{"id":141,"date":"2007-06-04T13:15:17","date_gmt":"2007-06-04T21:15:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/?page_id=141"},"modified":"2007-10-04T09:30:32","modified_gmt":"2007-10-04T17:30:32","slug":"6-juni-2007","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/?page_id=141","title":{"rendered":"06: Juni 2007"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><strong>Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung &#8211; Teil VI<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">June 27, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Die Testergebnisse beim Hautarzt fielen negativ aus; weder wurde ein Fungus an meinem Nagel noch sonst eine andere Krankheit anhand meines Speichels festgestellt. Aber die unbehaglichen Empfindungen in meinem Mund hielten weiterhin an, w\u00c3\u00a4hrend der grau-schwarze Nagel so langsam herauswuchs. Die anfangs kribbelnden Empfindungen im Mund, die ich seit Januar versp\u00c3\u00bcrte, hatten sich nun zu brenzligen Empfindungen an meinen inneren Lippen entwickelt. Daher entschloss ich mich, nur abgekochtes Wasser zum Z\u00c3\u00a4hneputzen zu verwenden und meine Zahnb\u00c3\u00bcrste mehrmals in heissem Wasser zu sterilisieren.<\/p>\n<p>Am Dienstag, 15. Marz 2005, besuchte ich zur Reinigung meiner Z\u00c3\u00a4hne die Zahnarztpraxis von Dr. C. in Bellevue. Auch die Zahnarzthelferin bei Dr.C. informierte ich \u00c3\u00bcber meine brenzligen Empfindungen. Ich wurde gebeten meine neuesten R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen mitzubringen. In der Praxis wurden dann einige R\u00c3\u00b6ntgenaufnahmen von meinen vorderen Z\u00c3\u00a4hnen gemacht, und Dr. C. verglich, die an diesem Tag gemachten, mit denen, die letztes Jahr beim Lake Washington Technical College gemacht worden waren.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend ich verschiedene \u00c3\u201erzte aufsuchte, best\u00c3\u00a4tigte keiner eine ungew\u00c3\u00b6hnliche Krankheit in meinem Mund, ausser dass ich selbst aussergw\u00c3\u00b6hnliche Empfindungen versp\u00c3\u00bcrte. Aber das \u00c3\u00a4nderte sich schlagartig am Donnerstag, 24. M\u00c3\u00a4rz.<\/p>\n<p>Am sp\u00c3\u00a4teren Nachmittag dieses Tages machte ich mir Tee mit einem Teebeutel von Bigelow. Es war gr\u00c3\u00bcner Tee mit Zitrone. Ich nahm nur einen Teebeutel f\u00c3\u00bcr eine ganze gl\u00c3\u00a4serne Teekanne. Das benutzte Wasser war sowohl gefiltert als auch abgekocht, und ich lies den Teebeutel f\u00c3\u00bcr nicht mehr als f\u00c3\u00bcnf Minuten in der Teekanne ziehen.<\/p>\n<p>Nachdem ich nur einen einzigen Schluck aus der Teetasse genommen hatte, f\u00c3\u00bchlte ich einen stechenden brennenden Schmerz im ganzen Mund. Mein ganzer Mund brannte und tat weh. Sofort sah ich mir meine Zunge an, die in dem Augenblick ganz weiss war. Daraufhin putzte ich mir die Z\u00c3\u00a4hne und Zunge mit einer B\u00c3\u00bcrste und stellte fest, dass meine Zunge sowohl vorne als auch hinten mit kleinen Pusteln bedeckt war; der hintere Teil weit mehr als der vordere.<\/p>\n<p>Da ich nicht wusste, warum ich auf einmal solch einen Ausbruch hatte, nahm ich an, dass irgendetwas mit dem Wasser nicht in Ordnung war. Daher rief ich bei der Stadtverwaltung in Redmond an und berichtete diesen Vorfall. Nachdem ich mit einigen Stadtangestellten gesprochen hatte, sagte mir eine Stadtangestellte, dass am Montag eine Person von der Redmond-Stadtverwaltung bei mir vorbeikommen k\u00c3\u00b6nnte, um zum Testen meines Wassers eine Probe abholen zu kommen.<\/p>\n<p>Am n\u00c3\u00a4chsten Tag, Feitag den 25. Marz, liess ich mir dann bei der Klinik Minor &amp; James einen Termin geben. Da es ein Notfall war, erhielt ich noch am selben Tag einen Termin bei Dr. N. Er best\u00c3\u00a4tigte, dass meine Zunge mit einer weissen Schicht belegt war und verschrieb mir einen Medikamentensirup gegen Pilzbefall.<\/p>\n<p>Da die unbehaglichen Symptome in meinem Mund schon im Januar angefangen hatten, aber keiner der \u00c3\u201erzte, mit denen ich gesprochen hatte, mehr Aufmerksamkeit diesem Problem widmete, als nur einen Speicheltest zu machen, dachte ich zu dem Zeitpunkt, dass vielleicht irgendetwas nicht mit dem Wasser in Ordnung war, um diesen Ausbruch zu bewirken.<\/p>\n<p>In den kommenden Wochen erlebte ich dann noch andere Symptome, die noch be\u00c3\u00a4ngstigender waren. Diese Ereignisse werde ich dann auch in chronologisher Reihenfolge in meinen n\u00c3\u00a4chsten Artikeln beschreiben.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Wellness, Amtsmissbrauch | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung &#8211; Teil V<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">June 25, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Am Montag, 14. Februar 2005, suchte ich Dr. H. bei der Klinik Minor &amp; James auf. Bevor ich ihn sah, sprach ich mit seinem Assistenten, G., der mit mir \u00c3\u00bcbereinstimmte, dass es schon seltsam gewesen war, dass der Arzt an der anderen Klinik, keine Blutanalyse h\u00c3\u00a4tte machen wollen, als ich ihn zum ersten Mal aufsuchte.<\/p>\n<p>Der Termin bei Dr. H. lief so ziemlich anders ab, als bei Dr. P. Soviel ich mich erinnern kann, waren beide under der Abteilung f\u00c3\u00bcr Haus\u00c3\u00a4rzte aufgelistet, aber Dr. H. wurde auch als Internist aufgef\u00c3\u00bchrt. Dr. P. hatte sich im Gegensatz zu Dr. H. kaum Zeit f\u00c3\u00bcr mich genommen. Von Dr. H. wurde ich routinem\u00c3\u00a4ssig untersucht und er wendete einige Zeit f\u00c3\u00bcr Fragen und Eingaben in seinen Compupter auf. In seinem Untersuchungsraum war ich f\u00c3\u00bcr ungef\u00c3\u00a4hr 45 Minuten. Ich erz\u00c3\u00a4hlte ihm, dass ich vor \u00c3\u00bcber einer Woche wegen der Verletzung an meinem Daumennagel einen Hautarzt aufgesucht hatte, allerdings h\u00c3\u00a4tte ich die Testergebnisse noch nicht erhalten. Dr. H. schaute sich an diesem Tag auch das Innere meines Mundes an und meinte, es s\u00c3\u00a4he in Ordnung aus. Er verschrieb einen Blut-, Urin- und Stuhltest. Die Blut- und Urinprobe konnte ich noch am selben Tag im Labor der Klinik abgeben. Die Stuhlprobe musste ich zuhause machen und per Post zum Labor schicken.<\/p>\n<p>Im Labor der Klinik stach mir zur Blutabnahme eine Krankenschwester, A., Nadeln in meinen Arm. Obwohl ich d\u00c3\u00bcnne Venen habe, hatte ich noch nie das Problem gehabt, dass eine Krankenschwester nicht in der Lage war, von mir Blut abzunehmen. Aber diese Krankenschwester stach eine Nadel in meinen linken Arm und danach mehrere Male auf die mittlere obere Aussenfl\u00c3\u00a4che des rechten Ellbogens, und jedesmal traf sie nicht in die Vene. Zus\u00c3\u00a4tzlich drehte sie die Nadel, als sie auf dem rechten Ellbogen unter der Haut steckte, noch hin und her. Keine andere Krankenschwester hat das jemals vorher gemacht, und ich habe oft Blut abgenommen bekommen. Als ich in Deutschland wohnte, bin ich Blutspender gewesen. So langsam fing ich an, mich unwohl zu f\u00c3\u00bchlen. Nachdem dann diese Krankenschwester noch zu mir sagte, \u00e2\u20ac\u0153Es gibt Seitenwege, die die Leute nicht kennen.\u00e2\u20ac\u009d hatte ich das Gef\u00c3\u00bchl, dass sie absichtlich meine Venen verpasst hatte. Danach bat ich sie, dass jemand Anderes von mir Blut abnehmen sollte. Und sie rief einen Krankenpfleger.<\/p>\n<p>Der Name des Krankenpflegers fing mit demselben Buchstaben an, A. Eine Krankenschwester, R., assistierte ihm. Diese Krankenschwester hielt die kleinen Plastikcontainer, w\u00c3\u00a4hrend er mir Blut abnahm. Er sagte zu mir, dass er eine kleinere Nadel verwendet, und er nahm mir dann Blut von den Venen auf meiner rechten oberen Hand ab. W\u00c3\u00a4hrend ich im Labor sass, sah ich auf einmal nur die Hand einer anderen Person durch den Vorhang des Labors greifen und eine Urinprobe in der Ablage an der Wand gegen\u00c3\u00bcber meines Stuhls ablegen. Mir wurde auch gesagt, dass auch ich meine Urinprobe dort abgeben sollte.<\/p>\n<p>Am Sonntag, 20. Februar, bemerkte ich auf einmal einen roten Fleck neben der Einspritzstelle, wo die Nadel mehrmals auf der Aussenfl\u00c3\u00a4che des rechten Ellbogens eingestochen worden war. In der Mitte des Flecks war eine kleine Blase. Der Durchmesser des roten Flecks war ungef\u00c3\u00a4hr \u00c2\u00bd Zoll. Das Erscheinen dieses roten Fleckes mit der Blase darin erschreckte mich schon etwas.<\/p>\n<p>Ich rief eine Nachbarin an und erz\u00c3\u00a4hlte ihr von meinem roten Fleck mit der Blase darin. Sie sagte zu mir, dass ich das berichten sollte, falls meine Blutabnahme falsch gehandhabt worden w\u00c3\u00a4re. Nachdem ich mit ihr gesprochen hatte, rief ich bei Minor &amp; James an, und man benachrichtigte daraufhin Dr. H. Er rief mich noch am selben Tag an und sagte mir, ich sollte nur dann am n\u00c3\u00a4chsten Tag in die Klinik kommen, falls der Fleck sich \u00c3\u00bcber meinen ganzen Arm ausgebreitet h\u00c3\u00a4tte, andernfalls w\u00c3\u00bcrden sowohl er als auch ich unn\u00c3\u00b6tig Zeit vergeuden. Nach diesem Gespr\u00c3\u00a4ch mit ihm, war ich nicht beruhigt. Ich musste mit jemand Anderem dar\u00c3\u00bcber sprechen. Ich rief daraufhin T. an. T. war der Meinung, dass die \u00c3\u201erzte\/Kliniken Angst vor Schadensklagen h\u00c3\u00a4tten, daher w\u00c3\u00bcrden sie zu einem sagen, dass man sich keine Sorgen machen solle.<\/p>\n<p>Nach diesen Gespr\u00c3\u00a4chen f\u00c3\u00bchlte ich mich wahrlich nicht besser. Am n\u00c3\u00a4chsten Tag rief ich meine Schwester in Deutschland an und bat sie, den Hautarzt in Deuschland nach seiner Meinung zu fragen. Sie rief mich schon am n\u00c3\u00a4chsten Tag, Dienstag, zur\u00c3\u00bcck und sagte mir, dass er auch meinte, dass ich mir keine Sorgen machen solle, da die Blase nicht an der Einspritzstelle der Nadel und vielleicht nur zuf\u00c3\u00a4llig aufgetaucht sei.<\/p>\n<p>Nach diesem Vorfall hoffte ich nur, dass sich aus diesem Erlebnis nichts Ernsthafteres entwickeln w\u00c3\u00bcrde. Aber mein Vertrauen in Krankenschwestern, die von mir Blut abnehmen wollen, war auf einem Tiefpunkt angelangt.<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt hatten sich in meinem Mund noch nicht die st\u00c3\u00a4rkeren Symptome, die nach einer \u00c3\u0153berdosierung von R\u00c3\u00b6ntgenstrahlen auftauchen, entwickelt. Zu der Zeit hatte ich nur manchmal ein taubes und kribbelndes Gefuhl im Mund, dass ich schon der Assistentin J. bei der Praxis von Dr. G. mitgeteilt hatte.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Wellness, Amtsmissbrauch | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung &#8211; Teil IV<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">June 24, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Nach dem Praxisbesuch bei Dr. G. entschied ich mich, auf der Internetsite, First Choice, meiner damaligen Versicherung nach einem Hausarzt mit Schwerpunkt innere Medizin zu suchen. Ich wollte mein Blut untersuchen lassen, allerdings wollte ich nicht noch einmal die Praxis von Dr. P. aufsuchen.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend ich in der Datenbank von First Choice nachforschte, stellte ich fest, dass die Datenliste mit dem Buchstaben \u00e2\u20ac\u02dcO\u00e2\u20ac\u2122 endete. Nach dem Buchstabe \u00e2\u20ac\u02dcO\u00e2\u20ac\u2122 lagen keine Daten f\u00c3\u00bcr einen Arzt mit dem Schwerpunkt f\u00c3\u00bcr innere Medizin bei einer Hausarztklinik vor. Das erschien mir irgendwie nicht in Ordnung. Da ich aus dieser Liste einen Arzt finden musste, entschied ich mich, die Klinik Minor &amp; James in Seattle aufzusuchen und liess mir f\u00c3\u00bcr Montag, 14. Februar 2005, einen Termin mit Dr. H. geben.<\/p>\n<p>Manchmal bemerkt man Dinge, die einem schon etwas seltsam vorkommen und die man auch festh\u00c3\u00a4lt. Innerhalb von zwei Tagen sah ich an zwei verschiedenen Stellen zwei deutsche Autos, einen BMW und einen Merzedes, die \u00c3\u00a4hnliche Nummernschilder hatten. Der BMW parkte bei dem Antikmall, wo ich eine Vitrine gemietet hatte, und der Merzedes an dem Ort, wo ich meine Mammografie letzten Jahres im November hatte machen lassen. Am Donnerstag, 3. Februar 2005, hatte ich einen Termin beim Overlake Breast Center, um meinen R\u00c3\u00b6ntgenfilm von letztem Jahr abzuholen. Da mir schon seit einigen Jahren seltsame Sachen passierten, hatte ich nun ein bisschen besser auf meine Umgebung aufgepasst.<\/p>\n<p>Am Samstag morgen, 5. Februar, sprach ich am Telefon mit einem \u00c3\u00a4lteren Mann, den ich vor ein paar Jahren bei einem Treffen der Seattle Sleepless Singles kennengelernt hatte. Er sagte mir, dass er zu deren Samstagstreffen gehen w\u00c3\u00bcrde. Ich sagte ihm, dass ich kein Interesse mehr daran h\u00c3\u00a4tte, dorthin zu gehen, weil ich, als ich einmal dort war, von einem Mann h\u00c3\u00b6rte, der bei mir vorbeiging, \u00e2\u20ac\u0153Jetzt rennt dir kein Mann mehr hinterher\u00e2\u20ac\u009d. Zur selben Zeit sass eine Frau aus Tacoma neben mir. Als ich seine Worte h\u00c3\u00b6rte, die er entweder an mich, an die Frau neben mir, oder an uns beide gerichtet hatte, war ich so ziemlich \u00c3\u00bcberrascht. Ich kannte ihn gar nicht. Auch wusste ich nicht, warum er auf Frauen sauer war. In dem Augenblick dachte ich mir nur, dass er ein w\u00c3\u00bctender Mann war. Danach hatte ich keine Lust mehr zu den Seattle Sleepless Singles zu gehen, da ich ja nicht wusste, was diese Person im Sinne hatte. Sp\u00c3\u00a4ter fragte ich mich, was der wohl so alles gemacht hat.<\/p>\n<p>Am Montag, 14. Februar 2005, besuchte ich zum ersten Mal Dr. H. bei der Klinik Minor &amp; James. Auch dort hatte ich ein seltsames Erlebnis, das ich als beunruhigend ansah. Dar\u00c3\u00bcber und \u00c3\u00bcber die Symptome nach einer Strahlen\u00c3\u00bcberdosierung, die sich ein bisschen sp\u00c3\u00a4ter in viel st\u00c3\u00a4rkerem Masse herausstellten, berichte ich in meinen n\u00c3\u00a4chsten Artikeln.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Wellness, Partnersuche, Amtsmissbrauch | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung &#8211; Teil III<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">June 23, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Bevor ich einen anderen Arzt aufsuchte, einen Hautarzt, telefonierte ich mit meiner Krankenversicherung und sprach noch mit einigen Leuten, die ich auch um Rat bat.<\/p>\n<p>Am Mittwoch, 26. Januar 2005, sprach ich mit einem Sachverst\u00c3\u00a4ndigen meiner Versicherung und fragte ihn, ob die Versicherung irgendwelche Verfahrensweisen f\u00c3\u00bcr einen Hausarzt h\u00c3\u00a4tte, wonach der Hausarzt sich bei bestimmten zu untersuchenden Angelegenheiten richten k\u00c3\u00b6nnte.<\/p>\n<p>Der Sachverst\u00c3\u00a4ndige am Telefon meinte, dass das eine Meinungssache sei und ich selbst sollte nach meinem Gef\u00c3\u00bchl gehen. Daraufhin sagte ich ihm, dass ich mich nicht wohl gef\u00c3\u00bchlt h\u00c3\u00a4tte, als der Hausarzt, der mich vorher noch nie gesehen hatte, zu mir sagte, dass mein Blut in Ordnung sei, obwohl er es gar nicht untersucht hatte. Der Sachverstandige meinte daraufhin, dass ich eine Beschwerde bei L. H. in N. Y. einreichen k\u00c3\u00b6nnte.<\/p>\n<p>Mittlerweile f\u00c3\u00bchlte ich nicht nur, dass ich nicht nur nicht die angemessene medizinische Behandlung bekam, ich f\u00c3\u00bchlte auch, dass hier etwas zus\u00c3\u00a4tzlich nicht stimmte.<\/p>\n<p>Am selben Tag sprach ich mit einer anderen Nachbarin und bat sie um eine Empfehlung f\u00c3\u00bcr einen Arzt. Als ich ihr erz\u00c3\u00a4hlt hatte, dass der Arzt mein Blut nicht an diesem Tag untersuchen wollte, als ich ihn aufsuchte, sagte sie, dass die \u00c3\u201erzte, die von der Versicherung nicht genug Geld bek\u00c3\u00a4men, wollten, dass man noch zu einem anderen \u00c3\u00a4rztlichen Untersuchungstermin erscheint. Und dann w\u00c3\u00bcrden sie vielleicht einen Bluttest anfordern.<\/p>\n<p>Hier m\u00c3\u00b6chte ich darauf hinweisen, dass ich seitdem ich im Staat Washington wohne, fast kaum \u00c3\u201erzte aufgesucht hatte. Eigentlich kannte ich mich weder im Gesundheitswesen noch mit dem Krankenversicherungsgesch\u00c3\u00a4ft aus. W\u00c3\u00a4hrend ich hier im Staat Washington wohne, hatte ich ab und zu eine Krankenversicherung. Vor August 2004 hatte ich f\u00c3\u00bcr einige Jahre weder eine Kranken- noch Zahnarztversicherung. Im Januar 2005 hatte ich weder einen Hausarzt, noch kannte ich andere \u00c3\u201erzte ausser Dr. F bei der Bellevue Women\u00e2\u20ac\u2122s Klinik.<\/p>\n<p>Ich bin der Meinung, dass Dr. P. mich noch am selben Tag, als ich seine Praxis beim Evergreen Medical Center aufsuchte, zum Labor h\u00c3\u00a4tte schicken k\u00c3\u00b6nnen.<\/p>\n<p>Nun, hatte ich mich entschieden, den Hautarzt Dr. G. in Seattle aufzusuchen. In der Zeitung hatte ich \u00c3\u00bcber diesen Hautarzt einen Zeitungsartikel gelesen. Daher hatte ich mich entschlossen, seine Praxis anzurufen. Ich erhielt auch einen Termin, allerdings wurde mir gesagt, dass er selbst keine neuen Patienten mehr annehme, aber seine Assistentin k\u00c3\u00b6nnte mich behandeln.<\/p>\n<p>Am Mittwoch, 2. Februar 2005, traf ich dann in seiner Praxis seine Assistentin J. und noch eine Krankenschwester. Bevor sie meinen Nagel abklippte, bat ich sie um eine Stuhlanalyse. Ich sagte zu ihr, dass ich geh\u00c3\u00b6rt h\u00c3\u00a4tte, dass man eine Infektion, z.B. Fungus, mit einer Stuhlanalyse feststellen k\u00c3\u00b6nne. Ihre Antwort darauf war, dass dieser Test in der Praxis nicht gemacht wird.<\/p>\n<p>Noch am selben Tag, fr\u00c3\u00bchmorgens, hatte ich mit meiner Schwester in Deutschland telefoniert. Sie hatte mir geraten eine Stuhlanalyse zu beantragen, um zu pr\u00c3\u00bcfen, ob eine Infektion vorliege, z.B. verursacht durch Bakterien oder Fungus. Sie hatte einen Hautarzt in Deutschland gefragt, welche Tests ich durchf\u00c3\u00bchren lassen sollte. Der Hautarzt hatte zu einer Stuhlanalyse geraten, um zu sehen, ob eine Infektion vorliegt. Aber J. sagte mir, dass dieser Test in dieser Praxis nicht gemacht wird.<\/p>\n<p>J. klippte nur einige Nagelteile zum Testen ab. Und nachdem ich ihr gesagt hatte, dass ich auch seit ein paar Tagen manchmal ein taubes Gef\u00c3\u00bchl und kribbelnde Empfindungen in meinem Mund sp\u00c3\u00bcrte, die ich vorher noch nie gef\u00c3\u00bchlt hatte, nahm sie von mir mit einem Q-Tip eine Speichelprobe.<\/p>\n<p>J. meinte, dass die Ergebnisse nach zwei Wochen vorliegen w\u00c3\u00bcrden.<\/p>\n<p>Hier m\u00c3\u00b6chte ich darauf hinweisen, dass ich in den kommenden Wochen schwerwiegendere Symptome, wie sie nach einer zu hoch dosierten Strahlenbelastung vorkommen, entwickelte. Irgendwann produzierte ich f\u00c3\u00bcr ein paar Wochen keinen Speichel mehr auf nat\u00c3\u00bcrliche Weise in meinem Mund. Diese Erfahrungen werde ich in meinem n\u00c3\u00a4chsten Artikel genauer beschreiben.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Wellness, Amtsmissbrauch | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung &#8211; Teil II<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">June 19, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Als ich am Mittwoch beim Evergreen Medical Center f\u00c3\u00bcr meinen Termin bei Dr. P. erschien, musste ich erst einmal Papiere ausf\u00c3\u00bcllen, da dies mein erster Arztbesuch bei ihm war. Ich musste nicht lange im Wartezimmer warten, um Dr. P. zu sehen.<\/p>\n<p>Bevor ich Dr. P. sah, wurde erst einmal mein Gewicht, Gr\u00c3\u00b6sse, Puls und Herzschlag von einem m\u00c3\u00a4nnlichen Krankenpfleger gemessen. Dr. P. selbst schaute sich meinen Daumen an und fragte mich sofort, ob es wehtut. Nachdem ich ihm gesagt hatte, dass ich keine Schmerzen hatte, sagte er, \u00e2\u20ac\u0153Es ist abgestorben\u00e2\u20ac\u009d und \u00e2\u20ac\u0153Es kann ein Fungus sein\u00e2\u20ac\u009d. Danach sagte er mir, dass die medikament\u00c3\u00b6se Behandlung teuer ist und ungef\u00c3\u00a4hr $600.00 kostet. Und er fragte mich, was ich denke, was gemacht werden sollte. Ich fand seine Untersuchung ziemlich seltsam. Ich erw\u00c3\u00a4hnte, dass vielleicht mit meinem Blut etwas nicht in Ordnung w\u00c3\u00a4re, und seine Antwort war, \u00e2\u20ac\u0153Das Blut ist in Ordnung\u00e2\u20ac\u009d. Daraufhin war ich noch mehr verbl\u00c3\u00bcfft. Ich wusste, dass ich weder ein fr\u00c3\u00bcherer Patient von ihm war, noch hatte er mich gefragt, wann mein Blut zum letzten mal getestet worden war; und jeder weiss ja heutzutage, dass sich das Blut abrupt ver\u00c3\u00a4ndern kann. Ich sagte ihm auch, dass einer meiner Onkel am Daumen Krebs gehabt hatte, und seine Antwort daraufhin war, dass er so etwas noch nie geh\u00c3\u00b6rt h\u00c3\u00a4tte.<\/p>\n<p>So langsam f\u00c3\u00bchlte ich, dass an seiner Untersuchung mehr fehlte als nur Kompetenz.<\/p>\n<p>Ich verlangte, dass mein Nagel auf einen Fungus hin untersucht wird. Er gab mir einen Plastikbeh\u00c3\u00a4lter und sagte mir, dass ich, nachdem der Nagel rausgewachsen war, den Nagel abklippen sollte und dann zur Analyse in seine Praxis bringen sollte.<\/p>\n<p>Als ich seine Praxis verliess, waren meine Sorgen \u00c3\u00bcberhaupt nicht beseitigt. Im Gegenteil, aufgrund der schlechten Behandlung f\u00c3\u00bchlte ich mich gar nicht wohl.<\/p>\n<p>Nachdem ich seine Praxis verlassen hatte, fuhr ich zum Microsoft Firmenladen, um Software f\u00c3\u00bcr einen Nachbarn zu kaufen. Ein Nachbar hatte mir am Dienstag, einen Tag bevor ich die Praxis von Dr. P. aufsuchte, ein P\u00c3\u00a4ckchen mit Biskottis gegeben. Er sagte, dass er diese Biskottis selbst mit seiner Frau gebacken h\u00c3\u00a4tte, und er fragte mich, ob ich ihm zwei Softwareprogramme aus dem Firmenladen von Microsoft besorgen k\u00c3\u00b6nne. Da ich eine ehemalige Microsoft-Angestellte und ein Mitglied von Microsoft Alumni bin, kann ich direkt von Microsoft Software bis zu einem bestimmten Limit einkaufen. Ich kann die Software auch Anderen geben, aber ich darf keinen Profit damit machen. Allerdings kann ich mir das Geld zur\u00c3\u00bcckgeben lassen, das ich f\u00c3\u00bcr die Software bezahlt musste. Daher kaufte ich f\u00c3\u00bcr meinen Nachbarn, wo ich dachte, dass man ein ehrbares Nachbarschaftsverhaltnis hat, etwas Software.<\/p>\n<p>So kaufte ich an diesem Tag die Software, gab sie meinem Nachbarn und erhielt von ihm genau den Betrag, den ich selbst f\u00c3\u00bcr die Software bezahlt hatte. An diesem Tag zeigte ich ihm auch meinen Daumen und erz\u00c3\u00a4hlte ihm, dass ich mit der von Dr. P. erhaltenen Behandlung gar nicht zufrieden war. Daher fragte ich ihn, ob er mir einen guten Hautarzt in dieser Gegend empfehlen k\u00c3\u00b6nne. Er sagte mir, dass seine ganze Familie zu einem Arzt in Woodinville ging und versprach mir, den Namen des Arztes per E-Mail zu schicken.<\/p>\n<p>Sp\u00c3\u00a4ter sprach ich auch noch mit anderen Personen \u00c3\u00bcber meinen Praxisbesuch bei Dr. P und die waren auch der Meinung, dass diese Untersuchung nicht richtig gewesen sei.<\/p>\n<p>Nach dieser \u00c3\u00a4rztlichen Beratung war ich entschlossen, einen anderen Arzt zu konsultieren, und zwar einen Hautarzt.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Wellness, Amtsmissbrauch | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung &#8211; Teil I<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">June 19, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Wie schon im Artikel Crest Night Effects &#8211; Teil XVI erw\u00c3\u00a4hnt, entwickelten sich bei mir nach einigen in Bellevue durchgef\u00c3\u00bchrten medizinischen Vorsorgeuntersuchungen nicht nur kurz danach einige Verletzungen, sondern ich erhielt auch keine angemessene Behandlung, nachdem ich in dieser Gegend \u00c3\u201erzte aufsuchte, die den Grund f\u00c3\u00bcr diese Verletzungen untersuchen sollten.<\/p>\n<p>In kurzen Z\u00c3\u00bcgen werde ich die dieser Angelegenheit betreffenden Erfahrungen auch in chronologischer Abhandlung beschreiben.<\/p>\n<p>Anfang November 2004 konsultierte ich Dr. F. an der Bellevue Women\u00e2\u20ac\u2122s Klinik. Da eine Mammografie f\u00c3\u00a4llig war, erhielt ich von Dr. F. eine \u00c3\u0153berweisung. Gleichzeitig empfahl sie mir, eine Knochendichte-Messung durchf\u00c3\u00bchren zu lassen. Eine Knochendichte-Messung hilft das fr\u00c3\u00bche Stadium von Osteropose (Knochenschwund) festzustellen. Ich erhielt von ihr zwei \u00c3\u0153berweisungen: Mammografie und DEXA-Knochendichte-Scanner. Beiden medizinischen Verfahren unterzog ich mich innerhalb eines Monats (November und Dezember 2004); zweimal wurde ich kurz hintereinander medizinischen Ger\u00c3\u00a4ten ausgesetzt, die R\u00c3\u00b6ntgenstrahlen verwenden.<\/p>\n<p>Die Mammografie wurde im November durchgef\u00c3\u00bchrt und die DEXA-Knochendichte-<br \/>\nScannung am Mittwoch, 8. Dezember 2004 bei Einrichtungen des Overlake Krankenhaus. Obwohl ich f\u00c3\u00bcr die DEXA-Knochendichte-Scannung in Abteilung 260 warten musste, wurde ich f\u00c3\u00bcr die aktuelle Vorsorgeuntersuchung in den Raum 200 gerufen, der ausserhalb des 260 Bereichs lag. W\u00c3\u00a4hrend ich in der Abteilung 260 wartete, sah ich keinen, der vor mir innerhalb dieser Abteilung aufgerufenen Personen, diese Abteilung verlassen, um an einem anderen Ort untersucht zu werden. Jede Person vor mir wurde in einen Raum gerufen, der sich innerhalb dieser Abteilung befand. Da ich noch nie solch eine Vorsorgeuntersuchung mitgemacht hatte und auch an eine andere Stelle ausserhalb der Abteilung gerufen wurde, f\u00c3\u00bchlte ich mich in dieser Situation gar nicht so behaglich.<\/p>\n<p>Als ich die Abteilung 260 verliess, wurde ich von zwei Frauen begr\u00c3\u00bcsst. Es schien mir so, als ob eine der Frauen mit einem Akzent sprach, und irgendwann meinte ich sogar zu h\u00c3\u00b6ren, dass sie sich in einer fremden Sprache miteinander unterhielten. Beide bedienten das medizinische Ger\u00c3\u00a4t, w\u00c3\u00a4hrend sie mir Fragen stellten. Sie stellten mir auch Fragen zu meiner Operation im Jahr 1976. In diesem Jahr w\u00c3\u00a4re ich nicht nur fast aufgrund \u00c3\u00a4rztlichem Fehlverhaltens gestorben, in demselben Jahr verlor einer meiner Cousins sein Leben auf eine sehr dramatische Weise.<\/p>\n<p>Nach diesen beiden Prozeduren erhielt ich nach ein paar Wochen von Dr. F. die Nachricht, dass beide Untersuchungen keine Gesundheitsprobleme aufzeigten.<\/p>\n<p>Allerdings bemerkte ich auf einmal Mitte Januar 2005, dass sich mein linker Daumennagel grau-schwarz verf\u00c3\u00a4rbt hatte. Da ich mir selbst keine Verletzung zugezogen hatte, war ich doch ziemlich erstaunt, urpl\u00c3\u00b6tzlich einen fast schwarzen Daumennagel zu sehen. Deshalb dachte ich mir, dass irgendetwas anderes diese Verf\u00c3\u00a4rbung verursacht haben musste. Aber gleichzeitig hatte ich zu der Zeit keine Ahnung, was der Grund f\u00c3\u00bcr diese Verletzung sein k\u00c3\u00b6nnte. Doch von da an, war ich beunruhigt, da ich mich auch daran erinnerte, dass meine Mutter mir erz\u00c3\u00a4hlt hatte, dass Onkel Alfons an seinem Daumen Krebs gehabt hatte, so dass er sich einer Strahlenbehandlung unterziehen musste.<\/p>\n<p>Sofort liess ich mir bei einem Arzt einen Termin geben, um den Daumen untersuchen zu lassen. Am Montag den 17. Januar rief ich bei der Allgemeinpraxis von Dr. P. an und erhielt auch noch in derselben Woche einen Termin f\u00c3\u00bcr Mittwoch. In sp\u00c3\u00a4teren Artikeln werde ich meinen Praxisbesuch bei Dr. P. und noch anderen \u00c3\u201erzten n\u00c3\u00a4her beschreiben.<\/p>\n<p>Hier m\u00c3\u00b6chte ich erst einmal nur anmerken, dass ich in den folgenden Monaten aufgrund zu vieler Strahlenbelastung andere Strahlensymptome entwickelte. Und diese Erfahrungen werde ich auch mehr in Details beschreiben. Hier sei auch zu bedenken, dass ich ja keine Strahlentherapie mitgemacht hatte; ich hatte mich nur zwei medizinischen Vorsorgeuntersuchungen (Mammografie und Knochendichte-Messung) Ende des Jahres 2004 unterzogen.<\/p>\n<p>Posted in Arztbesuche, Wellness, Amtsmissbrauch | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil XVII<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">June 16, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Seit dem 8. Juni habe ich an verschiedene Anw\u00c3\u00a4lte, deren Expertise Amtsmissbrauch und K\u00c3\u00b6rperverletzung umfasst, eine kurze Nachricht geschrieben. In kurzen Worten beschrieb ich die Sachlage und verwies zus\u00c3\u00a4tzlich auf meine Website ShadowBlog, auf der weitere Informationen zu der Sachlage nachzulesen sind. Da ich von vielen keine Antwort erhielt, entschied ich mich, noch weitere Anw\u00c3\u00a4lte anzuschreiben.<\/p>\n<p>Einschliesslich heute erhielt ich zwei Antworten. Eine Anw\u00c3\u00a4ltin schrieb mir den Namen eines anderen zu kontaktierenden Anwalts, dem ich dann auch eine Nachricht schickte. Heute schrieb mir ein anderer Anwalt, einen Anwalt anzuschreiben, den ich schon Ende 2004 kontaktiert hatte. Und dieser Anwalt war nicht nur nicht unterst\u00c3\u00bctzend gewesen, er hatte mir auch geraten, mich an die UW Zahnklinik zu wenden, wo der Amtsmissbrauch stattfand.<\/p>\n<p>Der Anwalt, der mir heute geschrieben hatte, schrieb mir auch, dass im Falle einer leichtfertig angemeldeten Forderung, Schadenszuspr\u00c3\u00bcche und Anwaltskosten gew\u00c3\u00a4hrt werden k\u00c3\u00b6nnen.<\/p>\n<p>Daraufhin schrieb ich ihm allerdings gleich heute zur\u00c3\u00bcck, dass meine Anspr\u00c3\u00bcche nicht leichtfertig sind, und dass ich weiterhin dar\u00c3\u00bcber schreiben werde und weiterhin verfolge einen Anwalt zu bekommen, der mir dabei hilft gegen das vorliegende Unrecht gerichtlich vorzugehen.<\/p>\n<p>Posted in Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects, Anwaltsberatung | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Crest Night Effects &#8211; Teil XVI<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">June 12, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Am letzten Freitag schrieb ich f\u00c3\u00bcnf Anw\u00c3\u00a4lte in dieser Gegend an und informierte sie zu meinem Klageanspruch aufgrund \u00c3\u00a4rztlichem Fehlverhaltens und Produkthaftung. Obwohl ich von zwei angeschriebenen Anw\u00c3\u00a4ltinnen eine Antwort erhielt, zeigte sich keine daran interessiert, meinen Klageanspruch zu unterst\u00c3\u00bctzen. Allerdings erhielt ich von einer Anw\u00c3\u00a4ltin den Namen eines anderen Anwalts, den ich anschreiben sollte. Diesem Anwalt schrieb ich auch gestern eine Nachricht. In den n\u00c3\u00a4chsten Wochen werde ich mich darauf konzentrieren, weitere Anw\u00c3\u00a4lte anzuschreiben und auf meine Website verweisen, auf der wesentliche Informationen zu meinem Klageanspruch festgehalten sind.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend meiner Suche nach Anw\u00c3\u00a4lten in dieser Gegend und Lesen von Zeitungsartikeln zu \u00c3\u00a4rztlichem Fehlverhalten, las ich in der Seattle Times den Artikel \u00e2\u20ac\u0153What the state didn\u00e2\u20ac\u2122t know about doctor, malpractice suit\u00e2\u20ac\u009d (Staatliches Nicht-Wissen zum Arzt\/Fehlverhalten-Prozess). Als ich den Artikel las, wurde ich auch an die von mir erfahrenen fehlerhaften Begebenheiten, nachdem ich \u00c3\u201erzte in der Gegend von Seattle\/Bellevue\/Redmond kontaktierte, erinnert. Zum Beispiel wurde ich nach ganz normalen Vorsorgeuntersuchungen nicht nur ziemlich krank, sondern ich wurde auch nicht richtig behandelt.<\/p>\n<p>Das alles war eigentlich schon ziemlich be\u00c3\u00a4ngstigend, und ich dachte mir, dass ich das Erlebte wenigstens dem Department of Health und einer Versicherung berichten sollte. Obwohl ich keine gerichtlichen Schritte unternahm, war mir bewusst, dass ich diese Verletzung und Fehlbehandlung jemandem mitteilen musste, der f\u00c3\u00bcr die \u00c3\u0153berwachung des Gesundheitswesen verantwortlich ist. F\u00c3\u00bcr mich war es wichtig \u00e2\u20ac\u02dcdie richtige Sache zu tun\u00e2\u20ac\u2122. Aber nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte, war ich mir nicht mehr so sicher, ob es ausreichte diese Vorf\u00c3\u00a4lle nur dem Department of Health und einer Versicherung, die den Vorfall letztendlich gar nicht vollst\u00c3\u00a4ndig untersuchte, zu berichten.<\/p>\n<p>Mittlerweile komme ich zu dem Schluss, dass ich auch in diesen F\u00c3\u00a4llen gerichtliche Schritte h\u00c3\u00a4tte unternehmen sollen. Einige dieser Fehlverhaltensvorf\u00c3\u00a4lle werde ich auf chronologische Weise, wie sie stattfanden, auch auf dieser Website beschreiben und zwar unter dem Thema \u00e2\u20ac\u02dcAmtsmissbrauch\/Gewissenloses Praktizieren\u00e2\u20ac\u2122.<\/p>\n<p>Und ich werde weiterhin \u00c3\u00bcber meinen Klageanspruch gegen die UW Zahnklinik und die Herstellerfirma von Crest Night Effects und\/oder die Handelsfirma, die das Produkt verkaufte, berichten.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Arztbesuche, Pers\u00c3\u00b6nliche Pflege, Crest Night Effects, Anwaltsberatung, Wellness | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>St. Pankratius Eingangst\u00c3\u00bcr<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">June 9, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>In meinem vorherigen Artikel \u00e2\u20ac\u02dcEin Kind f\u00c3\u00b6rdern\u00e2\u20ac\u2122 habe ich ein Bild von einer T\u00c3\u00bcr ausgew\u00c3\u00a4hlt, die zum Augustinerstift St. Pankratius in Hamersleben in Sachsen-Anhalt geh\u00c3\u00b6rt. St. Pankratius wird im Augenblick restauriert, doch die Restaurierung soll 2008 abgeschlossen sein. Das Geb\u00c3\u00a4ude geh\u00c3\u00b6rt zu den bedeutensten Anlagen der Romanik. Der Bau fing so etwa um 1111 an und die Kirche wurde 1141 fertiggestellt.<\/p>\n<p>Ich w\u00c3\u00a4hlte diese T\u00c3\u00bcr, da mein Ur-Grossvater in Hamersleben wohnte und meine Grossmuter zu einem kirchlichen Orden geh\u00c3\u00b6rte, bevor sie mit 36 Jahren meinen Grossvater heiratete, der in seinen F\u00c3\u00bcnfzigern war. Im Augenblick sind meine Informationen zu meiner Grossmutter sehr d\u00c3\u00bcrftig, allerdings weiss ich, dass sie eine Diakonissin war, bevor sie meinen Grossvater im Dezember 1918 heiratete. Nachdem meine Grossmutter meinen Grossvater geheiratet hatte, war sie als Gemeindeschwester in Warsleben\/Ausleben t\u00c3\u00a4tig.<\/p>\n<p>Im Herbst letzten Jahres besuchte ich diese Gegend f\u00c3\u00bcr ein paar Tage. Obwohl mir im Augenblick keine lebenden Verwandten in dieser Gegend bekannt sind, besuche ich aufgrund meiner Kindheitserinnerungen diese Gegend sehr gerne. In den f\u00c3\u00bcnfziger Jahren besuchte ich mit meinem Vater ein paar Mal seine Mutter in Warsleben, das ein kleines Dorf in der N\u00c3\u00a4he von Hamersleben ist.<\/p>\n<p>Ich finde Hamersleben ziemlich faszinierend. Im selben Ort sind direkt nebeneinander zwei separate Kirchen. Eine geh\u00c3\u00b6rt zu den Protestanten und die andere zu den Katholiken. Da St. Pankratius momentan unter Restaurationsverschluss ist, konnte ich das ehemalige Kloster nicht besichtigen. Ich ging nur um den Ort herum und machte einige Photos. Doch ich freue mich schon auf meinen n\u00c3\u00a4chsten Besuch.<\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/catholic-and-protestant-church.jpg\" title=\"Church in Hamersleben\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/catholic-and-protestant-church.jpg\" alt=\"Church in Hamersleben\" height=\"176\" width=\"312\" \/><\/a><\/p>\n<p>Posted in Reisen, Vorfahren, St. Pankratius, Sachsen-Anhalt | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Ein Kind f\u00c3\u00b6rdern<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">June 6, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>Im Februar dieses Jahres entschied ich mich, wieder ein Kind zu f\u00c3\u00b6rdern. Ich hatte das schon mal fr\u00c3\u00bcher gemacht, aber als meine finanziellen Resourcen mich daran hinderten, den monatlichen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, konnte ich bei diesem Programm erst einmal nicht weiter mitmachen. Nachdem sich meine finanziellen Resourcen gebessert hatten, entschied ich mich erst einmal andere Programme mit unterschiedlichen Schwerpunkten finanziell zu unterst\u00c3\u00bctzen.<\/p>\n<p>Aber dieses Jahr entschied ich mich, wieder ein Kind zu f\u00c3\u00b6rdern, da sich meine finanziellen Resourcen erheblich verbessert hatten und weil ich diesmal auch f\u00c3\u00bchlte, dass ich jetzt tats\u00c3\u00a4chlich in der Lage bin, ein Kind langfristig zu f\u00c3\u00b6rdern.<\/p>\n<p>Nun, was bedeutet hier eigentlich langfristig. K\u00c3\u00bcrzlich habe ich in der Zeitung \u00e2\u20ac\u02dcThe New York Times\u00e2\u20ac\u2122 den Zeitungsartikel \u00e2\u20ac\u0153Africa\u00e2\u20ac\u2122s Storied Colleges, Jammed and Crumbling\u00e2\u20ac\u009d gelesen. In diesem Artikel wird ein wichtiger Punkt angeschnitten, der auch angesprochen werden muss, wenn man ein Kind f\u00c3\u00b6rdern will. In dem besagten Artikel steht, dass die elementare Erziehung \u00c3\u00bcber Jahrzehnte der h\u00c3\u00b6heren Erziehung gegen\u00c3\u00bcber beg\u00c3\u00bcnstigt worden ist, und dass Afrikas beste Universit\u00c3\u00a4ten zusammenbrechen und mehr zu einer Lagerhalle f\u00c3\u00bcr Generationen von jungen Leuten werden, deren Arbeitsm\u00c3\u00b6glichkeiten in ihrer Gesellschaft genauso tr\u00c3\u00bcb aussehen wie die ihrer Eltern.<\/p>\n<p>Daher bin ich auch der Meinung, dass es nicht ausreicht ein Kind nur duch Grund- und Gesamtschule bzw. Realschule\/Gymnasium zu f\u00c3\u00b6rdern. Eine langfristige Vorgangsweise ist hier notwendig, um die Armut zu lindern und die wirtschaftlichen Gelegenheiten auf dem afrikanischen Kontinent zu erh\u00c3\u00b6hen.<\/p>\n<p>Ich weiss, dass ich ein Kind nicht nur f\u00c3\u00b6rdern m\u00c3\u00b6chte, das Gl\u00c3\u00bcck hat, eine elementare Erziehung mitzubekommen, aber kein Gl\u00c3\u00bcck hat, an einer annehmbaren Universit\u00c3\u00a4t zu studieren oder einen Job in ihrer in Mitleidenschaft geratenen Wirtschaftsgesellschaft zu bekommen.<\/p>\n<p>Daher habe ich mich, f\u00c3\u00bcr eine langfristige Vorgangsweise entschieden.<\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/pankratius-door.jpg\" title=\"Pankratius door\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wordsareshadows.us\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/pankratius-door.jpg\" alt=\"Pankratius door\" height=\"337\" width=\"215\" \/><\/a><\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Wellness, World Vision, F\u00c3\u00b6rderung | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Online Partnersuche<\/strong><\/p>\n<p>June 4, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley.<\/p>\n<p>In den letzen paar Wochen konzentrierte ich mich ein wenig darauf, einigen in Frage kommenden Singles, auf der Partnervermittlungssite auf der ich Mitglied bin, zu schreiben. Allerdings entwickelte sich nach anf\u00c3\u00a4nglicher E-Mail kein weiterer ernsthafter E-Mailaustausch.<\/p>\n<p>Irgendwo habe ich gelesen, dass M\u00c3\u00a4nner visueller sind als Frauen, aber ich bin auch eine visuelle Person. Ich denke mir, bei Frauen liegt halt nur eine andere Pr\u00c3\u00a4ferenz vor, aber wir haben auch unsere Neigungen bzw. Abneigungen gegen\u00c3\u00bcber bestimmten visuellen Gegebenheiten. Da Photos t\u00c3\u00a4uschen k\u00c3\u00b6nnen, weil man sie ja manipulieren kann oder die Person auf dem Foto ist vielleicht nicht besonders photogen, ist es eigentlich gar nicht ratsam sich zu sehr auf ein angeschlagenes Photo zu verlassen.<\/p>\n<p>Da meine Chance, einen kompatiblen Partner zu finden, verringert wurde, unternehme ich die notwendigen Schritte, um dieser Tatsache entgegenzutreten, und das schliesst ein, dar\u00c3\u00bcber zu schreiben.<\/p>\n<p>Ich m\u00c3\u00b6chte wahrlich nicht den Rest meines Lebens ohne Partner verbringen. Ich lebe schon viel zu lange alleine.<\/p>\n<p>Posted in Allgemein, Pazifischer Nordwesten, Wellness, Partnersuche | No Comments \u00c2\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung &#8211; Teil VI June 27, 2007 by SUM &#8211; Ute S Medley. Die Testergebnisse beim Hautarzt fielen negativ aus; weder wurde ein Fungus an meinem Nagel noch sonst eine andere Krankheit anhand meines Speichels festgestellt. Aber die unbehaglichen Empfindungen in meinem Mund hielten weiterhin an, w\u00c3\u00a4hrend der grau-schwarze Nagel so langsam herauswuchs. 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