Jedoch hatte ich keine Ahnung von dem, was da noch auf mich zukommen w\u00c3\u00bcrde. Daher werde ich in meinen n\u00c3\u00a4chsten Artikeln die anderen Ereignisse beschreiben, die auch Teil dieser Rechtssache und ebenso unangenehm und beunruhigend sind.<\/p>\n<p class=\"weblog_comment_link\"> \tPosted in Arztbesuche,  Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege,  Crest Night Effects | Edit | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p class=\"weblog_comment_link\">&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/wortesindschatten.info\/2007\/04\/13\/antike-einkaufsgeschafte-in-seattle-und-umgebung\/\" class=\"link6\" rel=\"bookmark\" title=\"Antikmalls in Seattle und Umgebung\"><\/a><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Antikmalls in Seattle und Umgebung<\/strong><\/p>\n<p>April 13, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Gestern entschied ich mich bei zwei grossen Antikmalls in meiner Gegend vorbeizufahren: Seattle und Edmonds. Das Gesch\u00c3\u00a4ft in Seattle liegt s\u00c3\u00bcdlich vom Safeco Sportzentrum und das andere in Edmonds am Wasser. Ich wollte mal nachsehen, welche Waren die Antikh\u00c3\u00a4ndler augenblicklich so anbieten.<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren, als ich noch aktiver antike Sachen kaufte und verkaufte, besuchte ich h\u00c3\u00a4ufiger verschiedene Antikgesch\u00c3\u00a4fte in dieser Gegend. Von diesen kurzen Ausfl\u00c3\u00bcgen war ich eigentlich ziemlich angetan. Die Antikgesch\u00c3\u00a4fte waren mit Qualit\u00c3\u00a4tswaren eingedeckt, und ich fand immer etwas, f\u00c3\u00bcr das ich mich zum Kaufen entschloss, da es zu meiner Sammlung passte.<\/p>\n<p>Doch von meinem gestrigen Ausflug war ich so ziemlich entt\u00c3\u00a4uscht, allerdings war er ein Augen\u00c3\u00b6ffner. Die Waren in den Gesch\u00c3\u00a4ften waren von viel niedriger Qualit\u00c3\u00a4t als vor einigen Jahren. Ich dachte, ich w\u00c3\u00a4re in etwas besser gestellten Kramerl\u00c3\u00a4den. Die richtig guten Qualit\u00c3\u00a4tswaren waren nicht zu sehen.<\/p>\n<p>Hier sollte ich dennoch anmerken, dass ich gerade wieder damit anfange etwas aktiver im Antik- und Sammlergesch\u00c3\u00a4ft t\u00c3\u00a4tig zu werden. Trotzdem erscheint es mir so, dass der Wechsel hin zum Internet ist. Benzinpreise, Mieten f\u00c3\u00bcr einen Stellplatz und die an die Antikmalls zu zahlende Kommissionen sind alles beitragende Faktoren, die in Erw\u00c3\u00a4gung gezogen werden, wenn man sich \u00c3\u00bcberlegt, seine Sachen in einem traditionellen Gesch\u00c3\u00a4ft oder online zu verkaufen.<\/p>\n<p>Mir ist jetzt so ziemlich aufgefallen, dass die auf dem Internet angebotene Ware, im Gegensatz zu dem, was ich gestern in den grossen Antikmalls gesehen habe, fabelhaft ist.<\/p>\n<p>Irgendwie bin ich schon davon entt\u00c3\u00a4uscht, dass die Anktikgesch\u00c3\u00a4fte sich so dramatisch ver\u00c3\u00a4ndert haben, doch muss ich noch ein paar andere aufsuchen, um zu sehen, was da so abl\u00c3\u00a4uft.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Antik&amp;Sammlerst\u00c3\u00bccke | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil VIII<\/strong><\/p>\n<p>April 9, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Am Dienstag den 22. Februar fuhr ich wegen meines Termins bei der UW Zahnklinik so gegen 10 Uhr morgens nach Seattle. Am fr\u00c3\u00bchen Morgen hatte ich mit meiner Schwester Christiane telefoniert, die mir Informationen gab, die ich sie gebeten hatte, f\u00c3\u00bcr mich zu ermitteln. Auf diese Nachforschungen werde ich sp\u00c3\u00a4ter zur\u00c3\u00bcckkommen, wenn ich \u00c3\u00bcber beschwerliche bzw. beunruhigende Erfahrungen bei medizinischen Kliniken, die mir hier in der Seattle Umgebung widerfahren sind, berichten werde. An diesem Morgen sprach ich nur kurz mit ihr, da ich mich f\u00c3\u00bcr den Termin bei der UW Zahnklinik fertig machte.<\/p>\n<p>Als ich bei der \u00e2\u20ac\u02dcoral\u00e2\u20ac\u2122 medizinischen Abteilung eintraf, wurde ich gebeten erst einmal einige Papiere auszuf\u00c3\u00bcllen. Darunter war auch ein Fragebogen zu \u00e2\u20ac\u02dcSchmerzen f\u00c3\u00bcr verschiedene Beschwerden\u00e2\u20ac\u2122. Ich brauchte nicht nur etwas l\u00c3\u00a4nger, um diesen Fragebogen von etwa 10 Seiten auszuf\u00c3\u00bcllen, sondern ich war auch erstaunt, warum ich gen\u00c3\u00b6tigt wurde diesen Fragenbogen auszuf\u00c3\u00bcllen. Allerdings beantwortete ich die Fragen, da ich nicht richtig von der Zahnarzthelferin informiert worden war und erst sp\u00c3\u00a4ter davon \u00c3\u00bcberzeugt war, dass ich innerhalb der Zahnklinik an die falsche Abteilung verwiesen worden war, was ich aber erst sp\u00c3\u00a4ter bemerkte.<\/p>\n<p>Bevor ich von der B\u00c3\u00bcrohelferin die Papiere zum Ausf\u00c3\u00bcllen ausgeh\u00c3\u00a4ndigt bekam, sagte sie mir, dass meine Versicherung die Kosten bezahlt, allerdings m\u00c3\u00bcsse ich meine Selbstbeteiligung von $250.00 selbst tragen. Zu dieser Zeit hatte ich wieder Krankenversicherung und ihr daher meine Versicherungskarte gegeben.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend ich den Fragebogen ausf\u00c3\u00bcllte, hatte ich eine interessante Unterhaltung mit einem \u00c3\u00a4lteren Mann, der von einem j\u00c3\u00bcngeren begleitet war bzw. neben ihm sass. Er einnerte mich aufgrund seines Namens an eine Person, die ich kannte. Er sagte mir, dass er eine Tochter hat, die im Augenblick zusammen mit ihrem Mann ehrenamtliche Arbeit in Honduras macht, und er war ziemlich stolz auf sie.<\/p>\n<p>Nachdem ich den Fragebogen ausgef\u00c3\u00bcllt hatte, wurde ich in einen Raum gef\u00c3\u00bchrt, wo Patienten untersucht werden. Erst einmal kam zu mir eine chinesische Frau mit einer digitalen Kamera. Auch sie stellte mir einige Fragen. Ich sagte ihr, dass Crest Night Effects meine Z\u00c3\u00a4hne besch\u00c3\u00a4digt hatte und mir von einem Anwalt geraten worden war, einen Arzt an der UW zu konsultieren, der diesen Fall untersuchen soll, um zu best\u00c3\u00a4tigen, dass Crest Night Effects den Schaden verursacht hatte.<\/p>\n<p>Nach der Beantwortung ihrer Fragen bestand sie darauf, ein Bild von mir zu machen. Sie sagte, dass das Bild f\u00c3\u00bcr deren Akte sei. Ich selbst war gar nicht davon angetan, wie sie sich bei der Photoaufname mir gegen\u00c3\u00bcber verhielt. Sie f\u00c3\u00bchrte sich mir gegen\u00c3\u00bcber herablassend aus.<\/p>\n<p>Nachdem sie ein Photo von mir gemacht hatte, bat ich sie, mir das Photo zu zeigen. Daraufhin zeigte sie mir das Bild, das mir einfach nicht gefiel. Deshalb bat ich sie, noch einmal ein Photo von mir zu machen. Nachdem ich das zweite angeschaut hatte, bat ich sie die erste Photoaufnahme zu l\u00c3\u00b6schen w\u00c3\u00a4hrend ich dabei war. Ihre Antwort darauf war \u00e2\u20ac\u0153Ich weiss nicht, wie man das macht. Ich m\u00c3\u00b6chte es nicht vermasseln.\u00e2\u20ac\u009d Und sie sagte mir, dass sie es sp\u00c3\u00a4ter machen wird.<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt h\u00c3\u00a4tten meine Alarmglocken klingeln und mir anzeigen m\u00c3\u00bcssen, dass hier etwas nicht in Ordnung ist. Irgendwie klingelten sie auch, da ich mich aufgrund ihrer Behandlung und wie sie diese Situation managte sehr unwohl f\u00c3\u00bchlte. Sp\u00c3\u00a4ter kam noch hinzu, dass ich mich, in meinem Recht mit Respekt behandelt zu werden, verletzt f\u00c3\u00bchlte. Ich weiss, dass ich diese Behandlung nicht verdient hatte und auch all das nicht, was danach folgte, da ich mich ordnungsgem\u00c3\u00a4ss verhalten hatte.<\/p>\n<p>Die Begegnung mit der UW \u00c3\u201erztin, Dr. G., und alle anderen wichtigen Begebenheiten, die zu dieser Geschichte geh\u00c3\u00b6ren, werde ich in anderen Artikeln beschreiben, damit die Durchsicht bewahrt bleibt und die verschiedenen Angelegenheiten nicht durcheinander gebracht werden.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>SUM Treasures<\/strong><\/p>\n<p>April 8, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Endlich habe ich mich einem Onlinegesch\u00c3\u00a4ft angeschlossen, so dass ich meine Passion f\u00c3\u00bcr Antiquit\u00c3\u00a4ten und Sammlerst\u00c3\u00bccke weiter ausleben kann. Obwohl ich im Augenblick nur wenige St\u00c3\u00bccke aufgelistet habe, werde ich st\u00c3\u00a4ndig neue zu meiner Sammlung hinzuf\u00c3\u00bcgen.<\/p>\n<p>Falls Sie irgendwelche Fragen zu den Antiquit\u00c3\u00a4ten und Sammlerst\u00c3\u00bccken haben, kontaktieren Sie mich bitte \u00c3\u00bcber meine Website beim Onlinegesch\u00c3\u00a4ft Trocadero.<\/p>\n<p>Ich hoffe, Sie werden Gefallen an den verschiedenen Antiquit\u00c3\u00a4ten und Sammlerst\u00c3\u00bccken von mir und allen anderen Gesch\u00c3\u00a4ften finden und auch f\u00c3\u00bcndig werden.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Antik&amp;Sammlerst\u00c3\u00bccke | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Antiquit\u00c3\u00a4ten und Sammlerst\u00c3\u00bccke<\/strong><\/p>\n<p>April 5, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Wir alle haben eine Leidenschaft f\u00c3\u00bcr Dinge, an denen wir uns jahrelang erfreuen. Ich bin von Antiquit\u00c3\u00a4ten und Sammlerst\u00c3\u00bccken begeistert, die ich auch f\u00c3\u00bcr einige Jahre in Antikmalls hier in der Gegend von Seattle verkaufte. Obwohl ich mich seit einiger Zeit nicht mehr um dieses Gesch\u00c3\u00a4ft gek\u00c3\u00bcmmert hatte, habe ich noch Sachen \u00c3\u00bcbrig, die ich verkaufen m\u00c3\u00b6chte.<\/p>\n<p>Daher werde ich mich in den n\u00c3\u00a4chsten Tagen darauf konzentrieren, auf dem Internet meine Antiquit\u00c3\u00a4ten und Sammlerst\u00c3\u00bccke anzubieten. Nachdem ich die Webseiten erstellt habe, werde ich den Link f\u00c3\u00bcr meine Antiquit\u00c3\u00a4ten\/Sammlerst\u00c3\u00bccke im Blogroll-Bereich dieser Site hinzuf\u00c3\u00bcgen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/04\/collectibles.jpg\" alt=\"Collectibles\" height=\"147\" width=\"267\" \/><\/p>\n<p>Danach konzentriere ich mich wieder auf die Erfahrungen, die das Zahnaufhellungsmittel betreffen.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Antik&amp;Sammlerst\u00c3\u00bccke | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Eine Doppelg\u00c3\u00a4ngerin<\/strong><\/p>\n<p>April 3, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Es wird angenommen, dass wir alle einen Doppelg\u00c3\u00a4nger haben. Vor einigen Jahren sah ich die Doppelg\u00c3\u00a4ngerin von Leah Remini, die die Hauptrolle in \u00e2\u20ac\u02dcKing of Queens\u00e2\u20ac\u2122 spielt. Ich traf sie in der Drogerie \u00e2\u20ac\u02dcLongs\u00e2\u20ac\u2122 an der 156th Strasse in Bellevue. Diese Frau sah nicht nur wie Leah aus, sondern auch ihre K\u00c3\u00b6rpersprache und Stimme waren der von Leah zum Verwechseln \u00c3\u00a4hnlich. Ich war so ziemlich verbl\u00c3\u00bcfft als ich sie sah. Die scheinbare \u00c3\u201ehnlichkeit war enorm. Leah\u00e2\u20ac\u2122s Doppelg\u00c3\u00a4ngerin arbeitete als Kassiererin in der Drogerie. Wir tauschten ein paar Worte miteinander aus und ich sagte zu ihr, sie k\u00c3\u00b6nnte als Leah\u00e2\u20ac\u2122s Double arbeiten.<\/p>\n<p>Seitdem ich hier lebe, werde ich immer wieder mit einer anderen Person verwechselt. Eigentlich haben wir alle einen Doppelg\u00c3\u00a4nger, nur sind wir uns dessen nicht so bewusst.<\/p>\n<p>Das erste Mal als mir bekannt wurde, dass ich f\u00c3\u00bcr jemand anderes gehalten werde, war 1995 in Portland, Oregon. Als ich auf der Portland Expo eine Antikmesse besuchte, verwechselte mich ein Antikh\u00c3\u00a4ndlerin mit einer Person, die vor mir sich antike Sachen bei ihr angeschaut hatte. Ich selbst sah die Person nicht, die angeblich meine Doppelg\u00c3\u00a4ngerin sein soll.<\/p>\n<p>Das n\u00c3\u00a4chste Mal, als ich f\u00c3\u00bcr jemand anderes gehalten wurde, war im ProClub, wo ich f\u00c3\u00bcr einige Jahre Sport machte. Ein Angestellter dort sagte mir, dass jemand der genauso aussieht wie ich, auch dort Sport betreibt, allerdings immer ganz fr\u00c3\u00bchmorgens. Da ich nie fr\u00c3\u00bchmorgens Sport machte, ich ging immer entweder am Nachmittag oder am Abend dorthin, sah ich diese Person nicht. Ohne jetzt in meinen Aufzeichnungen nachzuschauen, muss das ungef\u00c3\u00a4hr 2000\/2001 gewesen sein.<\/p>\n<p>Beim n\u00c3\u00a4chsten Mal sah ich eine Frau, die mir ein wenig \u00c3\u00a4hnlich sah. Letztes Jahr, 2005, nahm ich an der PNWA Autorenkonferenz teil, die in SeaTac stattfand. Zum Ende der Konferenz fiel mir eine Frau auf, die den gleichen Haarschnitt und Farbe wie ich hatte, ihr Gesicht war mir auch ein bisschen \u00c3\u00a4hnlich, aber sie hatte einen schwereren K\u00c3\u00b6rperbau. Sie war st\u00c3\u00a4mmig gebaut. Als ich sie sah, dachte ich mir nur, dass man sie von weitem mit mir verwechseln k\u00c3\u00b6nnte.<\/p>\n<p>Gestern am 2. April 2005 fragte mich eine Angestellte meiner Bank, ob ich eine Schwester h\u00c3\u00a4tte, die im Ortsteil Magnolia wohne. Nun auch wieder hier, werde ich angeblich f\u00c3\u00bcr jemand anderes oder deren Schwester gehalten. Ich konnte diese Person nicht sein, die sie sah, da ich weder im Orteil Magnolia lebe noch dort spazierengehe.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/04\/ute-redmon-city-hall.JPG\" alt=\"Ute Redmond city hall\" height=\"176\" width=\"136\" \/><br \/>\n\u00c2\u00a9 M\u00c3\u00a4rz 2007<\/p>\n<p>Es sieht so aus, als ob meine Doppelg\u00c3\u00a4ngerin hier in der Gegend wohnt. Mittlerweile bin ich neugierig, mehr Informationen \u00c3\u00bcber sie zu bekommen. Ebenso w\u00c3\u00bcrde ich sie gerne mal treffen.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, B\u00c3\u00bchne | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reisebekanntschaft April 30, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley. W\u00c3\u00a4hrend ich noch bei Microsoft arbeitete, wurde ich eines Tages an ein Erlebnis erinnert, das 1971 vorgefallen war. 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