{"id":58,"date":"2007-04-12T18:56:23","date_gmt":"2007-04-13T02:56:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/?page_id=58"},"modified":"2008-03-16T12:26:34","modified_gmt":"2008-03-16T20:26:34","slug":"2-february-march-2007","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/?page_id=58","title":{"rendered":"02: Februar &#8211; M\u00c3\u00a4rz 2007"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil VII<\/strong><\/p>\n<p>March 31, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Am Montag den 7. Februar 2005 suchte ich dann die Zahnklinik der UW f\u00c3\u00bcr mein erstes Untersuchungsgespr\u00c3\u00a4ch auf. Vor der Untersuchung musste ich mir ein Einf\u00c3\u00bchrungsvideo ansehen. Ich war in einer Gruppe von sechs Personen; drei M\u00c3\u00a4nner und drei Frauen.<\/p>\n<p>Im Wartezimmer fielen mir einige Sachen auf, die mich an George, den ich 1997 kennen gelernt hatte, erinnerten. Zum Teil \u00c3\u00bcberh\u00c3\u00b6rte ich, was die j\u00c3\u00bcngste Frau J. in unserer Gruppe so ziemlich laut an ihrem Handy erz\u00c3\u00a4hlte. Sie sagte, dass sie in der Schule in Ellensburg angenommen worden sei. Ich war 1997 mit George in Ellensburg gewesen. Auf dem Tisch lag eine Zeitschrift mit dem Titel \u00e2\u20ac\u02dcAufwiedersehen Hollywood\u00e2\u20ac\u2122. Als ich mit George die Stadt Vancouver in Canada aufsuchte, fragte mich George, ob ich mir einen Film anschauen m\u00c3\u00b6chte, der auf der Strassse gedreht wird. Da ich allerdings kein Interesse daran hatte, lehnte ich seinen Vorschlag ab. Und hier in diesem Wartezimmer begegnete ich einer jungen Frau, die Ellensburg so laut sagt, dass es nicht zu \u00c3\u00bcberh\u00c3\u00b6ren ist. Zus\u00c3\u00a4tzlich lag auf dem Tisch eine Zeitschrift mit dem Hinweis auf Filme. Nach all dem, was ich hier seit \u00c3\u00bcber 10 Jahren erlebt habe, weiss ich, dass dieses Vorkommen und viele andere seltsame Geschehnisse nicht mehr nur rein zuf\u00c3\u00a4llig waren.<\/p>\n<p>Bei der Untersuchung schauten sich dann zwei Frauen meine Z\u00c3\u00a4hne an. Dr. W. sagte mir, dass ich kein Aufnahmefall f\u00c3\u00bcr deren Studentenprogramm sei. Woraufhin ich auch ihr erkl\u00c3\u00a4rte, dass ich ich ja gar nicht in dieses Programm aufgenommen werden wollte, sondern nur auf Anraten eines Anwalts hier sei. Dieser Anwalt h\u00c3\u00a4tte mir geraten, meine Z\u00c3\u00a4hne an der UW Zahnklinik untersuchen zu lassen, um zu testen bzw. zu best\u00c3\u00a4tigen, dass Crest Night Effects den Schaden verusacht hatte. Daraufhin gab mir Dr. W. eine \u00c3\u0153berweisung f\u00c3\u00bcr die Zahnklinik.<\/p>\n<p>Nachdem ich die \u00c3\u0153berweisung in der Hand hatte, wurde ich ins zweite Obergeschoss dirigiert, um mir einen Termin bei einem \u00e2\u20ac\u02dcoral\u00e2\u20ac\u2122 Zahnarzt geben zu lassen, der den Schaden an meinen vorderen Z\u00c3\u00a4hnen feststellen sollte. Mir wurde ein Termin gegeben, an dem einer meiner Schwestern geboren wurde, 22. Februar. Diese Schwester starb 1991. Bis letztes Jahr wusste ich nicht, an welchem Tag sie genau gestorben war. Doch letztes Jahr fand ich heraus, dass sie an dem Tag gestorben war, an dem nach George\u00e2\u20ac\u2122s Worten sein Geburtstag war. Aufgrund dieser Sache und vieler anderer, habe ich keine Zweifel mehr, dass viele Geschehnisse nicht nur rein zuf\u00c3\u00a4llig waren.<\/p>\n<p>Nun, in meinen n\u00c3\u00a4chsten Artikeln werde ich weitere seltsame Begegnungen und Ereignisse schildern, die mit diesem Fall zusammenh\u00c3\u00a4ngen.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil VI<\/strong><\/p>\n<p>March 28, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Nachdem meine Schwester nach Deutschland zur\u00c3\u00bcckgeflogen war, konzentrierte ich mich wieder auf die Augabe einen Weg zur Rechtsfindung zu finden. Daher entschloss ich mich, Anwalt L. telefonisch zu kontaktieren. Das war dann am Freitag, 10. Dezember.<\/p>\n<p>Am Telefon sagte er mir, dass ich den Beweiss f\u00c3\u00bchren muss, dass Crest Night Effects den Schaden verursacht habe. Ich erw\u00c3\u00a4hnte, dass ein anderer Anwalt mir geschrieben hatte, dass er der Meinung sei, dass ich durchaus einen realisierbaren Klageanspruch h\u00c3\u00a4tte, aber aufgrund seines Arbeitspensums k\u00c3\u00b6nne er meinen nicht vertreten. Die Antwort von Anwalt L. darauf war, \u00e2\u20ac\u0153Die benutzen diese Sprache, weil er eigentlich damit ausdr\u00c3\u00bccken m\u00c3\u00b6chte, dass ich in Wirklichkeit keinen Anspruch h\u00c3\u00a4tte. Die sind unehrlich.\u00e2\u20ac\u009d Und er f\u00c3\u00bcgte hinzu, dass er seit 34 Jahren in diesem Arbeitsfeld t\u00c3\u00a4tig ist. In diesem Moment war ich nicht nur perplex, sondern ich f\u00c3\u00bchlte mich auch unbehaglich, das von ihm zu h\u00c3\u00b6ren. Es trug sicherlich nicht dazu bei, mein Vertrauen in das Rechtssystem zu steigern.<\/p>\n<p>Anwalt L. hatte eine kraftvolle dominante Stimme und er projizierte eine einsch\u00c3\u00bcchternde Personalit\u00c3\u00a4t. Er fragte mich, welcher Zahnarzt sich meine Z\u00c3\u00a4hne angeschaut hatte. Als er h\u00c3\u00b6rte, dass ich bei einem Zahnarzt in Vancouver, BC, gewesen bin, sagte er zu mir, \u00e2\u20ac\u0153Die Gesetze in Kanada sind anders und es ist teuer ihn hier als Zeuge aufzurufen.\u00e2\u20ac\u009d Seiner Meinung nach sollte sich jemand von der Zahnklinik der University of Washington meine Z\u00c3\u00a4hne anschauen und best\u00c3\u00a4tigen, dass Crest Night Effects den Schaden verursacht hatte. Er f\u00c3\u00bcgte hinzu, ich solle jemand in der \u00e2\u20ac\u0153restorative\u00e2\u20ac\u009d Abteilung sehen. Allerdings gab er mir keinen bestimmten Namen von jemandem, den ich dort h\u00c3\u00a4tte aufsuchen sollen.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend wir am Telefon sprachen, bat er mich mal am Apparat zu warten, so dass er auf dem Internet \u00c3\u00bcberpr\u00c3\u00bcfen k\u00c3\u00b6nne, ob Nebenwirkungen zu diesem Produkt berichtet worden waren. Er nuschelte, dass die Nummer 18 eingestellt worden war und man nun Peroxide verwende. Danach schlug er mir vor, dass ich ihn dann wieder anrufen solle, nachdem ich einen Professor an der UW Zahnklinik konsultiert hatte. Auch er erw\u00c3\u00a4hnte, dass ich drei Jahre Zeit h\u00c3\u00a4tte, um einen Anwalt zu finden.<\/p>\n<p>Nach diesem Telefongespr\u00c3\u00a4ch war meine Hoffnung ins Rechtssystem sicherlich nicht gest\u00c3\u00a4rkt, aber mir war klar, dass ich damit fortfahren musste, was ich f\u00c3\u00bcr richtig halte. Daher rief ich bei der UW Zahnabteilung an, um mir bei der Zahnklinik einen Termin geben zu lassen. Ich liess mir erst einmal einen Termin bei der zahn\u00c3\u00a4rztlichen Abteilung geben, die Einf\u00c3\u00bchrungsuntersuchungen macht, da ich ja nicht wusste, wen ich dort aufsuchen sollte. Ich hoffte, dass diese Abteilung mich dann, nachdem ich meinen Fall vorgetragen hatte, an die richtige Abteilung\/Person \u00c3\u00bcberweisen w\u00c3\u00bcrde. Mein Termin bei der UW Zahnklinik wurde auf den 7. Februar 2005 festgelegt.<\/p>\n<p>Nun, in meinen n\u00c3\u00a4chsten Artikeln werde ich die verschiedenen Begegnungen an der UW Zahnklinik schildern und was danach noch so ablief.<\/p>\n<p>Posted in Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects, Anwaltsberatung | Comments Off<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil V<\/strong><\/p>\n<p>March 27, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Ganz alleine auf mich gestellt ohne jegliche Hilfe oder Unterst\u00c3\u00bctzung von qualifizierten Leuten und mit dem Gef\u00c3\u00bchl gemauert zu werden und Steine in den Weg geworfen zu bekommen, nahm ich den Ratschlag der Angestellten bei der King County Bibliothek zu Herzen und wendete mich an die King County Rechtsanwaltskammer.<\/p>\n<p>Anstatt das B\u00c3\u00bcro anzurufen, schrieb ich dem Pr\u00c3\u00a4sidenten am Mittwoch, 17th September, einen eingeschriebenen Brief, und bat ihn um seinen Rat. Als ich den Brief beim Postamt aufgab, fragte mich die Postangestellte, ob ich eine Benachrichtigung erhalten m\u00c3\u00b6chte, wenn der Brief angenommen wird. Da ich nicht daran zweifelte, dass er mir antworten w\u00c3\u00bcrde, verzichtete ich auf die zus\u00c3\u00a4tzlichen Kosten. Ich sagte nur zu ihr, \u00e2\u20ac\u0153Er wird mir schon antworten\u00e2\u20ac\u009d.<\/p>\n<p>Noch am selben Tag fiel mir im Fitness-Center die November 2004 Zeitschrift des Smithsonian Instituts auf. Die Titelseite lautete \u00e2\u20ac\u0153George Washington\u00e2\u20ac\u00a6Tricks, L\u00c3\u00bcgen und Verleumdung\u00e2\u20ac\u009d. Dieser Artikel erinnerte mich daran, dass ich ja selbst die seltsamsten Erlebnisse hier hatte, die ich als Tricks, L\u00c3\u00bcgen und Verleumdung ansehe. Als ich bei der Post den Brief an die King County Rechtsanwaltskammer aufgab, fielen mir zwei M\u00c3\u00a4nner auf, die gerade ein Paket einpackten. Auf dem Paket stand \u00e2\u20ac\u0153K\u00c3\u00bchl halten\u00e2\u20ac\u009d. Und einer der M\u00c3\u00a4nner sah von hinten fast so aus wie jemand, den ich 1997 kennengelernt hatte. Er war leicht zu erkennen, da er kahlk\u00c3\u00b6pfig und ziemlich gross war. Da auch damals seltsame Dinge passierten, als ich diese Person kennenlernte, hatte ich das Gef\u00c3\u00bchl, dass es auch hier kein Zufall war, dass fast ein Doppelg\u00c3\u00a4nger bei der Post auftauchte und die Zeitschrift mit dem Artikel \u00c3\u00bcber George Washington im Fitness-Center lag. \u00c3\u0153brigens auch der Name der Person, die ich 1997 kennengelernt hatte, war George gewesen.<\/p>\n<p>Schon am n\u00c3\u00a4chsten Tag erhielt ich einen Anruf von einer Person, die sagte, dass er ein Strafverteidiger sei und dass er meine Telefonnummer von der King County Rechtsanwaltskammer bekommen hatte. Sein Name war S. und er wohnte in Bellevue. Er bat mich, ihm den Fall am Telefon zu schildern. Nachdem ich ihm ein wenig geschildert hatte, unterbrach er mich pl\u00c3\u00b6tzlich, um einen anderen Anruf anzunehmen. Allerdings meinte er, er w\u00c3\u00bcrde mich zur\u00c3\u00bcckzurufen.<\/p>\n<p>Nach einer Weile klingelte mein Telefon dann wieder, aber diesmal war es die B\u00c3\u00bcroangestellte C. von der King County Rechtsanwaltskammer, die mich anrief. Sie sagte mir, sie h\u00c3\u00a4tte dem Anwalt S., der mich gerade angerufen hatte, meine Telefonnummer gegeben. Nachdem ich mit ihr ein kurzes Telefongespr\u00c3\u00a4ch gef\u00c3\u00bchrt hatte, rief Anwalt S. wieder bei mir an. Er war an seinem Handy im Auto und sagte mir, dass ich einen anderen Anwalt anrufen solle. Er gab mir denselben Namen, den mir schon die B\u00c3\u00bcroangestellte M. gegeben hatte. Auch er sagte, dass dieser Anwalt sich mit zahn\u00c3\u00a4rztlichen Klageanspr\u00c3\u00bcchen auskenne.<\/p>\n<p>An diesem Abend erhielt ich auch um 8:45 Uhr einen Anruf von einer Frau, die nach Frau Long fragte. Ich gebe das hier an, da ich sehr oft einen kleineren Transportwagen mit der Aufschrift Long bei einem Nachbar stehen gesehen habe und da ich oft angerufen wurde und man nach Frau Long fragte. An diesem Abend entschied ich mich den automatischen R\u00c3\u00bcckrufdienst anzuw\u00c3\u00a4hlen, um herauszufinden, wer mich angerufen hatte. Die mir gegebene Telefonnummer war von Little Rock, Arkansas. Daraufhin hatte ich keinen Zweifel mehr, dass dies ein geplanter Anruf gewesen war.<\/p>\n<p>In den kommenden Wochen befasste ich mich mit verschiedenen Aufgaben und widmete mich meiner Schwester, die zu Besuch da war. Daher wendete ich mich erst Anfang Dezember an Anwalt L. Zu dieser Begegnung und den darauffolgenden Ereignissen werde ich in Teil VI und VII berichten.<\/p>\n<p>Posted in Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects, Anwaltsberatung | Comments Off<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil IV<\/strong><\/p>\n<p>March 26, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Nachdem ich die Bevollm\u00c3\u00a4chtigungsformulare zur Befragung der Zahn\u00c3\u00a4rzte und des Lake Washington Technical College vom Anwalt K. erhalten hatte, suchte ich sein B\u00c3\u00bcro auf, um ihm die Papiere eigenh\u00c3\u00a4ndig zu \u00c3\u00bcbergeben. Das war am Dienstag, 5. Oktober. Er sagte, dass seine Assistentin sowohl die Zahn\u00c3\u00a4rzte als auch das LWTC anschreiben w\u00c3\u00bcrde und deren Antwort w\u00c3\u00bcrde eine Weile dauern.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend meines Besuchs dachte ich mir, dass es ihn vielleicht interessieren w\u00c3\u00bcrde, den Schaden selbst zu sehen. Den Schaden selbst erkennt man aufgrund der Ausrichtung meines Gebisses nicht so schnell. Ich fragte ihn, ob er sich den Schaden anschauen m\u00c3\u00b6chte und er bejahte. Nachdem er einen Blick darauf geworfen hatte, sagte er, \u00e2\u20ac\u0153Es sieht nicht nat\u00c3\u00bcrlich aus\u00e2\u20ac\u00a6Es ist nicht, was sie erwartet haben\u00e2\u20ac\u009d.<\/p>\n<p>Ich sicherlich hatte nicht erwartet, dass dieses Produkt meine Z\u00c3\u00a4hne kaputt machen wird. Wie schon vorher angemerkt, ich habe schon fr\u00c3\u00bcher Zahnaufhellungsmittel benutzt und damit nie Probleme gehabt. Allerdings hatte das Produkt, das ich bei Costco gekauft hatte, eine ganz andere Konsistenz. Es war eine zement\u00c3\u00a4hnliche Paste, die wie ein aggressives Schleifmittel an meinen Z\u00c3\u00a4hnen wirkte.<\/p>\n<p>Nach diesem Treffen wartete ich geduldig auf einen Brief von Anwalt K., der mir mitteilen w\u00c3\u00bcrde, wie er mir in diesem Fall helfen wird. Ich erhielt seinen Brief am 16. November. Er enthielt auch ein Abschrift von der Akte des LWTC.<\/p>\n<p>Er schrieb, dass er sich gezwungen sehe, mich nicht weiterhin zu repr\u00c3\u00a4sentieren, da er der Ansicht sei, dass ich keine guten Chancen h\u00c3\u00a4tte zu beweisen, dass Crest Night Effects meine Z\u00c3\u00a4hne kaputt gemacht hatte. Zus\u00c3\u00a4tzlich deutete er an, dass der Schaden an meinen Z\u00c3\u00a4hnen wahrscheinlich schon vor der Anwendung des Zahnaufhellungsmittels existiert habe. Als Grund gab er an, dass meine Z\u00c3\u00a4hne nun heller waren, und daher sei mir der Schaden jetzt aufgefallen. Und er schrieb, dass dies nicht f\u00c3\u00bcr einen erfolgreichen Fall ausreichen w\u00c3\u00bcrde.<\/p>\n<p>Als ich das las, dachte ich mir, dass er mir ja eigentlich abstritt die Wahrheit zu sprechen (Ich wusste, dass vor der Anwendung von Crest Night Effects dieser Schaden nicht an meinen Z\u00c3\u00a4hnen bestanden hatte). Dazu kommt, dass er gar nicht daran interessiert gewesen war, sich das Produkt, das meiner Meinung nach meine Z\u00c3\u00a4hne kaputt gemacht hatte, \u00c3\u00bcberhaupt einmal anzusehen. Obwohl ich mit rechtlichem Jargon nicht auskenne, fand ich, dass er eine ungebr\u00c3\u00a4uchliche Ausdrucksweise f\u00c3\u00bcr einen Anwalt benutzte. Er schrieb, dass ich mich beklagen w\u00c3\u00bcrde. Allerdings kenne ich mich mit legalen Ausdrucksweisen nicht aus. Ich erkannte allerdings, dass er den Produktnamen in dem ganzen Brief fehlerhaft geschrieben hatte; es fehlte immer das \u00e2\u20ac\u02dcs\u00e2\u20ac\u2122.<\/p>\n<p>Ebenso schlug er mir vor, einem anderen Anwalt zu konsultieren. Was ich dann auch in Angriff nahm. Daher werden sich meine n\u00c3\u00a4chsten Artikel mit den Begegnungen befassen, die ich mit einem anderen Anwalt und anderen Zahn\u00c3\u00a4rzten hier in Seattle hatte.<\/p>\n<p>Posted in Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects, Anwaltsberatung | Comments Off<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Wortlose Hinweise<\/strong><\/p>\n<p>March 24, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Bevor ich weitere Ereignisse schildere, die mir widerfuhren als ich Anw\u00c3\u00a4lte und \u00c3\u201erzte kontaktierte, die mir bei meinem Produkthaftungsfall helfen sollten, m\u00c3\u00b6chte ich ein Erlebnis beim 24Hour Fitness Center in Bellevue erw\u00c3\u00a4hnen. Dieses seltsame Erlebnis betrachte ich nicht nur als seltsam, sondern auch Teil einer schrittweisen inszenierten Manipulation mit irref\u00c3\u00bchrender und betr\u00c3\u00bcgerischer Absicht. Dieses Ereignis trat ein, bevor ich mit dem Anwalt K. zusammenkam.<\/p>\n<p>Am Montag den 6. September ging ich wie \u00c3\u00bcblich zum Fitness-Center, bei dem ich seit einigen Jahren Mitglied war. Dieses Center besuchte ich regelm\u00c3\u00a4ssig an bestimmten Tagen, wor\u00c3\u00bcber Andere Bescheid wissen, die mich kannten.<\/p>\n<p>In diesem Fitness-Center ist ein Bereich angelegt, wo man an ausgew\u00c3\u00a4hlten Ger\u00c3\u00a4ten f\u00c3\u00bcr 30 Minuten trainieren kann. W\u00c3\u00a4hrend ich in dem kleinen \u00c3\u00bcberschaubaren Teil trainierte, kam ein Paar vorbei, das wohl so um die 40 war. Beide hatte ich vorher noch nie gesehen und sie sahen ziemlich heruntergekommen aus und irgendwie nicht dazugeh\u00c3\u00b6rig. Der Mann war extrem fett und hatte einen grossen schwammigen Bauch. Die Frau hatte dunkle Haare mit einigen grauen Str\u00c3\u00a4hnen. Sie hatte ein jungenhaftes Aussehen und war viel kleiner als ihr Komplize. Beider Kleiderzustand war alt und abgetragen und beide trugen Sandalen. Den Bauch des fetten Mannes schm\u00c3\u00bcckte ein G\u00c3\u00bcrtel, auf dem standen die Worte \u00e2\u20ac\u0153gemeinsame Reise\u00e2\u20ac\u009d. Sie sahen wahrlich so aus, als ob sie nicht hierhin geh\u00c3\u00b6rten.<\/p>\n<p>Allerdings stachen beide nicht nur wegen ihres Aussehens und ihrer Kleidung hervor, sondern auch wie sie sich an den Ger\u00c3\u00a4ten auff\u00c3\u00bchrten. Ich bemerkte, dass der Mann nur ein Gewicht von 55 Pfund (britisches Metriksystem) aufgelegt hatte und das war aufgrund seines eigenen kolossalen K\u00c3\u00b6rpergewichts ziemlich l\u00c3\u00a4cherlich. Aber wie schon vorher angemerkt, diese Leuten geh\u00c3\u00b6ren zu einer geplanten Auff\u00c3\u00bchrung. Ich entschied mich, als der Mann mir gegen\u00c3\u00bcber die 55 Pfund herunterzog, anzusprechen und sagte daher zu ihm \u00e2\u20ac\u0153Sie k\u00c3\u00b6nnen doch bestimmt mehr auflegen.\u00e2\u20ac\u009d Und er antwortete, \u00e2\u20ac\u0153Oh, ich m\u00c3\u00b6chte mich nicht verletzten.\u00e2\u20ac\u009d Ich dachte mir nur \u00e2\u20ac\u0153Was f\u00c3\u00bcr ein Quatsch\u00e2\u20ac\u009d. Diese Leute tauchten auf, um eine Show abzuziehen und nicht-gesprochene Zeichen zur Schau zu stellen. Auch die Frau sprach ich an und sie sagte mir, dass sie gerne zum Spielplatz geht und dort am Affengitter h\u00c3\u00a4ngt. Als ich sie daraufhin fragte, wie viele Kinder sie hat, antwortete sie \u00e2\u20ac\u0153drei im Alter von 15 bis 11.\u00e2\u20ac\u009d<\/p>\n<p>Ich war \u00c3\u00bcberzeugt, dass diese Leute auftauchten, um mit wortlosen Zeichen etwas anzudeuten. Eigentlich wird diese Methode hier immerzu angewandt. Die Leute sagen einfach nichts, sie stellen nur unausgesprochene Zeichen zur Schau.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/04\/hammer-man.JPG\" alt=\"Hammer man\" height=\"218\" width=\"233\" \/><\/p>\n<p>Posted in Allgemein, B\u00c3\u00bchne | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil III<\/strong><\/p>\n<p>March 21, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Sobald ich bemerkte, dass dieses Produkt meine Z\u00c3\u00a4hne besch\u00c3\u00a4digt hatte, informierte ich die Firmen, die meiner Meinung nach f\u00c3\u00bcr den aufgetretenen Schaden verantwortlich sind und auch daf\u00c3\u00bcr haften m\u00c3\u00bcssten (Proctor &amp; Gamble und\/oder Costco), und gleichzeitig berichtete ich diesen Vorfall unter dem MedWatch Programm der FDA Beh\u00c3\u00b6rde (Food and Drug Administration). Zus\u00c3\u00a4tzlich wendete ich mich in Seattle an mehrere Anw\u00c3\u00a4lte, die sich mit Produkthaftungsf\u00c3\u00a4llen befassen. Doch von denen gibt es nicht so viele. In meinen Briefen beschrieb ich, was mir zugestossen war, und ich f\u00c3\u00bcgte auch die Information von dem Zahnarzt aus Vancouver hinzu. Die Antworten, die ich daraufhin erhielt, waren folgendermassen:<\/p>\n<p>I. Am 5. August erhielt ich einen Brief von Anwalt B. Er antwortete, dass ich wahrscheinlich einen realisierbaren Schadensanspruch h\u00c3\u00a4tte, aber aufgrund deren augenblicklich behandelten F\u00c3\u00a4lle, k\u00c3\u00b6nnten sie meine Sache nicht annehmen.<\/p>\n<p>II. Am 19. August erhielt ich eine E-Mail von der Anwaltsfirma P. Die Assistentin schrieb mir, dass ihr B\u00c3\u00bcro nicht an meinem Fall interessiert ist. Der Grund hierf\u00c3\u00bcr war, dass bei einem Produkthaftungsfall hohe Kosten anfallen und mein Fall w\u00c3\u00bcrde warhscheinlich mehr kosten als das, was eine Jury mir als Kompensation zusprechen w\u00c3\u00bcrde. Daher riet sie mir, mich an einen Anwalt zu wenden, der sich mit Verletzung von (zahnmedizinischer) Berufspflicht befasst, da er vielleicht andere F\u00c3\u00a4lle h\u00c3\u00a4tte, die meinem Fall gleichen. Und sie gab mir den Namen (Anwalt L.) und dessen Telefonnummer.<\/p>\n<p>III. Ebenso sprach ich am Telefon mit einem Anwalt C., der nicht auf meinen Brief geantwortet hatte. Nachdem ich nichts von ihm geh\u00c3\u00b6rt hatte, rief ich sein B\u00c3\u00bcro an. Man sagte mir, dass kein Brief von mir eingetroffen sei. Ich sprach mit einer Person, die mir, nachdem er mich gefragt hatte, was der Zahnarzt vorgeschlagen h\u00c3\u00a4tte, sagte, dass er mit seinem Managerpartner sprechen m\u00c3\u00bcsse und mich sp\u00c3\u00a4ter anrufen w\u00c3\u00bcrde. Er rief nach 5 Uhr an and sagte, dass sie sich entschieden h\u00c3\u00a4tten, meinen Fall nicht anzunehmen. Er fragte mich, ob ich die Begrenzungsfrist f\u00c3\u00bcr Schadensf\u00c3\u00a4lle kenne. Nachdem ich ihm sagte, dass ich diese nicht kenne, sagte er, dass es 3 Jahre sind und dass ich genug Zeit h\u00c3\u00a4tte einen Anwalt zu finden. Und er w\u00c3\u00bcnschte mir \u00e2\u20ac\u0153viel Gl\u00c3\u00bcck\u00e2\u20ac\u009d. Und das habe ich hier oft geh\u00c3\u00b6rt, nachdem mir keiner helfen wollte.<\/p>\n<p>IV. Am fr\u00c3\u00bchen Montagmorgen des 23. August erhielt ich einen Anruf von Anwalt K. Er schlug vor, mit ihm wieder zu konferieren, nachdem einige Ereignisse abgelaufen waren: er schlug mir vor, ihn am 8. September nach dem Tag der Arbeit wieder zu sprechen und nachdem er aus seinem Urlaub von Kanada in Britisch Columbia zur\u00c3\u00bcck sei, und nachdem ich einen Reparatur-Kostenvoranschlag erhalten h\u00c3\u00a4tte.<\/p>\n<p>V. Zus\u00c3\u00a4tzlich erhielt ich vom Anwalt F. die Antwort, dass er nicht in der Lage sei, mich zu repr\u00c3\u00a4sentieren. Das war am 27. August. Auch von ihm wurde ich darauf hingewiesen, dass die Ablaufrist in Washington angibt, dass kein Produkthaftungsanspruch mehr erhoben werden kann als 3 Jahre nach Auftreten des Vorfalls oder 3 Jahre von dem Datum an als der Kl\u00c3\u00a4ger es entdeckte oder unter Aus\u00c3\u00bcbung der Sorgfaltspflicht den Schaden und dessen Ursache entdeckte.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend ich auf der Suche nach einem Anwalt war, der mich unterst\u00c3\u00bctzen sollte, f\u00c3\u00bchlte ich mich ziemlich miserabel. Meine Z\u00c3\u00a4hne waren mir gerade besch\u00c3\u00a4digt worden und sie waren jetzt sensitiver und taten mir obendrein weh. Hier sei anzumerken, dass die Schmerzen zwar weg sind, aber die Z\u00c3\u00a4hne sind immer noch im kaputtenen Zustand.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrendessen das alles so ablief, versuchte ich mich ein bisschen mehr \u00c3\u00bcber das Rechtliche zu informieren. Am Dienstag 17. August entschied ich mich, das King County Gerichtshaus aufzusuchen, um deren Bibliothek aufzusuchen. Ich wollte nachschauen, ob ich hier in der Gegend einen Anwalt finden k\u00c3\u00b6nnte, der einen Produkthaftungsfall, der von Natur aus meinem \u00c3\u00a4hnelte, erfolgreich vertreten hatte. Da ich allerdings das System nicht kenne und auch ohne jede Hilfe hilfsbereiter Menschen auskommen musste, war dies schon ein gr\u00c3\u00b6sseres Unterfangen. Die Bibliotheksangestellte gab mir die Telefonnummer von dem Anwaltsempfehlungssservice und eine Telefonnummer, die ich anrufen k\u00c3\u00b6nnte, falls ich mich \u00c3\u00bcber einen Anwalt beschweren m\u00c3\u00b6chte.<\/p>\n<p>Hier m\u00c3\u00b6chte ich erst einmal anmerken, dass ich die seltsamsten Ereignissse hier in der Gegend von Bellevue\/Redmond\/Seattle hatte, \u00c3\u00bcber die ich mich sp\u00c3\u00a4ter auslassen werde. Allerdings m\u00c3\u00b6chte ich hier auch schon einmal anmerken, dass es mir so vorkommt, obwohl ich das Rechtssystem hier nicht kenne, dass ich absichtlich abgeschoben wurde bzw. mir zielbewusst nicht geholfen wurde.<\/p>\n<p>An dem Tag als ich die King County Gerichtshausbibliothek aufsuchte, sprach ich auch mit einer Frau vom B\u00c3\u00bcro des Staatsanwalts. Sie sagte mir, dass ich bevor ich mit einem Staatsanwalt sprechen kann, der Staatsanwalt von der Polizei kontaktiert werden muss. Ebenso m\u00c3\u00bcsste ich zu dem Rechtsfall eine Numme von der Polizei zugewiesen bekommen. Sie f\u00c3\u00bcgte hinzu, dass die Polizei meine \u00c3\u201eusserungen nachpr\u00c3\u00bcfen m\u00c3\u00bcssse, da die ja nicht w\u00c3\u00bcssten, ob sie mir glauben k\u00c3\u00b6nnten.<\/p>\n<p>An diesem Tag besuchte ich auch die Seattle-Stadtbibliothek. Ich wollte herausfinden, ob sie Artikel \u00c3\u00bcber Beschwerden zu Zahnaufhellungsmittel oder entsprechende Gerichtsf\u00c3\u00a4lle haben.<\/p>\n<p>Nachdem ich mit dem Anwalt K. am fr\u00c3\u00bchen Morgen des 23. August gesprochen hatte, fuhr ich beim LWTC vorbei, um mir meine R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen, die ja im Februar von meinem Z\u00c3\u00a4hnen gemacht worden waren, geben zu lassen. Die Angestellte sagte mir, dass in der Akte kein Schaden an meinen vorderen Z\u00c3\u00a4hnen festgehalten war. B., die Studentin am LWTC, hatte ja meine Z\u00c3\u00a4hne \u00c3\u00a4usserst gr\u00c3\u00bcndlich untersucht und dazu einen Bericht angefertigt. Ebenso wurde das, was B. in ihrem Bericht festgehalten hatte, von einem dort anwesenden Zahnarzt best\u00c3\u00a4tigt. Ich erhielt die R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen und von dem Bericht nur eine Standardkopie , die auch andere Zahn\u00c3\u00a4rzte erhalten. Ich erhielt nicht eine Kopie von dem ganzen Bericht. Daher machte ich der Angestellten gegen\u00c3\u00bcber die Bemerkung, ob der ausf\u00c3\u00bchrliche Bericht ausgeliefert wird, falls das Gericht das anordnet. Und sie best\u00c3\u00a4tigte meine \u00c3\u201eusserung.<\/p>\n<p>Am 2. September suchte ich dann den Zahnarzt auf, der an meinen Z\u00c3\u00a4hnen etwas gearbeitet hatte, als ich noch eine Zahnarztversicherung hatte. Ich suchte seine Praxis nur auf, um einen Kostenvoranschlag f\u00c3\u00bcr die Zahnreparturkosten zu bekommen. Dr. M. sagte zu mir, dass er nicht bezeugen k\u00c3\u00b6nne, dass Crest Night Effects der Grund f\u00c3\u00bcr den Schaden an meinen Z\u00c3\u00a4hnen ist, da er meine Z\u00c3\u00a4hne f\u00c3\u00bcr einige Zeit nicht gesehen hatte. Das war mir verst\u00c3\u00a4ndlich und ich hatte auch gar nicht gedacht, dass er etwas bezeugen sollte. Ich antwortete ihm, dass mir schon bewusst ist, dass er \u00c3\u00bcber den jetzigen Zustand meiner Z\u00c3\u00a4hne nichts aussagen k\u00c3\u00b6nne, da er mich ja f\u00c3\u00bcr einige Jahre nicht gesehen hatte und dass ich ihn ja heute auch nur aufsuchte, um einen Kostenvoranschlag f\u00c3\u00bcr die Reparatur meiner Z\u00c3\u00a4hne zu bekommen.<\/p>\n<p>Ich wusste ja, dass ich den schriftlichen Beweis daf\u00c3\u00bcr hatte, dass meine Vorderz\u00c3\u00a4hne in Ordnung gewesen waren als sie gr\u00c3\u00bcndlich am LWTC im February\/March 2004 untersucht worden waren. Und das war 4 Monate fr\u00c3\u00bcher gewesen, bevor ich Crest Night Effects auf meine Z\u00c3\u00a4hne auftrug. Gegen\u00c3\u00bcber Dr. M. erw\u00c3\u00a4hnte ich, dass die Studentin A. beim LWTC und der Zahnarzt in Vancouver ihr Attest dazu geben k\u00c3\u00b6nnten. Und ich gab ihm eine Kopie von der schriftlichen Beschreibung des Zahnarztes in Vancouver und meine neuesten R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen.<\/p>\n<p>Nachdem ich den schriftlichen Kostenvoranschlag erhalten hatte und das Tag-der-Arbeit-Wochenende vor\u00c3\u00bcber war, rief ich den Anwalt K. an. Er meinte, ich sollte Papiere unterschreiben, damit ich ihm die Erm\u00c3\u00a4chtigung gebe, dem Zahnarzt in meinem Namen Fragen zu stellen und das er beim LWTC beantragen k\u00c3\u00b6nne, den ausf\u00c3\u00bchrlichen Bericht freizugeben. Das war dann Ende September 2004.<\/p>\n<p>Hier m\u00c3\u00b6chte ich erst einmal meine Beschreibung von den verschiedenen Ereignissen beenden, die auftraten als ich auf der Suche nach einem Anwalt war, der einen Produkthaftungsschadensfall annimmt. In meinem n\u00c3\u00a4chsten Artikel Crest Night Effects, Teil IV werde ich meine Erfahrungen mit Anwalt K. beschreiben.<\/p>\n<p>Zus\u00c3\u00a4tzlich sei hier zu bemerken, dass ich in meinem Streben nach Gerechtigkeit zu einem sp\u00c3\u00a4teren Zeitpunkt den von der B\u00c3\u00bcroassistentin M. empfohlenen Anwalt f\u00c3\u00bcr zahnmedizinischen Missbrauch und auch andere Zahnkliniken kontaktierte. \u00c3\u0153ber diese Ereignisse werde ich dann in Teil V, VI und VII berichten.<\/p>\n<p>Posted in Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects, Anwaltsberatung | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil II<\/strong><\/p>\n<p>March 13, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Als ich am 20. Juli 2004 in der Praxis von Dr. R. in Vancouver, BC ankam, sah ich dort zwei M\u00c3\u00a4nner, die fast so aussehen als ob sie auf der Strasse leben w\u00c3\u00bcrden. Eine Person hatte ein Bein amputiert und der Andere trug ein T-Shirt mit dem Yin-Yang-Symbol drauf. Ich musste einige Zeit im Wartezimmer warten. Nachdem Dr. R. mich in seinen Zahnarztraum gerufen hate, meinte er, ich h\u00c3\u00a4tte so ausgesehen als ob ich in Bedr\u00c3\u00a4ngnis w\u00c3\u00a4re.<\/p>\n<p>Sobald er sich meine Z\u00c3\u00a4hne ansah, sagte er, \u00e2\u20ac\u0153Das ist interessant\u00e2\u20ac\u009d. Er best\u00c3\u00a4tigte den neuen Schaden und machte davon auch Bilder. Zus\u00c3\u00a4tzlich machte seine Assistentin M. auch einen Gipsabdruck. Als der Zahnarzt mich dann entliess, versprach er mir seine Untersuchung schriftlich zukommen zu lassen. Und als ich um die Rechnung f\u00c3\u00bcr diese Untersuchung bat, meinte er, dass ich f\u00c3\u00bcr diesen Besuch nichst zu zahlen h\u00c3\u00a4tte.<\/p>\n<p>Nach diesem Besuch wartete ich gespannt auf seinen Brief. Aber als dieser bis zum 27. Juli noch nicht eingetroffen war, rief ich in seiner Praxis an. Ich sprach mit einer seiner Vorzimmergehilfinnen. Und die sagte mir, dass sie Computerprobleme h\u00c3\u00a4tten, aber der Zahnarzt w\u00c3\u00bcrde mir noch heute den Brief zuschicken. Ich erhielt dann am 30. Juli ein P\u00c3\u00a4ckchen, \u00c3\u00bcber dessen Inhalt ich mich zum Teil wunderte.<\/p>\n<p>Es erhielt einen Gipsabdruck von einer anderen Person. Zus\u00c3\u00a4tzlich fand ich, dass der Brief teilweise seltsam geschrieben war. Daraufhin rief ich den Zahnarzt an und teilte ihm wenigstens mit, dass ich einen Gipsabdruck erhalten hatte, der nicht von meinem Gebiss sein konnte. Er meinte, ich solle ihn zur\u00c3\u00bcckschicken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/04\/teeth-model.jpg\" title=\"Mold\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/04\/teeth-model.thumbnail.jpg\" alt=\"Mold\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sobald ich den Brief und ein Bild von dem Schaden an meinen Z\u00c3\u00a4hnen erhalten hatte, kontaktierte ich mehrere Anw\u00c3\u00a4lte in Seattle, um mir bei meinem Schadensanspruch zur Seite zu stehen.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend all dies so ablief, traf ich im August eine Freundin aus Deutschland auf der Insel Vancouver. Nat\u00c3\u00bcrlich zeigte ich auch ihr, wie jetzt meine kaputtenen Z\u00c3\u00a4hne aussahen. Ich h\u00c3\u00a4tte ja immer noch heulen k\u00c3\u00b6nnen. Auch sie war der Meinung, dass die nicht besonders gut aussahen. Am 12. August fuhr ich nach Whistler, um mich dort mit Leuten von den Mountaineers zu treffen. Auf meinem Weg dorthin wollte ich kurz bei der Zahnarztpraxis anhalten, um den falschen Gipsabdruck abzugeben und mir den Gipsabdruck meiner Z\u00c3\u00a4hne geben zu lassen. Da ich aber ziemlich sp\u00c3\u00a4t in Vancouver ankam, entschied ich mich, erst einmal nicht dort vorbeizufahren. Bis heute bin ich immer noch im Besitz des falschen Gipsabdrucks, den man hier auf der Seite sehen kann.<\/p>\n<p>All dies ist kein Grund, dass ich bei meiner Suche nach einem Anwalt, der mich unterst\u00c3\u00bctzen sollte, erfolglos war. Und wenn Sie meine Geschichte in Teil III, IV, V und VII weiter verfolgen, k\u00c3\u00b6nnen Sie sich selbst ein Urteil dazu bilden.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects | Comments Off<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil I<\/strong><\/p>\n<p>March 8, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Nachdem ich mir den Zahn in Ordnung hatte bringen lassen, dachte ich mir, es w\u00c3\u00a4re doch auch eine gute Idee, meine Z\u00c3\u00a4hne etwas weisser zu machen. Daher kaufte ich mir bei Costco in Kirkland das Zahnaufhellungsmittel Crest Night Effects. Direkt nachdem ich das Mittel Ende Juni 2004 gekauft hatte, wendete ich es auch an. Ich trug die Paste \u00c3\u00bcber einen Zeitraum von 2 Wochen auf, bis ich feststellte, dass ich auf dieses spezielle Produkt eine gegenteilige Reaktion entwickelte. Als ich danach Personen kontaktierte (\u00c3\u201erzte und Anw\u00c3\u00a4lte), die mich bei meiner Schadensforderung unterst\u00c3\u00bctzen sollten, damit ich Proctor &amp; Gamble zur Verantwortung ziehen kann, erlebte ich seltsame Sachen. Diese Geschichte m\u00c3\u00b6chte ich allerdings von Anfang an erz\u00c3\u00a4hlen.<\/p>\n<p>So ungef\u00c3\u00a4hr jeden zweiten Abend trug ich eine Anwendung von den 28 Anwendungen, die in der Packung waren, auf meine Z\u00c3\u00a4hne auf; gr\u00c3\u00b6sstenteils nur auf die unteren Vorderz\u00c3\u00a4hne, da die fast alle n\u00c3\u00a4turlich sind. Schon fr\u00c3\u00bcher hatte ich gelartige Zahnaufhellungsmittel benutzt und damit nie ein Problem gehabt. Daher kam mir, als ich das Produkt benutzte, auch gar nicht in den Sinn, dass meine Z\u00c3\u00a4hne besch\u00c3\u00a4digt werden k\u00c3\u00b6nnten.<\/p>\n<p>Als ich aber am Mittwoch, 14. Juli 2004, aufwachte, f\u00c3\u00bchlte ich ganz scharfe Kanten an meinen unteren Z\u00c3\u00a4hnen sobald ich mit meiner Zunge darankam. Daher schaute ich mir zuerst einmal, nachdem ich aufgestanden war, meine Z\u00c3\u00a4hne genauer an. Und was ich sah, konnte ich kaum glauben. Meine Z\u00c3\u00a4hne hatten scharfe Kanten, flache Fl\u00c3\u00a4chen auf der vorderen Oberfl\u00c3\u00a4che und an einigen Stellen waren meine Z\u00c3\u00a4hne fast auf die H\u00c3\u00a4lfte reduziert. In dem Moment h\u00c3\u00a4tte ich heulen k\u00c3\u00b6nnen. Ich wusste nicht, dass auch dies der Anfang eines Leidenswegs war, den ich keinem anderen w\u00c3\u00bcnsche noch selbst wiederholen m\u00c3\u00b6chte.<\/p>\n<p>An diesem Tag fragte ich eine Frau im 24 Fitness Club, was man machen kann, wenn man in Betracht zieht, sich \u00c3\u00bcber ein Produkt zu beschweren. Sie sagte mir, dass ich einen Verbraucherrepr\u00c3\u00a4sentant beim King 5 Fernsehen anrufen k\u00c3\u00b6nnte. Was ich dann auch machte, sobald ich wieder zuhause war. Die Verbraucherrepr\u00c3\u00a4sentantin zeigte aber keinerlei Interesse. Sie fragte aber nach meiner Telefonnummer. Ebenso schrieb ich noch an diesem Tag einer Person beim Fernsehen, einer Zeitung, einem Anwalt und machte einen Termin mit dem Zahnarzt in Vancouver aus, der meine Z\u00c3\u00a4hne zum letzten mal Anfang Juni 2004 in besserem Zustand gesehen hatte. Er gab mir einen Termin f\u00c3\u00bcr den 20. Juli. Ebenso rief ich die Telefonnummer an, die auf der Packung f\u00c3\u00bcr Beanstandungen bei Proctor &amp; Gamble angegeben war, und berichtete den Schaden. Die Repr\u00c3\u00a4sentantin bei Proctor &amp; Gamble fragte mich nach meinem Alter und sagte mir, dass sie mir den Kaufpreis erstattet und daf\u00c3\u00bcr einen Scheck schicken wird. Am selben Abend suchte ich noch meine Nachbarin auf und erz\u00c3\u00a4hlte ihr, was mir zugestossen war. Sie riet mir, den Scheck nicht anzunehmen und einen Anwalt aufzusuchen. Und das machte ich dann auch. Ich l\u00c3\u00b6ste den Scheck nicht ein und versuchte einen Anwalt in Seattle zu engagieren, der mir bei einem Produkthaftungsfall zur Seite steht. Dieses Unterfangen zeigte sich aber mit der Zeit als nicht durchf\u00c3\u00bchrbar.<\/p>\n<p>Am n\u00c3\u00a4chsten Tag rief ich zwei meiner Schwestern und eine Person hier in Washington an, um auch ihnen zu erz\u00c3\u00a4hlen, was mir zugestossen war. Ich brauchte jemanden, der mich tr\u00c3\u00b6stete. Aber die Antwort darauf war, dass eine meiner Schwestern mir sagte, dass ich nicht alles ausprobieren solle. Und sie lachte als ich ihr genauer beschrieb wie meine Z\u00c3\u00a4hne jetzt aussahen. Zus\u00c3\u00a4tzlich sagte sie zu mir \u00e2\u20ac\u0153Du bist aber auch ein Pechvogel\u00e2\u20ac\u009d. In diesem Augenblick f\u00c3\u00bchlte ich mich verlassen, und die folgenden Monate und Jahre zeigten, dass mein Gef\u00c3\u00bchl mich nicht t\u00c3\u00a4uschte. Als ich ein paar Tage sp\u00c3\u00a4ter mit meiner Mutter sprach, wurde mir auch von ihr gesagt, dass ich nicht alles, was neu ist wie z.B. Zahnaufhellungsmittel, ausprobieren sollte.<\/p>\n<p>Zum einfacheren Nachverfolgen dieses Erlebnisses werde ich meine Erfahrungen mit verschiedenen Zahn\u00c3\u00a4rzten und Anw\u00c3\u00a4lten auf mehrere Artikel veteilen mit der \u00c3\u0153berschrift Crest Night Effects Teil II usw.<\/p>\n<p>Posted in Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Andere Menschen &#8211; Andere Federstriche &#8211; Andere Meinungen<\/strong><\/p>\n<p>March 8, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Zum Lake Washington Technical College Erlebnis m\u00c3\u00b6chte ich noch hinzuf\u00c3\u00bcgen, dass ich das dort Erlebte anderen Personen mitteilte und um deren Meinung bat. Und die fiel zum Teil unterschiedlich aus.<\/p>\n<p>Eine Person meinte, dass ich den Scheck annehmen sollte. Als Grund gab die Person an, dass das College einen Fehler gemacht h\u00c3\u00a4tte. Allerdings sollte das nicht offiziell zugegeben werden und deshalb w\u00c3\u00bcrde mir wenigstens das Geld zur\u00c3\u00bcckgegeben, das ich f\u00c3\u00bcr deren zahn\u00c3\u00a4rztlichen Dienst bezahlt hatte. Eine andere Person war der Ansicht, dass ich in einem h\u00c3\u00b6flichen Ton zur\u00c3\u00bcckschreiben sollte, dass ich mit der Antwort nicht zufrieden sei. Ausserdem sollte ich mich zus\u00c3\u00a4tzlich rechtlich beraten lassen.<\/p>\n<p>Da mein Hauptanliegen gewesen war, aufzuzeigen, dass ich sowohl das professionelle Verhalten als auch die Irref\u00c3\u00bchrung f\u00c3\u00bcr unangemessen hielt, dachte ich es w\u00c3\u00bcrde ausreichen der daf\u00c3\u00bcr zust\u00c3\u00a4ndigen Stelle zu schreiben. Daher wurde der Scheck mit einem h\u00c3\u00b6flichen Brief, der meinen Standpunkt enthielt, zur\u00c3\u00bcckgesandt. Auf diesen Brief erhielt ich nie eine Antwort.<\/p>\n<p>Aber in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren hatte ich die seltsamsten Erlebnisse hier in der Gegend (Bellevue\/Kirkland\/Redmond\/Seattle). Mittlerweile bin ich zum Schluss gekommen, dass das auch keine Zuf\u00c3\u00a4lle mehr waren.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Vancouver, Kanada<\/strong><\/p>\n<p>March 4, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Nachdem mir ein Loch in den Backenzahn gebohrt und eine Behandlung am Lake Washington Technical College verweigert worden war, entschloss ich mich von einem Zahnarzt in Vancouver, Kanada, behandeln zu lassen.<\/p>\n<p>Ich hatte geh\u00c3\u00b6rt, dass in Kanada die medizinische Gesundheitsversorgung finanziell tragbarer sei. Und da mein Cousin zu dieser Zeit in Vancouver wohnte, fragte ich ihn, ob er mir dort einen Zahnarzt empfehlen kann. Nachtr\u00c3\u00a4glich bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich wirklich Geld gespart habe, indem ich mich von einem Zahnarzt in Kanada behandeln liess. Ich musste $1.342 fur eine Wurzekanalbehandlung mit Krone bezahlen. Dazu kommen ja noch die Kosten f\u00c3\u00bcr die Hin- und R\u00c3\u00bcckfahrerei und die Zeit, die ich ben\u00c3\u00b6tigte, um dorthin zu kommen.<\/p>\n<p>Der einzige Trost, der mir hier einf\u00c3\u00a4llt, ist der, dass ich w\u00c3\u00a4hrend meiner Zahnbehandlung mehrmals meinen Cousin besuchte. Da der Aufenthalt meines Cousins in Vancouver begrenzt war\u00e2\u20ac\u201cer arbeitet beim Deutschen Konsulat dessen Angestellte alle vier Jahre die Arbeitsstelle wechseln und in irgendeinen anderen Teil der Welt umziehen\u00e2\u20ac\u201cmachte es mir nicht so viel aus, dorthin zu fahren. Jedesmal wenn ich den Zahnarzt aufsuchte, besuchte ich auch meinen Cousin, der ein guter Gastgeber war.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Lake Washington Technical College<\/strong><\/p>\n<p>February 28, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Ich betrachte mein Erlebnis beim Lake Washington Technical College als ziemlich ungegw\u00c3\u00b6hnlich und merkw\u00c3\u00bcrdig. Es ist eine Erfahrung, die mich in eine sehr unbehagliche und qu\u00c3\u00a4lende Situation brachte.<\/p>\n<p>Mein Grund f\u00c3\u00bcr den Besuch dieser Einrichtung war der, dass die Zahnklinik des Lake Washington Technical College zahn\u00c3\u00a4rztliche Dienste zu niedrigeren Geb\u00c3\u00bchren anbietet. Das ist besonders f\u00c3\u00bcr jene, die keine Zahnarztversicherung haben und alles aus eigener Tasche bezahlen m\u00c3\u00bcssen, von Interesse.<\/p>\n<p>Nun, wie kam es dazu, dass ich einen Zahnarzt aufsuchen musste? Am Samstag den 7. Februar 2004 besuchte ich eine Freundin in Fairhaven. Das ist ein kleiner Ort in der N\u00c3\u00a4he von Bellingham. Auf meiner R\u00c3\u00bcckfahrt passierte mir dann, dass sich eine Zahnplombe l\u00c3\u00b6ste, w\u00c3\u00a4hrend ich Karamelbonbons kaute. Die Plombe blieb einfach in einem Bonbon stecken. Das war der Anfang einer monatelangen Nervenprobe, was mir allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht offenbar war. In diesem Moment war mir nur klar, dass ich einen Zahnarzt aufsuchen musste.<\/p>\n<p>Da ich keine zahn\u00c3\u00a4rztliche Versicherung hatte, suchte ich mir eine Klinik, die geringere Geb\u00c3\u00bchren nimmt, aber trotzdem auf gute Behandlung achtet. Daher entschied ich mich, mir bei der Zahnklinik des Lake Washington Technical College einen Termin geben zu lassen. Mein erster Termin wurde auf den 24. Februar 2004 festgelegt.<\/p>\n<p>Als ich zum ersten Mal bei der Zahnklinik eintraf, fielen mir einige Sachen auf, die ich zuerst als zuf\u00c3\u00a4llig ansah, mit der Zeit jedoch revidierte ich mein Urteil und kam zu einer anderen Einsicht. Bei meinem ersten Besuch hingen weniger Bilder in der Eingangshalle als ein paar Wochen sp\u00c3\u00a4ter. Nach etwa 2 Wochen hingen Bilder an der Wand mit der Beschriftung Team 1997. Meine Scheidung war in 1997 gewesen. Bevor ich zum ersten Mal das Geb\u00c3\u00a4ude betrat, sah ich einen Mann vor mir hergehen, der so \u00c3\u00a4hnlich aussah wie jemand, den ich 1997 kennengelernt hatte. Er fiel mir nicht nur deswegen auf, sondern auch weil er einen Wagen fuhr auf dessem Kennzeichen der numerologische Wert meines Namens stand. Auf das Thema Namen, numerologiosche Werte und numerologische Mustererkennung werde ich sp\u00c3\u00a4ter eingehen.<\/p>\n<p>In der Zahnklinik wurde ich zuerst einmal von einer Zahnstudentin behandelt. Die Behandlung bei ihr erstreckte sich \u00c3\u00bcber einen Zeitraum von 2 Wochen. Sie machte R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen von all meinen Zahnen und reinigte sie auch. Mit dieser Behandlung war ich auch sehr zufrieden. Um das Problem mit meinem Backenzahn anzugehen, bekam ich einen Termin bei einem der dort t\u00c3\u00a4tigen Zahn\u00c3\u00a4rzte.<\/p>\n<p>Mein Termin war auf Dienstag, 2. M\u00c3\u00a4rz festgelegt. An diesem Tag bohrte dann ein Zahnarzt ein Loch (entfernte Zahnzement) in meinen Backenzahn, um festzustellen, ob sich unter dem Zahnzement eventuell Zahnf\u00c3\u00a4ulnis entwickelt hatte. Nachdem er den Zement entfernt hatte, sagte er zu mir, dass er sowohl Zahnf\u00c3\u00a4ule als auch den freigelegten Zahnnerv sehen k\u00c3\u00b6nne. Und er riet mir zu einer Wurzelkanalbehandlung, bevor der Zahn wieder mit einer Plombe gesch\u00c3\u00bctzt wird. Da ich keine zahn\u00c3\u00a4rztliche Versicherung hatte, wollte ich, dass die bereits vorhandene Plombe wieder einzementiert wird. Und bat den Zahnarzt genau das zu machen. Der machte dann auch irgendetwas an meinem Zahn, allerdings fiel abends um 9 Uhr die Plombe wieder heraus. An der Plombe selbst war gar kein Zement zu erkennen, und ich fragte mich, ob er meine Plombe \u00c3\u00bcberhaupt richtig wieder einzementiert hatte. Da ich nun ein ziemlich grosses Loch in meinem Backenzahn hatte, entschloss ich mich, die Klinik am n\u00c3\u00a4chsten Tag wieder aufsuchen.<\/p>\n<p>Im Warteraum der Zahnklinik begegnete ich der Assistentin des Zahnarztes, der mir die Plombe angeblich wieder einzementiert hatte. Ich erz\u00c3\u00a4hlte ihr, was mir am vorhergehenden Abend passiert war, und das es eigentlich so aussieht als ob kaum Zement an der Plombe gewesen ist. Darauf antwortete sie mir, dass sie das nicht w\u00c3\u00bcsste und ich m\u00c3\u00bcsste den Zahnarzt fragen. Ich dachte mir nun, dass das auch seltsam ist. Sie war diejenige gewesen, die den Zement gemischt hatte, dem Zahnarzt assistierte und direkt neben meinem Stuhl gestanden hatte. An dem Tag sah ich allerdings nicht den Zahnarzt, der mich am vorherigen Tag behandelt hatte. Stattdessen schaute sich ein asiatischer Zahnarzt meinen Zahn an. Auch er riet mir zu einer Wurzelkanalbehandlung. Der Arzt, der mir die Plombe angeblich wieder einzementiert hatte, hatte zu mir gesagt, dass in der Zahnklinik keine Wurzelkanalbehandlungen durchgef\u00c3\u00bchrt werden, aber der asiatische Zahnarzt sagte mir gerade das Gegenteil. Und mir wurde sogar m\u00c3\u00bcndlich als auch schriftlich der Name des Zahnarztes gegeben, der an der Zahnklinik des Lake Washington Technical College Wurzelkanalbehandlungen durchf\u00c3\u00bchrt. An dem Tag wurde mir auch gesagt, dass die Klinik den Terminkalendar des Arztes nicht zur Hand h\u00c3\u00a4tte, und dass ich Mitte M\u00c3\u00a4rz anrufen solle, um mir einen Termin bei diesem Zahnarzt geben zu lassen. Da ich weder die Abl\u00c3\u00a4ufe noch Praktiken der Klinik kannte und annahm, dass der Zahnarzt eventuell auf Urlaub ist, dachte ich mir nichts weiter dabei und entschied mich die 12 Tage abzuwarten. In der Zwischenzeit versuchte ich ziemlich achtsam mit meinen Backenzahn umzugehen, der ja nun ein klaffendes Loch hatte.<\/p>\n<p>Am Montag, 15. M\u00c3\u00a4rz rief ich dann bei der Klinik an, um mir einen Termin f\u00c3\u00bcr die Wurzelkanalbehandlung geben zu lassen. Die B\u00c3\u00bcroangestellte sagte mir, dass sie mich in 2 Tagen zur\u00c3\u00bcckrufe und mir Bescheid sagen w\u00c3\u00bcrde, ob der Zahnarzt eine Wurzelkanalbehandlung an meinem Zahn durchf\u00c3\u00bchren w\u00c3\u00bcrde. Das fand ich auch wieder sehr seltsam. Ich hatte doch einen schriftlichen Beleg, auf dem stand, dass dieser Zahnarzt die Wurzelkanalbehandlung machen w\u00c3\u00bcrde. Nach 2 Tagen rief sie mich an und sagte mir, dass der Zahnarzt keine Wurzelkanalbehandlung an meinem Backenzahn machen wird. Da ich ja weiterhin das klaffende Loch in meinem Zahn hatte, liess ich mir wenigstens f\u00c3\u00bcr den n\u00c3\u00a4chsten Tag einen Termin geben, damit das Loch auf jeden Fall tempor\u00c3\u00a4r geschlossen wird.<\/p>\n<p>Die Zahnklinik suchte ich dann am n\u00c3\u00a4chsten Tag Donnerstag, 18. M\u00c3\u00a4rz wieder auf. Als ich dort war, fragte ich die Angestellte, mit der ich in den letzten Tagen telefoniert hatte, warum der Zahnarzt keine Wurzelkanalbehandlung an meinem Backenzahn machen will, obwohl mir doch etwas anderes gesagt worden war. Sie sagte zu mir, dass er zu ihr gesagt h\u00c3\u00a4tte \u00e2\u20ac\u0153Der Staat bezahlt mir nicht genug Geld, um an einem Backenzahn eine Wurzelkanalbehandlung durchzuf\u00c3\u00bchren.\u00e2\u20ac\u009d Und sie f\u00c3\u00bcgte hinzu, dass die Institution ja eine Schule sei und ich k\u00c3\u00b6nnte, falls ich wollte, einen Brief an Olympia\/Staatsregierung schreiben<\/p>\n<p>Am sp\u00c3\u00a4teren Abend entschloss ich mich zwei Personen zu schreiben, die f\u00c3\u00bcr gesch\u00c3\u00a4ftsf\u00c3\u00bchrende Angelegenheiten beim Lake Washington Technical College zust\u00c3\u00a4ndig sind. In einer kurzen Auff\u00c3\u00bchrung schilderte ich, was vorgefallen war.<\/p>\n<p>Die Antwort war ein Scheck f\u00c3\u00bcr den Betrag, den ich f\u00c3\u00bcr geleistete Dienste bezahlt hatte. Diesen Scheck konnte und wollte ich nicht akzeptieren, da der Grund meines Schreibens ja gewesen war, aufzuzeigen, dass ich vom Klinikspersonal schlecht behandelt, falsch informiert und auch get\u00c3\u00a4uscht worden war.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Aussergew\u00c3\u00b6hnliche Vorg\u00c3\u00a4nge bei Arztbesuchen<\/strong><\/p>\n<p>February 17, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Meine n\u00c3\u00a4chsten ziemlich ungew\u00c3\u00b6hnlichen Erlebnisse mit \u00c3\u201erzten, Arztkliniken und Arztpraxen erfuhr ich hier im Staat Washington.<\/p>\n<p>Manchmal erlebte ich, dass man mir falsche Informationen gab, eine \u00c3\u00bcberdurchschnittlich lange Wartezeit auferlegte und sogar eine Behandlung aus dubiosen Gr\u00c3\u00bcnden vorenthielt. Manche Behandlung wurde nachl\u00c3\u00a4ssig durchgef\u00c3\u00bchrt, so dass ich zus\u00c3\u00a4tzliche Beschwerden hatte. Und nach einer normalen Vorsorgeuntersuchung wurde ich sogar krank, obwohl ich kerngesund gewesen war, bevor ich die Vorsorgeuntersuchung mitmachte.<\/p>\n<p>Meine n\u00c3\u00a4chsten Eintr\u00c3\u00a4ge werden sich daher mit einigen von diesen Erlebnissen befassen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/04\/finsternis_2.JPG\" alt=\"Finsternis\" height=\"145\" width=\"264\" \/><\/p>\n<p align=\"center\">\u00c2\u00a9 Copyright. Ute Sturm. Alle Rechte vorbehalten.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Arztbesuche | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Zweite Eileiterschwangerschaft<\/strong><\/p>\n<p>February 14, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Meine zweite lebensbedrohliche Schwangerschaft erlebte ich dann im Herbst 1985. Obwohl die \u00c3\u201erzte mir in D\u00c3\u00bcsseldorf erkl\u00c3\u00a4rt hatten, dass nach einer Eileiter-Operation die Rate extrauteriner Gravidit\u00c3\u00a4ten (Eileiter- oder Bauchh\u00c3\u00b6hlenschwangerschaft) generell erh\u00c3\u00b6ht ist, erhoffte ich mir eine normale Schwangerschaft. Mein Wunsch nach einem eigenen Kind war so gro\u00c3\u0178 gewesen, dass ich bereit war sowohl das Risiko einer Operation als auch einer eventuellen Eileiterschwangerschaft in Kauf zu nehmen.<\/p>\n<p>Es ist ja oft so, dass man sich eventuell f\u00c3\u00bcr etwas anderes entscheiden w\u00c3\u00bcrde, falls man schon im voraus w\u00c3\u00bcsste, was genau auf einen zukommt. Da meine n\u00c3\u00a4chste intrauterine Schwangerschaft einen anderen Verlauf nahm als die Eileiterschwangerschaft in 1976, war ich gar nicht auf diesen Ablauf vorbereitet und geriet daher wieder in eine lebensbedrohliche Situation.<\/p>\n<p>Bei meiner ersten intrauterinen Schwangerschaft hatte ich einen kontinuierlichen vaginalen Blutverlust. Das konnte man sehen. Bei meiner n\u00c3\u00a4chsten intrauterinen Schwangerschaft verlor ich kein Blut. Im Gegenteil bei mir entwickelten sich Zeichen einer Schwangerschaft. Meine Menstruation blieb aus und mein B\u00c3\u00a4uchlein wurde sogar etwas dicker. Ich dachte schon, dass ich vielleicht schwanger w\u00c3\u00a4re, aber diesmal ohne Komplikationen. Bis ich entweder an einem Freitag- oder Samstagabend ein ungew\u00c3\u00b6hnliches Erlebnis hatte.<\/p>\n<p>Es war an einem Wochenende als meine Schwester Gabi und ihr Mann mich besuchten. Kurz bevor meine Schwester eintraf, f\u00c3\u00bchlte ich solch einen stechenden Unterleibsschmerz, dass ich dachte mein Unterleib w\u00c3\u00bcrde zerrissen werden. Das seltsame hierbei war, dass ich nach ungef\u00c3\u00a4hr 15 Minuten keine Schmerzen mehr hatte, sondern mich sogar ziemlich wohl f\u00c3\u00bchlte. Und daher achtete ich nicht weiter auf meinen K\u00c3\u00b6rper. Ich hatte ja auch keinen Blutverlust, was f\u00c3\u00bcr mich auf jeden Fall ein Warnsignal gewesen w\u00c3\u00a4re.<\/p>\n<p>Nach diesem Erlebnis verlief mein Wochenende ganz normal ohne Schmerzen. Aber dann kam die \u00c3\u0153berraschung am Anfang der darauffolgenden Woche. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob es an einem Montag oder Dienstag war. Es war auf jeden Fall am Anfang der Woche und mein Mann hatte Besuch. Ich selbst war dabei, f\u00c3\u00bcr uns alle etwas zu kochen. Mein Mann war mit seinem Besuch auf der Terrasse, und ich war in der K\u00c3\u00bcche und kochte f\u00c3\u00bcr uns das Abendessen.<\/p>\n<p>Es muss so zwischen 5 und 6 Uhr gewesen sein. Als ich mal kurz das Badezimmer aufsuchen wollte, wurde ich im Flur ohnm\u00c3\u00a4chtig und fiel zu Boden. F\u00c3\u00bcr ein paar Minuten war ich bewusstlos, wachte dann allerdings wieder von selbst auf und schleppte mich erst einmal ins Badezimmer. Danach kroch ich sozusagen ins Schlafzimmer und rief von dort aus eine Freundin an. Der erz\u00c3\u00a4hlte ich, was mir gerade passiert war. Ulrike, meine Freundin, fragte mich, ob mein Mann da sei. Nachdem sie geh\u00c3\u00b6rt hatte, dass er da war, sagte sie mir, dass mein Mann mich ins Krankenhaus fahren solle. Und genau das wurde dann gemacht. Die Kocherei war vorbei, und mein Mann fuhr mich ich die Uni-Klinik.<\/p>\n<p>Noch am selben Abend wurde ich notoperiert. Auch diesmal war mein Zustand wieder lebensbedrohlich gewesen. Anstatt dass ich Blut nach aussen hin verloren hatte, hatte sich fast dreiviertel meines Blutes in meiner Bauchh\u00c3\u00b6hle gesammelt und zu einem Blutungsschock und Ohnmacht gef\u00c3\u00bchrt. Auch in diesem Fall sagte mir der anwesende Stationsarzt, dass ich, falls ich sp\u00c3\u00a4ter eingetroffen w\u00c3\u00a4re, es nicht \u00c3\u00bcberlebt h\u00c3\u00a4tte.<\/p>\n<p>Nach diesen unterschiedlichen Schwangerschaftsverl\u00c3\u00a4ufen bekam ich eigentlich Angst noch einmal schwanger zu werden. F\u00c3\u00bcr mich war das jetzt zu einem lebensbedrohlichen Ereignis geworden, das ich auf keinen Fall noch einmal erleben wollte. Und von nun an sah ich auch ein, dass ich kein eigenes Kind bekommen konnte, da mir die Technologien, die es heute gibt, leider nicht zur Verf\u00c3\u00bcgung standen.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>K\u00c3\u00bcnstliche Befruchtung (In-vitro-Fertilisation)<\/strong><\/p>\n<p>February 10, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Nachdem ich einige Jahre verheiratet war und sich mein Kinderwunsch nicht erf\u00c3\u00bcllte, entschloss ich mich zu einer k\u00c3\u00bcnstlichen Befruchtung. Das war im Jahr 1984. Zu der Zeit war diese Technologie noch relativ jung und es gab nur wenige Uni-Kliniken in Deutschland, wo dieses Verfahren durchgef\u00c3\u00bchrt wurde. Als ich aber bei der Frauenklinik der Universit\u00c3\u00a4t D\u00c3\u00bcsseldorf anfragte, bekam ich dort relativ schnell einen Termin.<\/p>\n<p>Ende Sommer 1984 begann meine Hormon-Behandlung. Anhand von Ultraschall wurde festgehalten, ob sich mehrere Eizellen herausbildeten. Anfangs sah es auch sehr vielversprechend aus. Man stellte fest, dass sich mehrere Eizellen herausgebildet hatten. Mit deren Abpunktion musste allerdings bis kurz vor dem Zeitpunkt der Ovulation abgewartet werden. Kurz vor dem Ovulationstermin wurde dann aber festgestellt, dass fast alle Eizellen schon vorher abgegangen waren. Nur noch ein gr\u00c3\u00b6sseres Follikel war zu erkennen. Daher riet man mir von einer weiteren Behandlung ab und schlug einen neuen Behandlungsversuch nach ein paar Monaten vor.<\/p>\n<p>Da ich allerdings mittlerweile von einer anderen Patientin geh\u00c3\u00b6rt hatte, dass sich solch eine Behandlung auf Jahre hinziehen kann, war ich nicht mehr so angetan von dieser Sache. Die Frau, die ich im Sprechzimmer der Frauenklinik kennenlernte, erz\u00c3\u00a4hlte mir, dass sie sich selbst schon seit ein paar Jahren dieser Behandlung unterziehe und jedesmal h\u00c3\u00a4tten sich bei ihr nach einer Hormonbehandlung nicht genug Eizellen herausgebildet. Und sie f\u00c3\u00bcgte hinzu, dass es dieses Mal das letzte Mal w\u00c3\u00a4re, dass sie das mitmache. Wortw\u00c3\u00b6rtlich sagte sie zu mir: \u00e2\u20ac\u0153Wenn es diesmal nicht klappt, suche ich mir einen Job\u00e2\u20ac\u009d. Nachdem ich von ihren vielen Misserfolgen h\u00c3\u00b6rte, war ich nat\u00c3\u00bcrlich nicht besonders ermutigt.<\/p>\n<p>Als mir dann mitgeteilt wurde, dass die Behandlung abgebrochen werden musste, da die Eizellen schon vor der Ovulation abgegangen waren, war ich ziemlich ent\u00c3\u00a4uscht. Und ich fragte den Arzt, ob es noch eine andere Methode f\u00c3\u00bcr mich gebe, auf nat\u00c3\u00bcrliche Weise schwanger zu werden. Da meine geschlossenen Eileiter das Problem waren, schlug der Arzt mir vor, diese zu flicken, damit ich vielleicht doch noch auf nat\u00c3\u00bcrliche Weise schwanger werde.<\/p>\n<p>Und genau das wurde dann auch gemacht. Man operierte an meinen Eileitern und gleichzeitig wurde versucht, die noch \u00c3\u00bcbrig gebliebene Eizelle k\u00c3\u00bcnstlich zu befruchten. Bei der Operation wurden dann ein gr\u00c3\u00b6sserer und zwei kleinere Follikel nachgewiesen. Der gr\u00c3\u00b6ssere wurde punktiert und mit dem Sperma meines Mannes zusammengegeben. Doch die Befruchtung dieser Eizelle klappte nicht, da die Eizelle sich nicht mit den Samen verschmolz.<\/p>\n<p>Nach diesem Erlebnis hoffte ich von neuem, dass sich mein Kinderwunsch doch noch erf\u00c3\u00bcllen w\u00c3\u00bcrde und zwar auf nat\u00c3\u00bcrliche Weise.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Arztbesuche, Medizin. Technologie | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Fetale Inklusion: Intrauterine Absorption eines Zwillings<\/strong><\/p>\n<p>February 7, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Bei der in 1976 stattfindenden Notoperation wurde nicht nur eine Eileiterschaft diagnostiziert, die der Grund f\u00c3\u00bcr die Dauerblutung gewesen war, sondern man entdeckte noch ein medizinisches Ph\u00c3\u00a4nomen bei mir. An einem meiner Eierst\u00c3\u00b6cke hing ein \u00e2\u20ac\u0153vergammelter Zwilling\u00e2\u20ac\u009d. Mit diesen Worten wurde mir das damals von einem der chirurgischen \u00c3\u201erzte erkl\u00c3\u00a4rt. Zus\u00c3\u00a4tzlich sagte der Arzt, dass sich an einem meiner Eierst\u00c3\u00b6cke mein eigener Zwilling entwickelt hatte, allerdings w\u00c3\u00a4re dieser fr\u00c3\u00bchzeitig abgestorben. Ich kann mich noch erinnern wie der Arzt zu mir sagte, dass man sogar Haare h\u00c3\u00a4tte erkennen k\u00c3\u00b6nnen.<\/p>\n<p>Solch ein Befund kommt fast immer nur durch Zufall zum Vorschein. Bei mir war es durch die Eileiterschwangerschaft als man mich am Unterleib operieren musste.<\/p>\n<p>Von zus\u00c3\u00a4tzlichem Interesse ist hier, dass ich noch von drei anderen Personen geh\u00c3\u00b6rt habe, wo dasselbe Ph\u00c3\u00a4nomen entdeckt wurde und die alle aus meinem Heimatort Arenberg stammen. Eine Freundin von mir, sagte mir, nachdem ich ihr das erz\u00c3\u00a4hlt hatte, dass sowohl bei ihrer Mutter als auch bei ihrem Mann dieses Ph\u00c3\u00a4nomen festgestellt wurde. Mit ihrer Mutter habe ich sogar schon dar\u00c3\u00bcber gesprochen. Und als ich letztes Jahr im November eine alte Klassenkameradin wiedersah, erfuhr ich von ihr, dass auch sie eine andere Frau in Arenberg kennt, wo dieses Ph\u00c3\u00a4nomen entdeckt wurde.<\/p>\n<p>Mittlerweile bedauere ich es, dass ich meinen Zwilling nie kennengelernt habe, allerdings habe ich wie auch die anderen Gl\u00c3\u00bcck gehabt, dass wir uns damals nicht zu siamesischen Zwillingen entwickelten.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Medizin. Ph\u00c3\u00a4nomen | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Eileiterschwangerschaft<\/strong><\/p>\n<p>February 5, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Mein erstes lebensbedrohliches Ereignis, an das ich mich bewu\u00c3\u0178t erinnern kann, erlebte ich 1976 in Giessen als ich einen Gyn\u00c3\u00a4kologen aufsuchte. Wie ich schon vorher andeutete, ich greife tief in meine Erfahrungskiste.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit erlebte ich eine abnormal lange Menstruation und deshalb suchte ich einen Gyn\u00c3\u00a4kologen auf. Der Gyn\u00c3\u00a4kologe war ein \u00c3\u00a4lterer Mann, allerdings denke ich mir jetzt, dass sein Alter nichts mit seinem grob nachl\u00c3\u00a4ssigen Verhalten zu tun hatte. W\u00c3\u00a4hrend einer Zeitspanne von 3 Wochen besuchte ich mindestens viermal diesen Gyn\u00c3\u00a4kologen, da meine Menstruation nun einmal nicht aufh\u00c3\u00b6rte. Jedes Mal, wenn ich ihn sah, sagte er zu mir, dass ich wieder in seine Praxis kommen solle, falls es schlimmer werden sollte.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit war ich eigentlich nur verwundert, dass meine Menstruation so lang andauerte und ich vertraute seinem Urteil. Mein damaliger Freund, der Zahnmedizin studierte, machte sich dar\u00c3\u00bcber auch keine Sorgen bis er mich an einem Montagnachmittag leichenblass und fast leblos im Bett vorfand. An diesem Tag wurde sein Argwohn geweckt und er fragte mich, was der Arzt, den ich auch an diesem Tag aufgesucht hatte, mir gesagt h\u00c3\u00a4tte. Ich gab die gleichen Worte wieder, die der Arzt mir gesagt hatte \u00e2\u20ac\u0153Kommen Sie wieder, falls es schlimmer wird\u00e2\u20ac\u009d. Ich war kaum noch in der Lage zu sprechen, da meine Lebensenergie auf einem \u00c3\u00a4usserst niedrigen Stand war.<\/p>\n<p>Gl\u00c3\u00bccklicherweisse rief an diesem Tag mein Freund die Universit\u00c3\u00a4tsklinik an und bestellte einen Notarztwagen, der mich in die Uniklinik brachte. Noch am selben Abend wurde ich notoperiert und der anwesende Bereitschaftsarzt sagte mir sp\u00c3\u00a4ter, dass ich, falls ich eine Stunde sp\u00c3\u00a4ter eingetroffen w\u00c3\u00a4re, h\u00c3\u00a4tte tot sein k\u00c3\u00b6nnen. W\u00c3\u00a4hrend dieser 3 Wochen hatte ich so viel Blut verloren, dass mittlerweile meinem K\u00c3\u00b6rper das lebensnotwendige Elixir zum Leben fehlte.<\/p>\n<p>Die vaginale Dauerblutung wurde dadurch hervorgerufen, dass sich eine befruchtete Eizelle au\u00c3\u0178erhalb der Geb\u00c3\u00a4rmutter in einem meiner Eileiter eingenistet hatte und dieser dann irgendwann zerriss. Ein einfacher Schwangerschaftstest h\u00c3\u00a4tte damals angezeigt, dass ich schwanger war. Allerdings wurde das von dem Gyn\u00c3\u00a4kologen unterlassen. Auch \u00c3\u00bcberwiess er mich an keinen anderen Arzt oder ein Krankenhaus, damit ich von einer anderen Person n\u00c3\u00a4her untersucht worden w\u00c3\u00a4re.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Arztbesuche | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Hallo Blogbesucher!<\/strong><\/p>\n<p>February 4, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Wir alle machen nicht-allt\u00c3\u00a4gliche Erfahrungen, an die wir uns gerne erinnern oder die wir lieber vergessen m\u00c3\u00b6chten.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/04\/erinnerung.jpg\" alt=\"Memory\" height=\"149\" width=\"241\" \/><\/p>\n<p>Einige sollten berichtet werden, damit Andere aufgrund dieser Informationen bessere Entscheidungen treffen k\u00c3\u00b6nnen. Oder um ihnen die M\u00c3\u00b6glichkeit zu geben, uns entweder zu helfen oder zu unterst\u00c3\u00bctzen.<\/p>\n<p>Zuerst einmal m\u00c3\u00b6chte ich meine Erfahrungen mitteilen, die ich mit verschiedenen \u00c3\u201erzten in Deutschland und hier in Amerika gemacht habe. Einige der Erfahrungen sind sehr erschreckend, da manch ein Arzt mit einer Sorglosig- und Nachl\u00c3\u00a4ssigkeit seinen Beruf aus\u00c3\u00bcbte, was man von einem Arzt ja nicht erwartet. Diese Erfahrungen dienen als Warnsignal nicht jedem mit einem Titel blind zu trauen. Ich werde tief in meine Erfahrungskiste mit \u00c3\u201erzten greifen und mich dann so langsam in die Gegenwart vorarbeiten.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Crest Night Effects &#8211; Teil VII March 31, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley. Am Montag den 7. Februar 2005 suchte ich dann die Zahnklinik der UW f\u00c3\u00bcr mein erstes Untersuchungsgespr\u00c3\u00a4ch auf. Vor der Untersuchung musste ich mir ein Einf\u00c3\u00bchrungsvideo ansehen. Ich war in einer Gruppe von sechs Personen; drei M\u00c3\u00a4nner und drei Frauen. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":10,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"class_list":["post-58","page","type-page","status-publish","hentry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/58","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=58"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/58\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=58"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}