{"id":317,"date":"2010-08-26T15:35:12","date_gmt":"2010-08-26T23:35:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/?page_id=317"},"modified":"2010-10-13T09:51:39","modified_gmt":"2010-10-13T17:51:39","slug":"16-januar-%e2%80%93-august-2010","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/?page_id=317","title":{"rendered":"16: Januar \u00e2\u20ac\u201c Oktober 2010"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>So halten Sie Ihr Ged\u00c3\u00a4chtnis fit<\/strong><\/p>\n<p>October 13, 2010 by SUM.<\/p>\n<p>Wie halten Sie Ihr Ged\u00c3\u00a4chtnis fit? Eine M\u00c3\u00b6glichkeit ist, alle Arten von Tests zu machen, oder sich an Details zu einem Ereignis zu erinnern. Wir alle vergessen Dinge, bis etwas oder jemand uns an etwas erinnert, und der Prozess des Erinnerns beginnt. So erging es mir im Jahr 1999. Bis zu diesem Jahr hatte ich nicht mehr an ein Ereignis gedacht, das sich kurz nach meinem 18. Geburtstag ereignet hatte. Aber nachdem ich an etwas erinnert worden war, das in dieser Zeit stattgefunden hatte, fing ich in den kommenden Monaten und Jahren so langsam an mich an Details zu erinnern. Die Hauptpersonen bei diesem Ereignis waren 2 M\u00c3\u00a4dchen aus meiner Heimatstadt, ein Freund eines der M\u00c3\u00a4dchen, auch aus meiner Heimatstadt, ihr zuk\u00c3\u00bcnftiger Schwiegervater und ein junger ausl\u00c3\u00a4ndischer Anhalter. Der Freund, den sie sp\u00c3\u00a4ter heiratete, wurde Pilot bei der deutschen Bundeswehr und machte dort Karriere. Allerdings starb er im Januar 1999 auf einem seiner Fl\u00c3\u00bcge mit einem Tornado-Kampfjet (Siehe <a href=\"http:\/\/www.ejection-history.org.uk\/Aircraft_by_Type\/Tornado_Germany.htm\" target=\"_blank\">http:\/\/www.ejection-history.org.uk\/Aircraft_by_Type\/Tornado_Germany.htm<\/a>).<\/p>\n<p>Jetzt wollen wir mal in die Zeit des Ereignisses zur\u00c3\u00bcckgehen. Es war im Sommer 1971, als eine Freundin aus meinem Heimatort, mit der ich auch auf dasselbe Gymnasium ging, eine Reise nach M\u00c3\u00bcnchen vorschlug, wo ihr Freund zur Universit\u00c3\u00a4t ging. Ihr Freund war an einer Universit\u00c3\u00a4t von der Bundeswehr eingeschrieben, wo er f\u00c3\u00bcr ein Ingenieurstudium studierte. Sie fragte auch noch ein anderes M\u00c3\u00a4dchen aus unserem Heimatort, um uns auf dieser Reise zu begleiten. Wir beide beschlossen sie zu begleiten, und ihr zuk\u00c3\u00bcnftiger Schwiegervater fuhr uns nach M\u00c3\u00bcnchen. Dort setzte er uns dann ab, aber bevor er uns verlie\u00c3\u0178, half er uns einen Platz zu finden, wo wir unser Zelt aufstellen konnten. Wir stellten tats\u00c3\u00a4chlich unser Zelt auf einer Wiese eines Bauernhofes in F\u00c3\u00bcrstenfeldbruck auf. Ich erinnere mich noch daran, dass der Vater ihres Freundes zum Bauer ging und ihn fragte, ob wir auf seiner Wiese zelten k\u00c3\u00b6nnten. Und der Bauer erlaubte tats\u00c3\u00a4chlich unser Zelt dort aufzuschlagen. Nachdem der Vater ihres Freundes uns bei der Aufstellung des Zeltes geholfen hatte, wir hatten nur ein Zelt bei uns, waren wir uns selbst \u00c3\u00bcberlassen. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, welche Sanit\u00c3\u00a4ranlagen wir benutzten, aber ich erinnere mich noch daran, dass wir kalte Ravioli aus der Dose a\u00c3\u0178en, was allerdings kein Spa\u00c3\u0178 machte. Wir blieben dort etwa eine Woche.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich auch, um von einem Ort zum anderen zu kommen, mieteten wir Motorroller. Auf einem meiner von mir allein unternommenen Ausfl\u00c3\u00bcge nahm ich einen jungen Anhalter mit. Da er kein Deutsch sprach, er sprach Englisch, dachte ich mir, ich k\u00c3\u00b6nnte vielleicht mit Hilfe der beiden anderen M\u00c3\u00a4dchen herausfinden, wie man ihm helfen kann. Ich verstand ihn nicht, weil ich damals kein Englisch sprach. Die Fremdsprachen, die ich auf dem Gymnasium lernen musste, waren Latein und Franz\u00c3\u00b6sisch. Als wir bei dem Zelt eintrafen, war nur eines der M\u00c3\u00a4dchen anwesend, aber auch sie war keine Hilfe, weil ein junger Mann bei ihr war und sie auch kein Englisch sprach. Das andere M\u00c3\u00a4dchen war bei ihrem Freund in der Kaserne und erschien erst am n\u00c3\u00a4chsten Tag. Ich erinnere mich auch daran, dass das Wetter sehr unangenehm war, und dass es sowohl am Abend als auch in der Nacht unaufh\u00c3\u00b6rlich regnete. Da ich nicht wusste, was ich in dieser Situation machen sollte, lie\u00c3\u0178 ich zu, dass er im Zelt verblieb. Am n\u00c3\u00a4chsten Morgen dann machte er sich davon und danach habe ich ihn nie wiedergesehen. Im Laufe der Zeit verblasste dieses Ereignis aus meiner Erinnerung, aber Jahre sp\u00c3\u00a4ter wurde ich von einer anderen Person an dieses Ereignis erinnert und so langsam konnte ich mich an mehr Details erinnern.<\/p>\n<p>Nun, es ist sicherlich hilfreich, wenn Sie irgendein konkretes Erinnerungsobject zu einem Ereignis haben. Ich wusste nicht, dass irgend etwas von dieser Reise existierte, bis meine j\u00c3\u00bcngste Schwester mir vor Jahren zeigte, ich glaube das war im Jahr 2003, dass ich damals, als ich im Sommer 1971 in M\u00c3\u00bcnchen-F\u00c3\u00bcrstenfeldbruck gewesen war, eine Postkarte an meine Familie geschrieben hatte. Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, dass ich eine Postkarte geschrieben hatte, aber hier war sie. Ein Token einer ungew\u00c3\u00b6hnlichen Reise. Jetzt bin ich froh, dass meine Mutter die Postkarte in all diesen Jahren aufbewahrt hatte. Sie hat mir geholfen, mich an mehr Details zu erinnern.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Postkarte-FFB.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-413  aligncenter\" title=\"Postkarte FFB\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Postkarte-FFB-300x209.jpg\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Postkarte-FFB-300x209.jpg 300w, https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/Postkarte-FFB-1024x715.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Arenberg: Gasthaus \u00e2\u20ac\u0153Roter Hahn\u00e2\u20ac\u009d<\/strong><\/p>\n<p>September 27, 2010 by SUM.<\/p>\n<p>Heute dachte ich an meine Mutter, die mir vor einigen Jahren etwas \u00c3\u00bcber das Arenberger Gasthaus \u00e2\u20ac\u0153Roter Hahn\u00e2\u20ac\u009d, wo sie eine lange Zeit gearbeitet hatte, erz\u00c3\u00a4hlte hatte. Dieses Gasthaus hat eine lange Geschichte <a href=\"http:\/\/www.arenberg-info.de\/htm\/C-weber.htm\">http:\/\/www.arenberg-info.de\/htm\/C-weber.htm<\/a>, und w\u00c3\u00a4hrend der Zeit als Frau Hoos das Hotel f\u00c3\u00bchrte, hat meine Mutter f\u00c3\u00bcr sie gearbeitet.<\/p>\n<p>Hier schreibe ich \u00c3\u00bcber etwas, was ich nicht direkt erlebt habe. Dies ist H\u00c3\u00b6rensagen. Da aber Arenberg mein Heimatort ist, und ich selbst auch w\u00c3\u00a4hrend meiner Schulzeit und in den Ferien im Gasthaus \u00e2\u20ac\u0153Roter Hahn\u00e2\u20ac\u009d gearbeitet habe, w\u00c3\u00bcrde ich nun einmal selbst gerne wissen, was wirklich passiert ist.<\/p>\n<p>Meine Mutter erz\u00c3\u00a4hlte mir, dass, nachdem Frau Hoos das Hotel nicht mehr f\u00c3\u00bchren konnte, das Hotel an einen Italiener verkauft wurde, glaube ich, und danach wurde das Hotel bzw. Gasthaus wieder verkauft. Nach einer dieser Transaktionen fehlten auf einmal eine Statue eines roten Hahnes und auch alle G\u00c3\u00a4steb\u00c3\u00bccher, die Teil des Hotels bzw. Gasthaus gewesen waren. D.h. also nun, dass es keine Spuren von den G\u00c3\u00a4sten gibt, die jemals diesen Ort aufgesucht und die sich zur Erinnerung in den B\u00c3\u00bcchern in den 50ziger, 60ziger und auch anderen Jahren festgehalten haben. Dieses Verschwinden fand ich schon sehr seltsam. Warum sollte jemand G\u00c3\u00a4steb\u00c3\u00bccher aus einem Hotel bzw. Gasthaus entfernen wollen? Ich glaube, meine Mutter fand diese Angelegenheit auch seltsam, sonst h\u00c3\u00a4tte sie mir nichts davon erz\u00c3\u00a4hlt. Nun frage ich mich, warum will jemand G\u00c3\u00a4steb\u00c3\u00bccher von einem Hotel (Gasthaus) in Arenberg? Wer hatte diesen Ort jemals besucht? Was stand in den B\u00c3\u00bcchern geschrieben? Was ist mit diesen B\u00c3\u00bcchern passiert? Wer hat nun diese G\u00c3\u00a4steb\u00c3\u00bccher?<\/p>\n<p>Wenn jemand diesen Beitrag liest und diese Angelegenheit untersuchen m\u00c3\u00b6chte, tun Sie dies bitte, und bitte lassen Sie mich wissen, was mit den G\u00c3\u00a4steb\u00c3\u00bcchern passierte. Ich habe weder die Zeit noch die Ressourcen, um etwas \u00c3\u00bcber diese Angelegenheit herauszufinden, aber vielleicht kann jemand anderes das.<\/p>\n<p>Posted in Vorfahren, Allgemein | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>T\u00c3\u00a4towierungen: Symbole der Redefreiheit<\/strong><\/p>\n<p>September 10, 2010 by SUM.<\/p>\n<p>Heute las ich in der Los Angeles Times, dass T\u00c3\u00a4towierungen f\u00c3\u00bcr einige Menschen ein Problem der Redefreiheit darstellen, so dass das US 9. Circuit Court of Appeals (Berufungsgericht) ein Urteil zu T\u00c3\u00a4towierungen f\u00c3\u00a4llen musste. F\u00c3\u00bcr mich waren sie immer eine individuelle Ausdrucksweise der freien Meinungs\u00c3\u00a4u\u00c3\u0178erung, und ich selbst habe seit meiner Studentenzeit auch einige Tattoos.<\/p>\n<p>Als ich studierte, traf ich einen jungen Mann, der in Gie\u00c3\u0178en Zahnmedizin studierte. Er war ein paar Jahre \u00c3\u00a4lter als ich und war in Ostdeutschland geboren und aufgewachsen. In den fr\u00c3\u00bchen siebziger Jahren versuchte er, wie viele andere Menschen auch, aus Ostdeutschland zu entkommen, aber bei seinem Fluchtversuch wurde er gefangen genommen und verbrachte daraufhin f\u00c3\u00bcr eine Weile seine Zeit als politischer Gefangener in einem ostdeutschen Gef\u00c3\u00a4ngnis, bis die westdeutsche Regierung f\u00c3\u00bcr seinen Austausch nach Westdeutschland L\u00c3\u00b6segeld bezahlte. W\u00c3\u00a4hrend der Trennungzeit von Ost- und Westdeutschland fanden solche Austauschtransaktionen ziemlich oft statt. Nachdem die westdeutsche Regierung f\u00c3\u00bcr die politischen Gefangenen Geld gezahlt hatte, konnten die politischen Gefangenen in die Bundesrepublik Deutschland auswandern.<\/p>\n<p>Michael erz\u00c3\u00a4hlte mir, dass er, w\u00c3\u00a4hrend er im Gef\u00c3\u00a4ngnis war, sich zum Zeitvertreib mit T\u00c3\u00a4towierung befasste. Ich mochte sein eigenes t\u00c3\u00a4towiertes Bild, das eine starke symbolische Bedeutung hatte und irgendwann versp\u00c3\u00bcrte ich den Wunsch auch nach einer T\u00c3\u00a4towierung, die wiederum eine besondere symbolische Bedeutung f\u00c3\u00bcr mich hatte. Und so versuchte Michael seine Kunst der T\u00c3\u00a4towierung auch an mir. Die Symbole, die ich nun auf meiner Haut trage, haben eine gewisse universelle, symbolische Bedeutung, und bis zu diesem Tag habe ich mich beim Tragen dieser Art der freien Meinungs\u00c3\u00a4u\u00c3\u0178erung immer wohl gef\u00c3\u00bchlt.<\/p>\n<p>Posted in Symbolismus, Allgemein | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Handtrommeln mit Djemb\u00c3\u00a9-Trommel<\/strong><\/p>\n<p>September 1, 2010 by SUM.<\/p>\n<p>Ich liebe Musik, aber ich habe nie gelernt, selbst ein Musikinstrument zu spielen, bis ich mich im Dezember letzten Jahres dazu entschloss, Trommel spielen zu lernen. Nachdem ich den Film \u00e2\u20ac\u0153The Visitor (2007) gesehen hatte, dachte ich mir, dass es Spa\u00c3\u0178 machen w\u00c3\u00bcrde, die Djemb\u00c3\u00a9-Trommel zu spielen, genauso wie der verwitwete Professor Walter Vale (Richard Jenkins), in dem Film zeigte, dass es nicht nur Spa\u00c3\u0178 machen w\u00c3\u00bcrde die Trommel zu spielen, sondern dass das Trommeln Ausdruck unserer Lebensfreude ist.<\/p>\n<p>Zuerst einmal fing ich damit an, bei einem Lehrer an der Seattle Drum School im Stadtteil \u00e2\u20ac\u02dcGeorgetown\u00e2\u20ac\u2122 einige private Trommelunterrichtsstunden zu nehmen. Nun nehme ich schon seit zwei Monaten an Meetup-Gruppensitzungen Sunshine Grove teil, die regelm\u00c3\u00a4\u00c3\u0178ig Dienstags abends stattfinden. Die Gruppensitzungen, an denen ich bisher teilgenommen habe, waren allesamt sehr erfreulich und die Lehrerin und auch der Veranstaltungsort sind angenehm.<\/p>\n<p>Falls Sie in dieser Gegend leben, von der Trommel- bzw. Schlagzeugwelt begeistert sind und sogar selbst gerne in einer divers, bildenden Umgebung Trommelunterricht aufnehmen m\u00c3\u00b6chten, dann schauen Sie sich doch mal bei dieser Gruppe vorbei.<\/p>\n<p>Posted in Musik, Wellness, Allgemein | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Google-Kalendar<\/strong><\/p>\n<p>August 31st, 2010<\/p>\n<p>Ich fange an den Google-Kalender auf meiner Blog-Site und auf <a href=\"http:\/\/sumuniversal.com\">sumuniversal.com<\/a> zu implementieren. Die n\u00c3\u00a4chsten geplanten Workshops sind am 13. und 20. September 2010. Weitere Infos finden Sie unter den Eintr\u00c3\u00a4gen auf dem Kalender.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>SUM UNIVERSAL Workshops und Konsultation<\/strong><\/p>\n<p>August 26th, 2010<\/p>\n<p>Wie Sie bereits von meinen Tweets auf Twitter erfahren haben, befasse ich mich weiterhin mit der Wissensverbreitung, dass die Zahlen einen ziemlich subtilen Einfluss t\u00c3\u00a4glich in unserem Leben aus\u00c3\u00bcben. So langsam fange ich an Workshops an physischen Standorten in der Bellevue- und Seattle-Gegend anzubieten. Individuelle Beratungen werden ebenfalls ber\u00c3\u00bccksichtigt, falls dies gew\u00c3\u00bcnscht wird. In den kommenden Wochen werde ich meine Website www.sumuniversal.com umgestalten, so dass Interessierte weitere Informationen zu diesen Workshops und zu anderen damit zusammenh\u00c3\u00a4ngenden Fragen dort auch finden k\u00c3\u00b6nnen. Dar\u00c3\u00bcberhinaus werde ich auch weiterhin schriftlich \u00c3\u00bcber meine pers\u00c3\u00b6nlichen Erfahrungen hier in der &#8216;Greater Seattle&#8217; Gegend und \u00c3\u0153bersee berichten.<\/p>\n<p>Posted in Numerical patterns, Self-publishing, Symbolism, Wellness | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Jenseits des Unsichtbarer Mantel<\/strong><\/p>\n<p>January 13th, 2010<\/p>\n<p>Obwohl ich von keinem, der mein gedrucktes Buch erhielt, das ich im Dezember 2008 an zahlreiche geistliche F\u00c3\u00bchrer und Lehrk\u00c3\u00b6rperpersonal an verschiedenen Universit\u00c3\u00a4ten in den Vereinigten Staaten und in Gro\u00c3\u0178britannien geschickt hatte, eine Antwort empfangen habe, bin ich dennoch erfreut zu sehen, dass das Jahr 2009 neue Erfahrungen brachte, die wiederum mein Wissen und Verst\u00c3\u00a4ndnis sozusagen erweiterten.<\/p>\n<p>Vor ein paar Wochen sah ich auf dem Fernseher auf dem History Channel eine Sendung \u00c3\u00bcber Nicolaus Copernicus (19. Februar 1473-24. Mai 1543), der als Erster proklamiert hatte, dass die Sonne mit den sie umkreisenden Planeten (einschlie\u00c3\u0178lich der Erde) der Mittelpunkt unseres Sonnensystems ist, und erfuhr dort, dass auch er ein Mitglied des religi\u00c3\u00b6sen Diakonieordens gewesen war, zu dem meine Gro\u00c3\u0178mutter als Diakonissin ja auch geh\u00c3\u00b6rt hatte, bevor sie im Dezember 1918 meinen Gro\u00c3\u0178vater heiratete. Und da dachte ich mir nur so, dass dies ja eigentlich interessant ist.<\/p>\n<p>Nun ja, f\u00c3\u00bcr das kommende Jahr w\u00c3\u00bcnsche ich mir, dass dieses Jahr so aufschlussreich und erfolgreich sein wird, wie die letzten Jahre f\u00c3\u00bcr mich gewesen sind und dasselbe w\u00c3\u00bcnsche ich Ihnen auch.<\/p>\n<p>Posted in General, Numerical patterns, Symbolism<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So halten Sie Ihr Ged\u00c3\u00a4chtnis fit October 13, 2010 by SUM. Wie halten Sie Ihr Ged\u00c3\u00a4chtnis fit? Eine M\u00c3\u00b6glichkeit ist, alle Arten von Tests zu machen, oder sich an Details zu einem Ereignis zu erinnern. Wir alle vergessen Dinge, bis etwas oder jemand uns an etwas erinnert, und der Prozess des Erinnerns beginnt. So erging [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":10,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"class_list":["post-317","page","type-page","status-publish","hentry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/317","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=317"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/317\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":417,"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/317\/revisions\/417"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=317"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}